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X-WR-CALDESC:Kalender, Mailingliste, Blog und Linksammlung zum Austausch zwischen Aktiven in Kunst, Medien, Design. Lokaler Schwerpunkt ist Stuttgart
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SUMMARY:Lemeh42 - Alice and the Possible Cities - Directors Lounge Screenings
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DESCRIPTION:Alice and the Possible Cities  konzeptuelle Filmerzählungen  von Lemeh42    Lemeh42, ein Künstlerpaar aus Senigallia, Italien, zeigen ihre Videoarbeiten in den Directors Lounge Screenings in der Z-Bar, Berlin. Die zumeist sehr kurzen Filme sind bezaubernd, gewitzt und sehr unterschiedlich. Von Alice im Wunderland bis zu Study on Human Form and Humanity #1 (Studie zur menschlichen Form und Menschlichkeit), die Bandbreite der berührten Genres aus der Film- und Videogeschichte ist erstaunlich breit. Solche mannigfachen Formen wie Animation aus Fotos oder mit Zeichnung, Tanzfilm, Abstraktion, Studioaufnahme und dokumentarische Bilder finden sich in Lemeh42s Arbeiten. Was die Produkte der beiden Zusammenarbeit dabei so erfreulich frisch erscheinen läßt, ist die Spannung zwischen klarem, konzeptuellem Denken auf der einen Seite und märchenhaftem Romantismus andererseits. Unsere Kindheit bildet die Grundlage von Jahren in unserem Leben, wo alles schon angelegt ist, und nun benutzen wir all das Material um unsere Geschichten zu erzählen. Die Arbeiten scheinen zwischen den beiden Konzepten zu pendeln, welche, wie Michele zugibt, auch ihrer beiden Charakterzügen entspricht, Michele als der rational-konzeptuelle Typus und Lorenza die Romantisch-Melancholische. Dennoch, die beiden Konzepte vermengen sich in jedem Film, wie auch ihre Zusammenarbeit unterschiedliche Ergebnisse zeitigt, manchmal in überraschender Weise, so dass sich alle Videos sowohl durch eine traumhafte Atmosphäre wie auch durch eine strenge Struktur auszeichnen, plus, zusätzlich eine feine Portion gewürzten Humors oder Ironie.    Michele Santini/ Lemeh42 wird in der Z-Bar anwesend sein, und über die gemeinsame Arbeit mit Lorenza Paolini berichten, als auch gerne weitere Fragen beantworten.    
LOCATION:Z-Bar Bergstraße 2 10115 Berlin-Mitte Eintritt: 5 bzw. 4 Euro  Artist Link: http://lemeh42.indivia.net/ More Infos: http://www.richfilm.de/filmUpload/1-framesLemeh42.html Veranstalter: http://www.di [...]
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SUMMARY:EXITus (Showdown)
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DESCRIPTION:Manfred Unterweger / Undi +i (Materialbilder, Installationen, Kurzfilm)  und  Georg Zaiß (Soundcollage)  mit neuen Arbeiten zum Thema Todesstrafe.
LOCATION:Stuttgarter Kunstverein e.V. Filderstrasse 34 70180 Stuttgart www.stuttgarter-Kunstverein.de
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SUMMARY:Vorpremiere von Bernhard Dechants »Aktion Sorgenkind« (AT)  Nach Motiven aus dem Märchen »Das kalte Herz« von Wilhelm Hauff
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DESCRIPTION:Mit dem Stück »Aktion Sorgenkind«, nach Motiven aus dem Märchen »Das kalte Herz« von Wilhelm Hauff, will Bernhard Dechant einen heutigen Peter Munk zeigen: umgeben und durchdrungen vom Neid, von der Eifersucht und der Missgunst einer Gesellschaft, deren Koordinaten nur noch auf Zentrum oder Rand verweisen. Peters höchster Wunsch ist es, Teil dieser Gesellschaft zu sein, in der Hoffnung, in deren Mitte nicht mehr leiden zu müssen. Mit »Aktion Sorgenkind« versucht Bernhard Dechant aufzuzeigen, weshalb Menschen ihr lebendiges pochendes Herz gegen ein kaltes steinernes eintauschen. Das Stück zeigt aber auch den Versuch, einen Ausweg zu finden. Heraus aus dem Zentrum, aber nicht an den Rand  die Suche nach einer Möglichkeit gelebten Glücks.    Es spielen: Ursula Renneke, Ines Hartung und ein Fernseher  Bühne und Kostüm: Gwendolin Bahr  Musik: Tommy Neuwirth  Text und Regie: Bernhard Dechant    Eintritt frei  In Kooperation mit dem Theaterhaus Jena.       ***  Bernhard Dechant (*1976 in Wien) studierte von 1997 bis 2000 Psychologie und von 2000 bis 2003 Schauspiel am Franz-Schubert-Seminar in Wien. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur. Dechant hatte von 2004 bis 2008 ein Engagement am Theaterhaus Jena. Jüngste Projekte (Auswahl): »Mein bester Freund Klaus«, Lesung von und mit Klaus Kinski, Wien und Jena/Deutschland (2008); »Don Quichotte«, Regie, Jena, Dresden, Berlin (2007). 2008 gewann Bernhard Dechant den Publikumspreis des 100°-Festivals in Berlin.
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:Vernissage: SOUTH OF THE BORDER, Neues Problem Stuttgart
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DESCRIPTION:Zur Eröffnung der Depandance Stuttgart in den ehemaligen Räumen der Oberwelt e.V. bittet Sie das Neue Problem herzlichst zum dreitägigen Eröffnungsfestival.    Galerie Neues Problem Reinsburgstr. 93 70197Stuttgart    Ausstellung, Musik, Lesung usw.    Zum Eröffnungsfestival werden folgende KünstlerInnen anwesend sein:    Matthias Beckmann   Frederik Foert  Ingo Gerken   Jacob Jensen  Uwe Jonas  Eva Maria Kollischan  Karen Koltermann  Jürgen Palmtag  Matthias Schamp  ststs  Steve Transcoder    Donnerstag den 18. bis Samstag den 20. März 2010  Jeweils ab 19 Uhr, Samstag bis 2.00 Uhr    
LOCATION:Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 70197 Stuttgart www.oberwelt.de
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SUMMARY:V-SHARING - NEUE TENDENZEN DER VIDEOKUNST
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DESCRIPTION:V-Sharing - Präsentationen neuer studentischer Arbeiten im Bereich Videokunst:  Studierende der Freien Kunstakademie Nürtingen - Zeitbasierte und computergestützte Medien:  Kurze Videoarbeiten und Animationen zum Thema Freiheit  Ausgehend von Texten von Friedrich Schiller und Jacques Rancière sowie anderen schriftlichen und visuellen Quellen (z.B. Steve McQueens Spielfilm Hunger zum IRA-Widerstand aus dem Jahre 2008) wird der Freiheitsbegriff untersucht und die Frage gestellt Ist die Kunst widerständig?)  Ergänzt wird die Präsentation mit Arbeiten der Partnerhochschule der Toronto University, Visual Studies (Lisa Steele und Kim Tomczak)    Weitere Veranstaltungen an anderen Orten:    Dienstag, 16. März, 20-22 Uhr,  Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Schlossplatz 2    "Dreaming with Open Eyes" - Videoprogramm kuratiert von Robert Seidel  Videos von Christiane Wohler, Julia Oschatz, Astrid Rieger, Carsten Nicolai, Daniel Burkhardt, Niklas Goldbach, Julian Rosefeldt, Jan Verbeek, Philipp Hirsch, Zeitguised, David O'Reilly, Barbara Hlali, Yves Netzhammer, Bjørn Melhus, Max Hattler, Thorsten Fleisch, Volker Schreiner, Timo Katz und Robert Seidel.    Das Programm Dreaming with Open Eyes beschäftigt sich mit der Rolle künstlerischer Videos als künstlicher Träume, die Bereiche wie Architektur und Landschaft, Nostalgie, Melancholie und Ritual amalganisieren.    Mittwoch, 17. März, 19-23 Uhr  Videonacht an der FKN, Neckarstr. 13, Nürtingen    19 Uhr Freie Kunstakademie Nürtingen, Zeitbasierte und computergestützte Medien  20 Uhr Toronto University, Visual Studies  21 Uhr "Dreaming with Open Eyes", Videoprogramm kuratiert von Robert Seidel    Digital Alchemy Workshop mit Robert Seidel, 14-17 Uhr  Robert Seidel erklärt Prozesse und Arbeitsweise im Zusammenhang seiner Video- und Expanded Cinema-Arbeiten, die organische Strukturen, räumliche Gegebenheiten und unterschiedlichste Bildwelten zu außergewöhnlichen Bildwelten verbinden. Seidel benutzt dabei avancierte Videosoftware und schreibt teilweise die Programme für seine Bildbearbeitungen selbst.  (Teilnahme nur nach Anmeldung möglich: ulrich@wegenast.com)    Biographie Robert Seidel    Robert Seidel (1977) studierte zunächst 2 Semester Biologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena bevor er an die Bauhaus-Universität Weimar ging und mit einem Diplom in Mediengestaltung abschloss. Seine Filme wurden weltweit sowohl im musealen Kontext (ZKM Karlsruhe, Art Center Nabi Seoul, Wilhelm-Hack Museum Ludwigshafen, Royal Museum of Fine Arts Antwerpen) als auch auf vielen hunderten Festivals (u.a. Prix Ars Electronica, onedotzero, DOTMOV), Galerien, Magazinen, Büchern, TV-Sendungen und im Rahmen einer Japan-Tour präsentiert. Sie wurden mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Preis für den besten Experimentalfilm beim Ottawa International Animation Festival oder dem Ehrenpreis der KunstFilmBiennale Köln.    In seinen Filmen erschafft Seidel Welten aus organisch anmutenden Formen und Farben, die sich in ständiger Metamorphose vor dem Auge des Betrachters entwickeln und in ihrer Bedeutung verschieben. Form, Raum und Zeit entwickeln eigene Gesetzmäßigkeiten, wobei das Feld der Empfindung von Schönheit ausgeweitet wird. Seidel schöpft aus dem Bilderfundus von Natur und dem abstrakten Blick der Wissenschaft auf die Welt, wobei er eine neue, lebendige Ästhetik entfaltet.    Eine Veranstaltung der Freien Kunstakademie Nürtingen e.V. in Zusammenarbeit mit Oberwelt e.V., Württembergischer Kunstverein Stuttgart und mikrokino
LOCATION:Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 70197 Stuttgart www.oberwelt.de  
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SUMMARY:Anmeldung zu Werkstatt Kunstkritik 3 - Sprache als Tarnung? Das Dilemma der Kunstkritik
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DESCRIPTION:Kritiker sind blutrünstige Leute, die es nicht bis zum Henker gebracht haben, beklagte sich einst der Autor Georg Bernard Shaw. Gilt das heute noch oder ist Kritik  insbesondere im Bereich der zeitgenössischen bildenden Kunst - eine aussterbende Art? 2008 stellte die Montag Stiftung Bildende Kunst zum ersten Mal diese und andere Fragen im Rahmen der ersten Werkstatt Kunstkritik. Das Interesse war so groß, dass in diesem Jahr bereits das dritte Praxis-Seminar zum Thema stattfindet.   Als Referenten sind dabei, die international arbeitende, kanadische Kunstkritikerin Jennifer Allen, die 2009 den Kritikerpreis der Art Cologne/ADKV bekam, der Chefredakteur des Internetportals artnet, Gerrit Gohlke und Hanno Rauterberg vom Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT. Die Leitung übernimmt, wie in den Vorjahren die Kunstkritikerin Noemi Smolik, die gemeinsam mit der Montag Stiftung Bildende Kunst das Veranstaltungskonzept entwickelt hat.   Die Werkstatt ist ein Experimentierfeld und ein Freiraum für den kritischen Austausch und richtet sich an Studentinnen und Studenten der Kunstgeschichte oder der Kulturwissenschaften, Kunstkritikerinnen und Kunstkritiker, KunsthistorikerInnen und JournalistInnen.    Informationen und Teilnahmebedingungen: www.montag-stiftungen.com/kunstkritik3 Anmeldeschluss: 12. März 2010
LOCATION:Montag Stiftung Bildende Kunst Raiffeisenstr. 2 - Villa Prieger 53113 Bonn www.montag-stiftungen.com/kunstkritik3
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SUMMARY:Ausstellung: Tytul Roboczy. Working Title
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DESCRIPTION:Im Jahr 2009/2010 feiert das Zentrum für zeitgenössische Kunst Schloss Ujazdowski in War-schau sein zwanzigjähriges Jubiläum. Anlässlich der langjährigen Kooperation und des dop-pelten Jubiläums planten beide Häuser im Jahr 2009 eine gemeinsame Ausstellung, die im November 2009 in Warschau eröffnet wurde und die nun ab dem 11. März 2010 auf Solitude zu sehen sein wird.     Im Zentrum der Ausstellung stehen Künstlerhäuser  Institutionen, die sich sowohl der Kunst verschrieben haben, als auch der täglichen künstlerischen Praxis, die sowohl Leben und Arbeiten, Ruhezeiten und Mobilisierung beinhaltet. Der Titel »Tytu&#322; Roboczy. Working Title« bezieht sich auf die äußeren Umstände des künstlerischen Prozesses  für die Ausstellung werden diese Umstände mit den Begriffen Studio, Privatsphäre und Reise abgesteckt. Die Erwartungen an Künstlerhäuser der Zukunft bilden den Startpunkt für Ideen zur Nutzung und Zweckentfremdung. An der Ausstellung in Warschau nahmen insgesamt dreißig Künstlerin-nen und Künstler teil, die aus Polen, dem Umfeld der Akademie Schloss Solitude und dem Umfeld des von der Allianz Kulturstiftung in Osteuropa geförderten Nachwuchses ausge-sucht wurden.   Diese Künstler werden zum Teil ihre Arbeit auch an der Akademie Schloss Solitude zeigen, bis März 2010 werden aber auch noch weitere Künstler ausgewählt.     Die Ausstellung wird von der Akademie Schloss Solitude gemeinsam mit dem a-i-r laboratory des Zentrums für zeitgenössische Kunst Schloss Ujazdowski organisiert und ist Teil des Programms »Opening Our Closed Shops«.     Mit finanzieller Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg und der Allianz Kultur-stiftung.    Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 11. März 2010, 20 Uhr  Ausstellungsdauer: Freitag, 12. März bis Sonntag, 25. April 2010    Öffnungszeiten: DiDo 1012 & 1417.30 Uhr, Fr 1012 & 1416 Uhr, SaSo 1116 Uhr
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:Lesung: Liliana Corobca und Dirk Schulte
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DESCRIPTION:Liliana Corobca  »Das Reich der alten Jungfern«    Die ignorierte, verachtete, offensichtlich langweilige, altmodische, uninteressante und als weinerlich bekannte, »alte Frau« hätte nach Ansicht der Autorin niemals die Chance erhalten, eine Rolle in der Gesellschaft oder in einem Buch zu spielen. Doch nun hat das gnädige Fräulein Rafira Sic (sie ist 38 Jahre alt und wurde erst zweimal in ihrem ganzen Leben geküsst) die Gelegenheit, die Protagonistin in Liliana Corobcas Roman Das Reich der alten Jungfern zu sein! In einem poetischen, komischen, ironischen und vielleicht ein bisschen erotischen Roman.    Liliana Corobca (*1975 in Saseni-Calarasi/Moldawien) studierte an der Fakultät für Philologie der Staatlichen Moldawischen Universität in Chisinau und promovierte in Literaturwissenschaft. Seit 2002 arbeitet sie am George-Calinescu-Institut für Literaturgeschichte und -theorie in Bukarest. Für ihren ersten Roman Negrissimo (Arc-Verlag Chisinau, 2003) erhielt sie den Prometheus-Preis sowie den Preis des moldawischen Schriftstellerverbands. Ihr zweiter Roman Un an în Paradis [Ein Jahr im Paradies] (Cartea Romaneasca Bukarest, 2005) ist 2009 auf Italienisch erschienen. Liliana Corobca ist 2009/2010 Stipendiatin der Akademie.    ***  Dirk Schulte  »Körper«    Dirk Schulte liest aus seinem im Oktober 2009 bei merz&solitude erschienenen Kurzgeschichtenband Körper. Seine Erzählungen sind Momentaufnahmen, Bestandsaufnahmen oder Querschnitte durch Lebensgeschichten von Menschen, die wir zu kennen glauben. Doch die vermeintliche Vertrautheit lässt beim Leser immer wieder auch Melancholie und Unsicherheit zurück: Kennen wir sie wirklich, unsere Freunde, Partner, Bekannten oder Kollegen? Kennen wir uns überhaupt selbst?    Dirk Schulte (*1979 in Soest) ließ sich zum Industriekaufmann ausbilden und im Anschluss zum staatlich anerkannten Erzieher. Bis 2005 studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Dirk Schulte arbeitet neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit derzeit in der Behindertenbetreuung. Er war 2007/2008 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:get shorties lesebühne
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DESCRIPTION:Gemeinsam kann man Kurzgeschichten der jungen AutorInnen erleben, darüber lachen, rätseln oder nachdenken, Formulierungen finden für ein bisher unbeschreibliches Gefühl, zusammen klatschen und zur Livemusik im Takt wippen. Man kann in Erinnerungen schwelgen, vielleicht peinlich berührt werden und sich an Situationen erinnern, die man eigentlich vergessen wollte, wird Lust bekommen selbst zu schreiben, zu lesen und die Augen für die großartigen Kleinigkeiten des Alltags zu öffnen. 
LOCATION:Merlin Kultur/ Stuttgart West /Augustenstr. 72 www.merlinstuttgart.de www.getshorties.de 
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SUMMARY:Bernhard Dechant »Kinski  eine Zustandsbeschreibung«
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DESCRIPTION:Von und mit Bernhard Dechant, Klaus Kinski und einem Musiker    »Ein Abend der seltsam anfängt und seltsam aufhört und den Zuschauer fragend zurücklässt. Sehenswert« FAZ; »Selbstgefällige, in keinster Weise ernst zu nehmende Performance. Kein Abend, den man nicht gesehen haben muss«, DIE WELT; »... ein Geniestreich ...«, DIE ZEIT.    Mit solchen und ähnlichen Zeitungsschnipseln kündigt Bernhard Dechant sein Stück an. Sind sie echt oder gefälscht? Kein störender Klappentext, keine präzise Ankündigung, alle Beteiligten halten sich bedeckt, nichts ist vorher bekannt. Klar ist nur, der Schauspieler und Regisseur Bernhard Dechant wird eine Performance geben. Allein, einmalig! Von ihm inszeniert und umgesetzt.    Bernhard Dechant (*1976 in Wien) studierte von 1997 bis 2000 Psychologie und von 2000 bis 2003 Schauspiel am Franz-Schubert-Seminar in Wien. Er arbeitet als Schauspieler und Regisseur. Dechant hatte von 2004 bis 2008 ein Engagement am Theaterhaus Jena. Jüngste Projekte (Auswahl): »Mein bester Freund Klaus«, Lesung von und mit Klaus Kinski, Wien und Jena/Deutschland (2008); »Don Quichotte«, Regie, Jena, Dresden, Berlin (2007). 2008 gewann Bernhard Dechant den Publikumspreis des 100°-Festivals in Berlin. Er ist 2009/2010 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:Norbert Schliewe und backstepvision präsentieren »Die Luft über dem Toaster«
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DESCRIPTION:Eine Pfandflasche, die Musik abspielen kann. CDs, die auf Plattenspielern laufen. Apparate, die auf mechanischem Wege briefmarkengroße Fernsehbilder von geheimnisvoller Aura erzeugen. Norbert Schliewes kuriose Maschinen recyceln das analoge Zeitalter und montieren eine neue Ansicht der Wirklichkeit. Werden Sie Zeuge eines höchst eigenwilligen Medienabenteuers. Erleben Sie die Anarchie des Rückschritts.    Norbert Schliewe (*1959 in Frankfurt/Main) absolvierte eine Schreinerausbildung, studierte visuelle Kommunikation und Film an der Hochschule für Gestaltung, Offenbach und arbeitet heute als freier Filmschaffender und Medienkünstler. Mit dem Vorhaben »Die Luft über dem Toaster« befasst er sich intensiv seit 1995. Norbert Schliewe ist 2009/2010 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:Vernissage: Ralf Schreiber: MUSIK FÜR RAUPEN / MUSIC FOR CATERPILLARS (langsame Version)
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DESCRIPTION:MUSIK FÜR RAUPEN / MUSIC FOR CATERPILLARS(langsame Version)    Ralf Schreiber arbeitet mit Elektronik, mit Solarzellen, Motoren und Kleinstlautsprechern. Seine spielerischen und experimentellen Arbeiten erzeugen leise Klänge und kleinste Bewegungen und beschäftigen sich dabei mit schwachenergetischen Transformations-Prozessen (der Wandlung von Licht in Bewegung und Klang). Schwerpunkt seiner Arbeiten bildet das Langzeitprojekt "Living Particles" mit immer neuen Konstellationen kleinster, miteinander kommunizierender und interagierender Mini-Roboter. In der Oberwelt ist eine neue Variante der "Living Particles" zu sehen und zu hören.  "Living Particles",  Autonome audiokinetische Installationen (2000-2010)  Mithilfe simpler, analoger, elektronischer Schaltungen baut Ralf Schreiber kleine Module und einfache Miniaturroboter auf. Alle Einheiten sind über Solarzellen mit Energie versorgt und arbeiten autonom. Sie erzeugen leise, variable Klänge und kleinste Bewegungen. Die einzelnen Module werden untereinander zu einem komplexen System verschaltet. Das Energie-Potential der einzelnen Module und der Installationen wird auf einem sehr niedrigen energetischem Niveau gehalten, wobei die Schwelle so gewählt wird, dass gerade etwas passiert. Aufgrund der Mangelversorgung durch die Solarmodule arbeiten die Schaltungen astabil und erzeugen spezielle Bewegungs- und Klangpattern, die sich rhythmisch und chaotisch verdichten. Es geht dabei um einen minimalistischen Ansatz. Wie viel Energie-, Material-, Schaltungs- und Zeitaufwand bedarf es, um einen bestimmten realen und auch akustischen Raum zu besetzen?  Ausstellungseröffnung mit kleinem Konzert 12. Februar 2010  Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 5. März  Workshop Samstag, den 13. Februar  
LOCATION:Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 70197 Stuttgart www.oberwelt.de
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SUMMARY:Directors Lounge 2010 Media Art Festival 11 - 21.02.2010
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DESCRIPTION:Die Kunst- und Medienflaneure loungen dieses Jahr auf dem Pfefferberg, Berlin.  Vom 12. bis 21. Februar 2010, täglich 18:00 - open end  Eröffnung: Donnerstag, 11. Februar 20 Uhr  Ort: Meinblau e.V., Pfefferberg, Christinenstr. 18/19, D-10119 Berlin, + 49 (0) 30 44 96 457    Die Berlinale geht in ihr 60. Jahr und gleichzeitig feiert die Directors Lounge ihr 6-jähriges Bestehen. Von einem kurzfristig entstandenem Ort für ticket-gestreßte und kunsthungrige Filmfans hat sich Directors Lounge zu einer internationalen Plattform für Entdeckungen der experimentellen Film- und Medienkunst entwickelt. Inzwischen ist Directors Lounge auch auf Kunstmessen und in internationalen Ausstellungen vertreten, in monatlichen Screenings wurden in Berlin z.B. Künstler aus den USA, Finnland, Australien, Großbritannien, Italien und Berlin vorgestellt.    Das Medienkunst-Festival im Februar bleibt aber das Herz- und Hauptevent der Directors Lounge.    Wie jedes Jahr stellen Künstlerkuratoren aus aller Welt ausgewählte Programme vor, gibt es elf Tage lang Highlights und Spezialprogramme und eine spätabendliches Musikprogramm; und natürlich findet sich hier die relaxte Lounge- Atmosphäre, um während der Tage des Berlin-Filmfiebers in Ruhe zusammen zu sitzen, Filmemacher und Künstler zu treffen und ohne Kartenjagd Spezielles, Abseitiges und Außergewöhnliches zu sehen.	    Die Programmvielfalt lässt sich kaum auf einen Nenner bringen, aber es kündigen sich einige Sterne am Firmament der Directors Lounge-Projektionen an: Eine Werkschau des von Anbeginn beteiligten großen Moralisten und Filmessayisten Jean-Gabriel Périot, Film-Live-Performances u.a. mit Telemach Wiesinger und Andreas Gogol, Spezialprogramme aus Russland, Mexiko, Finnland und die Schwerpunktprogramme zu Poesie und Film aus dem Umkreis des Zebra Poetry Awards, aus dem Programm Festival de VideoPoesia  aus Argentinien, sowie das stadterforschende Programm Urban Research.     Überhaupt sind der Blick des Flaneurs und Stadt(er)forschers einerseits und die Verbindung von Poesie, poetischem Film und Musikfilm andererseits, Tendenzen, die sich heuer wie ein roter Faden durch die Programme ziehen. Auf alle Fälle aber bietet das aus guter alter Tradition erst kurzfristig erscheinende Tagesprogramm für den spontanen Filmflaneur ebenso viel Interessantes wie für den Connaisseur der Medienkunst.
LOCATION:Meinblau e.V. | Christinenstr. 18/19 | D-10119 Berlin http://www.directorslounge.net
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DTSTART:20100211T190000
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SUMMARY:'Diplomschau' - Diplomausstellungen der Kunstakademie Stuttgart 2010
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DESCRIPTION:Mehrzwecksaal (Eröffnung/Verleihung) Ausstellungshalle Neubau II (Textilgestaltung, Kommunikationsdesign, Industrial Design) Ausstellungsraum Neubau I (Architektur)   Die aktuellen Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Architektur, Industrial Design, Kommunikationsdesign und Textilgestaltung präsentieren ihre Abschlussarbeiten im Rahmen öffentlicher Ausstellungen.     Zur Eröffnung verleiht Rektor Prof. Dr. Ludger Hünnekens im Rahmen einer akademischen Feier die Diplomurkunden.     Wir freuen uns auf Ihren Besuch!    Öffnungszeiten: 12.14.2.2009, Do 18:3023, FrSo 1219 Uhr. Der Eintritt ist frei.    *** Aussteller und Orte:    ARCHITEKTUR  NEUBAU I  AUSSTELLUNGSRAUM ("GLASKASTEN")    Matthias Acksel und Alexander Simon »Solitude Ring  Reaktivierung einer historischen Rennstrecke« Henriette Bokor »Budo-Headquarter Stuttgart« Philipp Dittus »The Big Bright Green Pleasure Machine  Taktik für einen zukunftsfähigen Wandel, Vancouver, BC, Kanada« Franciska Ganns »Taller Abierto Cordillera  Ein integratives Hostelkonzept für Valparaiso, Chile« Sandra Meireis »Ansätze einer globalen Perspektive  CIAM: Urbanismus der Nachkriegsmoderne und die Folgen« Moritz Reichartz »Raumzeit, Erhalt & Verfall  Aktivierung des U-Boot-Bunkers »Valentin« in Bremen-Farge« Sophie Röcker »Vertical Zoo  Ein vertikaler Zoo vor Puerto Madero, Buenos Aires, Argentinien« Philipp Rumpf »Rubik Housing  Möglichkeiten des Skriptings bei der Generierung komplexer Wohnformen« Theresia Saalbach »Musterbeispiel  Outlet City Metzingen« Robert Schäfer »Jugendmusikhaus Stuttgart« Ying Sun »Freibad Memmingen  Neubau eines kombinierten Hallen- und Freibads in Memmingen« Moritz von Sassen »Shinjuku Station South Terrasse, Tokyo« Miao Miao Wang »Sutros Bath, San Francisco«    INDUSTRIAL DESIGN  NEUBAU II  AUSSTELLUNGSHALLE ("GRABEN")    Susana da Silva Costa »Bionic Fashion  Die Verschmelzung des menschlichen Körpers mit der Technik« Jewgeni Goranko »Rethought  A Brand Development Analysis«    KOMMUNIKATIONSDESIGN  NEUBAU II  AUSSTELLUNGSHALLE ("GRABEN")    Bärbel Bosch-Ernst »München  Ein Stadtführer« Natalie de Gregorio »FAQ  Bestandsaufnahme, Befragung im Informationszeitalter« Annukka Gruschwitz »Ego-Prisma Totem Total  Ein Graphic Novel Buch« Martin Härtlein »Programmierung und Ästhetik« Karla Kurz »Shifting Baselines  Visualisierte Gefühle« Karolina Pyrcik »Fötus  Ein Sexualerkundungsatlas«    TEXTILGESTALTUNG  NEUBAU II  AUSSTELLUNGSHALLE ("GRABEN")    Berenice Kommer »Kirschblüte  Eine textile Poesie«
LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart | Am Weißenhof 1 70191 Stuttgart www.abk-stuttgart.de
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SUMMARY:INITIATIVE PROGRAMMKINO IN WÜRZBRUG
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DESCRIPTION:AN ALLE, DIE ES NOCH NICHT WISSEN:    Wer nach der Schließung des Corso-Kinos die Wiederbelebung der Film-Kunst in Würzburg wünscht, sollte dafür auch etwas tun wollen.    AM DIENSTAG, DEN 09.02.2010 UM 19:30H IM LUISENGARTEN    findet die Versammlung zur Gründung eines innerstädtischen  Genossenschafts-Programmkinos statt,  c/o Stadt Würzburg Fachbereich Kultur.    Ohne finanzielles/ehrenamtliches Engagement wird es nicht gehen.
LOCATION:Luisengarten Martin-Luther-Straße 1 Würzburg
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SUMMARY:Die Frau mit den 5 Elefanten
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DESCRIPTION:Sondervorstellung mit dem Regisseur des Dokumentarfilms Vadim Jendreyko    Swetlana Geier gilt als die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche. Ihre Neuübersetzungen von Dostojewskijs fünf großen Romanen, genannt die fünf Elefanten, sind ihr Lebenswerk und literarische Meilensteine. Ihre gewaltige kreative Energie scheint sich jedoch auch aus dem Verlust von Heimat und dem Verlust von Unschuld zu speisen. Mit 85 reist Swetlana Geier zum ersten Mal seit dem Krieg zurück in die Ukraine, ihre Heimat, die sie 1943 verlassen musste. Regisseur Vadim Jendreyko begleitete sie auf dieser Reise.     Die Produktion von Mira Film GmbH, Zürich, und Filmtank Stuttgart zusammen mit ZDF und 3sat wurde auf dem Visions du Réel in Nyon sowie auf dem DOK Leipzig bereits ausgezeichnet. Die Deutsche Filmakademie hat den Film gerade aktuell auf die Vorschlagsliste für die Nominierungen zum Deutschen Filmpreis gesetzt.
LOCATION:Atelier am Bollwerk, Stuttgart, Hohe Straße http://www.arthaus-kino.de
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SUMMARY:A holi-city #01 : Stas Bags (Milk and Vodka) NAME | &#1048;&#1052;&#1071;  eine kinetische Installation
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DESCRIPTION:Das erste, was ein Mensch nach seiner Geburt erhält ist sein Name. Stas Bags kinetische Installation zeigt einen menschlichen Körper in Bewegung, der an unsere Urinstinkte und grundlegende menschliche Kommunikation appelliert und gleichzeitig für das kollektive Bild der Menschheit steht. Der Pavillon wird zu einem räumlichen Modell für die Reflexion über Individium und Holismus.  English:  Following birth, the &#64257;rst thing received by the human individual is his or her name. The kinetic installations created by Stas Bags display a human body in motion, appealing to our most basic instincts and capacities for communication while at the same time constituting an image of our collective humanity.The pavilion will become a human-scale spatial model for personal reflections on the individual and wholeness.
LOCATION:A trans Pavilion  Die Hackeschen Höfe Hof III	 Rosenthalerstr. 40/41 D-10178 Berlin www.atrans.org 
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SUMMARY:SUPERQUADRA
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DESCRIPTION:ERIK VAN DER WEIJDE (Amsterdam)  05.02.2010 - 26.02.2010  Vernissage: 05.02. / 20.30    ERIK VAN DER WEIJDE ist bei der Vernissage anwesend und wird ab ca. 21.30 Uhr seine auf 300 Exemplare limitierte Edition zur Ausstellung präsentieren.      Erik van der Weijde ist Fotograf und veröffentlicht seine Dokumentationen  in kleinen Editionen die er selbst verlegt. Er behält sich dabei gerne eine gewisse Mysteriösität vor und verzichtet oft auf erklärende Worte.    Zu den Arbeiten von Erik van der Weijde gehören Fotografien vom Obersalzberg  in Berchtesgaden, von Arbeitersiedlungen aus dem Nazi-Deutschland oder auch von Kirchen in Brasilia.    Schauplatz seiner Dokumentationen war in der Vergangenheit demnach oft Brasilien und Deutschland. Die erkennbare geografische Tendenz erklärt van der Weijde zum einen mit fru&#776;hesten Kindheitserinnerungen die er an die Urlaube bei seiner Großmutter in Su&#776;ddeutschland hat und zum anderen mit der Verbundenheit zu seiner neuen (Wahl-)Heimat Brasilia.    Oft thematisiert Erik van der Weijde Architektur im weitesten Sinne, wenngleich  seine Dokumentation weit tiefgru&#776;ndiger sind als man zunächst oberflächlich  erahnen könnte.    Im SELF SERVICE open art space ist das neueste Projekt von Erik van der Weijde zu sehen. SUPERQUADRA beschäftigt sich mit der blockartigen Wohnbebauung von Brasilia, die in den späten fu&#776;nfziger Jahren im Zuge der Planung und Erbauung der Brasilianischen Hauptstadt durch den Stadtplaner  Lúcio Costa und den Architekten Oscar Niemeyer entstand.    Die zu sehenden Drucke wurden eigens fu&#776;r die Ausstellung angefertigt.   Im Rahmen der Ausstellung SUPERQUADRA erscheint eine auf 300 Exemplare limitierte Edition. Zusätzlich werden alte Editionen von Erik van der Weijde in einem Archiv veröffentlicht.
LOCATION:SELF SERVICE open art space Eichstraße  Stuttgart  Mo. Fr. 12.00  20.00 Sa. 12.00  18.00  http://www.selfservice-openartspace.com
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SUMMARY:Monika Drach: more on Heimat
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DESCRIPTION:Ein Projekt mit der zweiten Generation von Heimatvertriebenen    In einem Internetforum treffen sich Nachkommen von Heimatvertriebenen des Zweiten Weltkrieges zum Gespräch. Sie leben in Deutschland, Kanada und Australien. Quer über den Globus entspinnt sich ein lebhafter Erfahrungsaustausch:  Über die alte Heimat der Eltern, über eigene Migrationserfahrungen und darüber, was Heimat heute für sie bedeutet.      Die Künstlerin und Sozialwissenschaftlerin Monika Drach arbeitet an Projekten, die Kunst und Sozialforschung in einen Dialog bringen. Sie hat das Internetprojekt konzipiert, dokumentiert und Auszüge des Forumgesprächs künstlerisch bearbeitet.    More on Heimat thematisiert das Internetforum in einer  interaktiven Rauminstallation.    Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm.    Mitwirkende waren Andrea Ballreich, Renate Dojan, Renate Koelbli,  Brigitte Lambert,  Andreas Preisner, Birgit Rothe und Ruth Wagner.    Ausstellung vom            06.02.-27.02.10  Öffnungszeiten:            Mi-Fr 16-19 Uhr                             Sa 11-16 Uhr         
LOCATION:GEDOK e.V., Hölderlinstr. 17, 70174 Stuttgart, www.gedok-stuttgart.de
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SUMMARY:WINTERDIPLOME an der Merz Akademie
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DESCRIPTION:DIPLOMPRÄSENTATION UND -AUSSTELLUNG DES WINTERSEMESTERS 2009/2010     Freitag, 5. Februar 2010 von 19 bis 22 Uhr und Samstag, 6. Februar 2010 von 14 bis 18 Uhr, Merz Akademie    Es ist wieder soweit! Die Merz Akademie lädt herzlich ein zur Diplompräsentation und -ausstellung des Wintersemesters 2009/2010. Die Diplomanden der Studienrichtungen Interface Design, Film & Video sowie Visuelle Kommunikation stellen der interessierten Öffentlichkeit persönlich ihre Arbeiten vor und freuen sich auf Ihren Besuch.    Bei der Ausgestaltung der Abschlussarbeiten geht es nicht nur um technisch-mediale Umsetzungen und künstlerisch-kreative Ausarbeitungen, sondern insbesondere auch um komplexe gesellschaftliche, soziale und kulturwissenschaftliche Themenstellungen. Die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Zusammenhängen entspricht dem Ziel der Merz Akademie, die Studierenden zu eigenständigen Medienautoren auszubilden, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst sind.    Wir laden Sie herzlich ein, Filme, Bücher, Installationen, Internetprojekte und wissenschaftliche Arbeiten zu den unterschiedlichsten Themen in der Diplomausstellung zu entdecken!    Die Präsentation der Diplomanden sowie die Ausstellung richten sich auch an interessierte Schülerinnen und Schüler, die die Gelegenheit nutzen möchten, die Merz Akademie und die dort entstehenden Arbeiten im direkten Kontakt mit den Studierenden kennen zu lernen.    Diplompräsentation- und Ausstellung:  Freitag, 5. Februar 2010, 19 bis 22 Uhr  Samstag, 6. Februar 2010, 14 bis 18 Uhr    Rundgang für Schüler und Bewerber:  Samstag, 6. Februar 2010, 14.30 Uhr    Die Caféteria ist zur Ausstellung geöffnet.  
LOCATION:Merz Akademie Hochschule für Gestaltung Teckstraße 58 70190 Stuttgart www.merz-akademie.de
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SUMMARY:TDSVW 10  Space Beyond
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DESCRIPTION:Thursdays dont suit very well 10  Space and Beyond    Do. 04.02.2010, 22:00 Uhr  miniRocker33, Stuttgart / Germany    Mit:  Christian Kah (Space Beyond / Stuttgart)  Rob Lando (TDSVW / Stuttgart)  Florian (TDSVW / Stuttgart)    Jubiläum! Im Februar feiert die TDSVW-Crew ihre zehnte Party im  miniRocker33 zu Stuttgart. Kleinkarierte Ziele sind uns weiter fremd,  deswegen heisst das Motto wie immer anders, besser, netter.  Zum kleinen Jubiläum präsentieren wir Oldschool Skater, Underground  Disco King und best dressed DJ  Christian Kah. In Stuttgarter  Kennerkreisen ist Christian schon lange kein unbeschriebenes Blatt  mehr, so war er beispielsweise für die legendären Space Beyond im White  Heat oder verschiedene Italo Disco Partys im 1. Stock verantwortlich. Es  erwartet uns eine stilvolle Selection aus (Italo-) Disco, besonderen  Highlights der aktuellen Disco Szene sowie eine Prise Oldschool House Jams.  Abgerundet wird der Abend durch die TDSVW Residents Rob Lando und  Florian, die wie immer mit ihrem Ding aus Italo, Boogie, Deep House und  gutem Techno den Dancefloor voll auf High Energy Level zu bringen wissen.    Come on down and boogie People!    http://thursdaysdontsuitverywell.wordpress.com/2010/01/22/tdsvw-10-space-beyond/    http://thursdaysdontsuitverywell.wordpress.com/
LOCATION:miniRocker33, Stuttgart / Germany Do. 04.02.2010, 22:00 Uhr, Eintritt frei!!
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SUMMARY:EXP. 26 - Das lost phone
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DESCRIPTION:Live-Sound-Performance im Interventionsraum  Helen Turner & Ralph Fuller (London/UK)  + special performance by KURTZ  Vernissage: Donnerstag, 4. Februar 2010, 19 Uhr    Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Und wenn er es als Handy tut, dann   Dies werden die englischen Künstler Helen Turner und Ralph Fuller bei ihrer Live Sound Performance erforschen. Ziel ist es, den Raum zwischen Stuttgart und London auditiv erlebbar zu machen  und zwar aus der Perspektive eines Handys, das in einem Fed-Ex-Paket verschickt wird.  Im Anschluss an die Performance wird die experimentelle Band KURTZ spielen. Info: http://www.wearekurtz.com/  Tipp: Die Performance dauert bis das Fed-Ex-Paket sein Ziel in London erreicht. Wer es also am Abend der Vernissage nicht schafft, kann im Interventionsraum per E-mail anfragen, ob man noch am nächsten Tag der Reise lauschen kann.    Mit ihrer Arbeit im Interventionsraum wollen die beiden Künstler Einblicke in einen Raum geben, der dem Besucher normalerweise verschlossen ist. Diese Diskussion mit dem Raum, dem Innen und Außen, findet sich auch in anderen Projekten von Helen Turner wieder. Die 1986 in Frankfurt geborene Engländerin hat sich auf Klanginstallationen spezialisiert. Ihr zu Seite steht Ralph Fuller, der hauptsächlich mit gefundenen Bildern, Gemälden und Fotografien arbeitet. In seinen Arbeiten erforscht er die versteckten Potenziale dieser unterschiedlichen Medien.  
LOCATION:Interventionsraum  Marienstrasse 15  70178 Stuttgart  www.interventionsraum.de
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SUMMARY:Anna Möller / Björn Beneditz "Meet you at the statue in an hour"
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DESCRIPTION:Hermes und der Pfau freut sich, die Ausstellung Meet you at the statue in an hour von Anna Möller (*1980) und Björn Beneditz (*1978) ankündigen zu können. Die in Zusammenarbeit entstandene Installation der beiden in Hamburg lebenden Künstler verändert die physische Erfahrbarkeit des Ausstellungsraums durch ein Arrangement aus von der Decke herabhängenden Bambusstangen in Form eines bühnenartigen Parcours. Die Licht- und Schattenwirkung der durchlässigen Stangenfelder betont den Zwischenraum zwischen den als Trennelement eingesetzten Wänden aus schwarz gestrichenem Bambus, so dass die Trennung von Oben und Unten, Innen und Außen für den Betrachter in eine sekundäre Wahrnehmungsebene verschoben wird. In Bezug auf die Gegebenheiten des Raumes entsteht so eine architektonische Landschaft, die einerseits streng geometrisch, andererseits durch den natürlichen Wuchs des Bambus organisch naturhaft wirkt. Einzelne Arbeiten von Möller und Beneditz werden wie ein zusätzliches Kommentarsystem in das aus den Stangen vorgegebene Setting integriert. In Anlehnung an die Raumkonzepte des Konstruktivismus, die Bühnenentwürfe Moholy-Nagys oder den Merzbau von Schwitters verschmelzen diese Elemente mit den geheimbündlerischen Gesten der Einladungskarte und den skulptural gefalteten Collagen Möllers zu einer unkalkulierbaren Überlagerung und Verdichtung von Zeichen, deren Referenzsystem nur bruchstückhaft der Öffentlichkeit preisgegeben wird.     Anna Möller wurde 1980 in Hamburg geboren und hat von 2003 bis 2009 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studiert. Sie ist Stipendiatin der Villa Romana in Florenz 2010. Ausstellungen von Anna Möller umfassen unter anderem die WCW Gallery in Hamburg, Der bohèmistische Leichnam im Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg (2009), Reisestipendiaten, Neue Kunst in Hamburg e.V. in der Galerie für Landschaftskunst, Hamburg (2008), Nichts zu sehen (Reihe Insert: Who) im Kunstverein Hamburg (zusammen mit Friedrich M. Ploch) (2007). Sie betrieb von 2004 bis 2008 zusammen mit Hannes Loichinger und Tillmann Terbuyken den Ausstellungsraum Pudelkollektion im Golden Pudel Club, Hamburg. 2010 sind Ausstellungen in der Galerie Cinzia Friedlaender, Berlin, der WCW Gallery, Hamburg, dem Haus am Waldsee, Berlin und der Villa Romana, Florenz geplant.     Björn Beneditz wurde 1978 in Husum geboren, hat von 2002 bis 2009 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg studiert. Ausstellungen von Björn Beneditz umfassen unter anderem Der bohèmistische Leichnam im Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg (2009), The Beached Whale, MAKNETE (ehemals Schute der Galerie für Landschaftkunst), Hamburg, The Basement, Kunstverein Hamburg und Kampnagel (2008), Don´t accept mañana, Kunstverein Braunschweig (2005), No Body, Galerie Meerrettich, Berlin, Get dressed for excess, Die Blaue Kugel, Hamburg (2004). Seit 2008 betreibt Björn Beneditz den Ausstellungsraum WCW Gallery in Hamburg-Wilhelmsburg.
LOCATION:Hermes und der Pfau  Dorten Haus Christophstraße 5a 70178 Stuttgart   http://www.hermesundderpfau.de/ 
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SUMMARY:Vernissage der vhs-photogalerie: Christoph von Haussen I Rolf Linnemann - Magic Places
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DESCRIPTION:Auf den ersten Blick unspektakuläre Schauplätze waren das Ziel der Fotografen. Zu allen Jahreszeiten haben sie nachts menschenleeren Plätze und scheinbar vergessene Dinge auf der Schwäbischen Alb fotografiert und effektvoll in Szene gesetzt. Ihre Fotografien fangen die geheimnisvolle Atmosphäre ein, die verwaisten Orten eigen ist. Fotografiert wurde ausschließlich ohne vorhandenes Licht, nur mit künstlicher Ausleuchtung. Dabei wurde nichts inszeniert. Die Aufnahmen von rostigen Autowracks, morschen Fassaden und einsamen Landschaften erzählen Geschichten.    Ausstellungsdauer:  04.02.-31.03.2010
LOCATION:vhs-photogalerie im TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28 70173 Stuttgart Ansprechpartner: Rüdiger Flöge (DGPh), 0711/1873-790 www.vhs-photogalerie.de
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SUMMARY:Hamed Taheri »Femmina Balba«
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DESCRIPTION:Das dreijährige Kind »Useppe« und sein Kätzchen sind eines Tages einfach verschwunden, ohne Spuren zu hinterlassen. Niemand weiß, was passiert ist. Die Mutter von Useppe »Femmina Balba« hört das Kätzchen ständig weinen. Sie sucht ihren Sohn überall, indem sie dem Weinen des Kätzchens folgt. Hamed Taheri nimmt das Publikum in seinem Ein-Personen-Stück mit auf eine Reise durch die Welt unserer Zeit. Durch die Suche der »Femmina Balba« nach ihrem Sohn wird der Zustand unserer Welt schonungslos entblößt. Das was unendlich zerstört werden kann, kann unendlich überleben. »Femmina Balba« wurde im Rahmen des Festivals »Der Sommer in Stuttgart '07« uraufgeführt und von der Kritik als »das« Ereignis des Festivals gefeiert. Während seines Aufenthaltes auf Solitude hat Hamed Taheri eine neue Fassung von »Femmina Balba« erarbeitet, die nun dreimal aufgeführt wird. Es spielt Elisa Rössler.    Hamed Taheri (*1975 in Tabriz/Iran) studierte zunächst Elektronik an der KnT Universität in Teheran/Iran. Bereits während des Studiums gründete er 1995 das Theater »BLACK NARCISSUS« und inszenierte verschiedene Stücke. Seine erste eigene Produktion »The Nights of Annihilation« feierte 1999 Premiere. Weitere erfolgreiche Produktionen folgten.    Weitere Termine: 4. und 5. Februar 2010, jeweils 20 Uhr    Voranmeldung unter mr@akademie-solitude.de oder 0711-99619-0
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:"Kreativraum Stuttgart" - kreative Plattform in der Türlenstraße
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DESCRIPTION:Im Jahr 2009 hat die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart gemeinsam mit einigen Stuttgarter Kreativen und den Partnern aus Region und Land die Marke "Kreativraum Stuttgart"entwickelt und mit verschiedenen Veranstaltungen in Stuttgart belebt.     Nun besteht die Möglichkeit, dem "Kreativraum Stuttgart" einen reellen Rahmen zu geben: Die ehemalige Mercedes-Niederlassung an der Türlenstraße steht der Raumaufzeit GmbH für mindestens ein Jahr mit günstigen Mietbedingungen als kreative Plattform zur Verfügung. Gerne ist die Wirtschaftsförderung hier - wie bereits im H7 in der alten Bahndirektion - ideeller Träger des Projekts. Rund 12.000 qm Nutzfläche in bester Lage können kurzfristig flexibel bespielt werden.     Nun sind Ideen gefragt! Gemeinsam mit der Stuttgarter Kreativwirtschaft soll vor Ort ein lebendiger Kreativraum geschaffen werden.  http://www.h7-raumaufzeit.de/
LOCATION:Samstag, 30. Januar 2010, 12.00 bis 14.00 Uhr,  Treffpunkt am Haupteingang in der Türlenstraße 2 
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SUMMARY:GEISTES-Gestört, wer nicht zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen
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DESCRIPTION:GEISTES-GESTÖRT wer nichts zu schaffen hat, dem macht ein Nichts zu schaffen  ist eine Textcollage für 1 Schauspielerin und 2 bildende Künstlerinnen.    In " GEISTES-GESTÖRT " werden ausschließlich fremde Texte aus unterschiedlichen Epochen zu Themen wie Krise und Untätigkeit, Enttäuschung, Wut und Aufbegehren inszeniert. Drei Frauen, und 996 Empfindungen.     Mit:  Nana Hülsewig, Stela M. Katic, Evelyn E. Lepetit  Regie:  Günter Brombacher    Kartenreservierung (dringend zu empfehlen) am besten Telefonisch unter 0711 358 57 38 oder per E-Mail info@erdgeschoss.eu  
LOCATION:Erdgeschoss. Theodor-Heuss-Strasse 4, 70174 Stuttgart,  http://www.nana-and-friends.de/Website/Aktuelles/Aktuelles.html 
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SUMMARY:Zu Gast: Birgit Brenner
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DESCRIPTION:In der GEDOK-Galerie zeigt die Künstlerin Birgit Brenner per Bildpräsentation einen Querschnitt ihrer bisher entstandenen  Arbeiten und spricht über ihre künstlerische Arbeit. Anschließend gibt es Gelegenheit zum Gespräch.    In ihren Installationen dienen Birgit Brenner die Themen Mann-Frau und Frau-Sein als Projektionsflächen für  soziale Problematiken: Arbeitslosigkeit, sozialer Abstieg, Einsamkeit, Angst vor dem Alter An was glaube ich noch?  Soll ich beten oder lieber zum Schönheitschirurgen? ... Dramatische Situationen aus den Abgründen des Alltags inszeniert  sie mit nüchterner Sachlichkeit, Lakonik und manchmal Komik. Das Private ist politisch, das Politische privat ist dabei  ein Grundgedanke.    Birgit Brenner studierte an der Universität der Künste in Berlin und war Meisterschülerin von Rebecca Horn.  Seit 2007 ist sie Professorin an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.    UKB: 5,-/2,50
LOCATION:GEDOK e.V. - Hölderlinstr. 17 - 70174 Stuttgart - FON 0711/29 78 12 - FAX 0711/2 26 07 85 - www.gedok-stuttgart.de - gedok@gedok-stuttgart.de
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SUMMARY:Ausstellung "Es ist die Zeit"
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DESCRIPTION:Einladung zur Themenausstellung 2010 "Es ist die Zeit". 31 Künstlerinnen und Künstler von Kultur Am Kelterberg Stgt.-Vaihingen e.V., vom Kunstverein Böblingen und aus Melun (Frankreich) stellen Bilder, Skulpturen, Fotos und Objekte aus.    Ausstellungsdauer vom 23. Januar bis 21. Februar 2010.    Vernissage am Samstag, 23. Januar 2010 um 18.30 Uhr.    Öffnungszeiten: Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag 11 bis 15 Uhr, Sonntag 15 bis 18 Uhr.
LOCATION:Stuttgart-Vaihingen Kelterberg 5 www.kultur-am-kelterberg.de
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SUMMARY:Symposium "¡REMEDIATE! Revolution der Audiovisionen" / Merz Akademie
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DESCRIPTION:¡REMEDIATE!  Revolution der Audiovisionen: Eigenschaften und Produktionsweisen von "Quality-TV-Serien"    SYMPOSIUM an der Merz Akademie Stuttgart  22. - 24. Januar 2010    Vom 22. bis 24. Januar 2010 findet an der Merz Akademie Stuttgart das von Prof. Christoph Dreher kuratierte Symposium zum Thema "¡REMEDIATE! Revolution der Audiovisionen: Eigenschaften und Produktionsweisen von 'Quality-TV-Serien'" statt. Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung setzen sich Theoretiker und Filmwissenschaftler aus Deutschland, Österreich und den USA mit den bisher im deutschsprachigen Raum wissenschaftlich noch wenig bearbeiteten Phänomenen von "Quality-TV-Serien" auseinander. Autoren, Produzenten und Creators einiger der interessantesten US-amerikanischen Serien wie "Deadwood", "The Wire" oder "OZ" geben Aufschluss über die Arbeitsprozesse und -methoden bei Entwurf, Konzeptualisierung und Realisierung der Serien.    Vor zwölf Jahren begann mit der Gefängnisserie "OZ" des US-Kabelsenders HBO ein neues Zeitalter der Audiovisionen. Bisherige Begrenzungen von Kino- und TV-Formaten wurden zugunsten innovativer serieller Formen überwunden. TV-Serien wie "The Sopranos", "Deadwood", "The Wire" oder "Mad Men" weisen neuartige Eigenschaften auf wie eine vielschichtige Gesamtnarration, eine komplexe Protagonistenstruktur, eine substanzielle Herangehensweise an das jeweilige Thema und den Wegfall von formalen und inhaltlichen Beschränkungen. Im Zuge dieser Entwicklung wurde zudem die Position des Autors in einer Weise gestärkt, wie man dies bisher nur aus dem europäischen Kino oder dem US-amerikanischen Independentfilm kannte.    Dieses so genannte "Quality TV" stellt eine Revolution der Audiovisionen dar. Durch die Digitalisierung hat sich auch das Rezeptionsverhalten nachhaltig geändert: Standen bisher Kino und Fernsehen im Vordergrund, gewinnen jetzt die DVD und das Internet zunehmend an Bedeutung  alles Aspekte einer umfassenden Remedialisierung im Bereich der Audiovisionen.    Das dreitägige Symposium ist Teil des Forschungsprojektes "Remediate", das die Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung Stuttgart und die Akademie Schloss Solitude in Kooperation mit der MFG Filmförderung Baden-Württemberg und der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) ins Leben gerufen haben. Ziel der auf drei Jahre angelegten Forschungsarbeit ist es, die historischen Ver¬änderungen zu untersuchen, welche die Kulturtechniken Film und Fernsehen in Verbindung mit den Neuen Medien erfahren.    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung unter www.merz-akademie.de/remediate.      REFERENTEN    Kim Akass  Filmwissenschaftlerin, Manchester    Diedrich Diederichsen  Kulturwissenschaftler, Berlin und Wien    Christoph Dreher  Filmemacher, Berlin und Stuttgart    Tom Fontana  Creator und Produzent von Serien (u.a. »OZ«), New York    David Lavery  Filmwissenschaftler, Tennessee    Janet McCabe  Filmwissenschaftlerin, Manchester    Thomas Morsch  Filmwissenschaftler, Berlin    Bert Rebhandl  Filmkritiker, Berlin    Ted Mann  Serienautor und Producer (u.a. »Deadwood«, »John from  Cincinatti«, »NYPD Blue«), Schauspieler, Los Angeles    Karen Thorson  Executive Producer (u.a. »The Wire«), New York    MODERATION    Helmut Draxler (Professor für Kulturtheorie an der Merz Akademie)  Christoph Dreher (Professor für Film und Video an der Merz Akademie)  
LOCATION:Merz Akademie Teckstraße 58 70190 Stuttgart www.merz-akademie.de/remediate
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SUMMARY:Der 12-Elf hebt die linke Hand, da schlägt es Mitternacht im Land
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DESCRIPTION:  Eine Koproduktion des Theaters am Faden, Stuttgart, und den tschechischen Puppenspielern V&#277;ra &#344;í&#269;a&#345;ová und Frantiek Vítek        Zur Geisterstunde erwachen mit den Geistern auch die Puppen erwachen:  indonesische Stabpuppen, chinesische Schattenfiguren, burmesische, indische und böhmische Marionetten, Masken aus Sri Lanka, Afrika und Java, hölzerne Spielzeugtiere, afrikanische Plastiken und noch allerlei andere tierische und menschliche Gestalten verschiedener Größe und Herkunft. Sie alle weisen Spuren oft jahrelangen und über Generationen reichenden Gebrauchs auf. In ihren Herkunftsländern haben sie ihre aktive Laufbahn beendet, in Stuttgart finden sie sich in einem anderen Kulturkreis wieder. Ihr ursprünglicher Kontext ist verloren gegangen. Anders als Ethnologen es tun würden, gehen Helga Brehme und ihre Mitspieler an die Puppen heran. Sie suchen deren Seele und versuchen, ihr ihm Spiel die Möglichkeit zu geben, sich auszudrücken. Sie glauben, dass es im Kern aller Geschichten überall um dieselben menschlichen Erfahrungen und Fragen, um Anfang und Ende des Lebens, um Liebe und Kampf, um Treue und Verrat, um Schönheit und Untergang geht. Indem sie den Puppen vielleicht Bewegungen abverlangen, die von deren Schöpfern nicht vorgesehen waren, fragen sie auch nach dem Wesen des Menschen. Das Spiel der Puppen ist ein Angebot, auf das sich jeder Zuschauer seinen eigenen Reim machen muss.  
LOCATION:Theater am Faden/Hasenstrasse 32/70199 Stuttgart  www.theateramfaden.de 
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SUMMARY:Konzert »ohrenaugen«: ensemble cross.art spielt Neue Instrumentalmusik zu Kurzfilmen
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DESCRIPTION:Das interdisziplinäre Projekt »ohrenaugen« des ensemble cross.art vereint Neue Instrumentalmusik mit Kurzfilmen. 13 jungen Komponisten wurden Aufträge für Vertonungen zu jeweils einem Kurzfilm der Videokünstler Yukihiro Taguchi und Malaka Dewapriya (Solitude-Stipendiat 2007/2008) gegeben. Im Gegenzug erhielten zwei Solitude-Stipendiaten die Aufgabe, Videoarbeiten zu bereits bestehenden Kompositionen zu schaffen. Malaka Dewapriya dreht zwölf Kurzfilme zu Karlheinz Stockhausens Kompositionszyklus »Tierkreis« und die Künstlerin Sonja Füsti (Solitude-Stipendiatin 2009/2011) widmet sich gemeinsam mit Patrick Hilß einer Filmarbeit zu Nikolaus A. Hubers Stück »clash music«.    Die Kompositionen zu den Filmen spielt das Stuttgarter ensemble cross.art  mit den Musikern Saeko Takayama  (Violine), Nikola Lutz  (Saxofon), Sun-Min Shim (Schlagzeug) und Junko Yamamoto (Klavier). Neben den Kompositionen von Stockhausen und Huber werden die Stücke »Über« der Komponistin Marta Gentilucci (Stipendiatin der Solitude-Sommerakademie 2005), »Nest« von Noriko Baba (Solitude-Stipendiatin 2005/2006) und »Moment 2« von Annesley Catherine Black (Stipendiatin der Solitude-Sommerakademie 2007) zu hören sein.    Eintritt an der Abendkasse. 8, / 4,50 Euro
LOCATION:Akademie Schloss Solitude/Scheune, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:WHEN THE FAT GET THIN, THE THIN DIE. Sylvia Winkler / Stephan Köperl - Arbeiten aus der VR China
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DESCRIPTION:Sylvia Winkler / Stephan Köperl  When the fat get thin, the thin die  Arbeiten aus der VR China  Der Fokus von Winkler/Köperls Produktion in China liegt auf der Straße; bzw. dem was sie dort finden und vorfinden. Auch ist die Straße der bevorzugte Ort ihrer Interventionen.  Im Stuttgarter Kunstverein wird ein raumgreifender Parcours aus Videos, Fotos, Installation und Informationen einen subjektiven Blick auf so unterschiedliche Orte wie ein Dorf in den Bergen bei Lijiang und die Millionenstadt Chengdu vermitteln.  Es geht ihnen darum, eine Seite Chinas zu zeigen, die Abseits der gängigen Touristenziele liegt, und dem oft hysterischem Bild Chinas, welches derzeit von den Medien gezeichnet wird, ihre persönlichen Reaktionen auf die dort gemachten Beobachtungen und Erfahrungen entgegen zu setzen.  stuttgarter kunstverein 20.01.-18.02.2010  Zur Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 20. Januar um 20.00 laden wir ein.   Bis 18. Februar (showdown ab 20.00) kann Di.-Do. von 14.00-18.00 sowie  nach Vereinbarung besichtigt werden.   stuttgarter kunstverein Filderstrasse 34 D-70180 Stuttgart info@stuttgarter-kunstverein.de  ++49-711-60 68 67   www.winkler-koeperl.net
LOCATION:stuttgarter kunstverein, Filderstrasse 34,  D-70180 Stuttgart / www.winkler-koeperl.net
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SUMMARY:Dr. Sketchy's Anti Art School
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DESCRIPTION:Dames! Drinks! Drawing! Debauchery!    Die skurrilste Zeichenstunde der Stadt öffnet auch im neuen Jahr allen Kreativen ihre Pforten. Ob Profi oder blutiger Anfänger - bei uns zeichnet nicht nur wer kann!  Außergewöhnliche Modelle, nette Clubatmosphäre, leckere Drinks und eine Menge Spaß warten auf Euch!
LOCATION:Keller Klub Stuttgart + Rotebühlplatz 4 + S-Mitte  Tickets: VVK: 10 AK: 12 Einlass: 17:30h   www.drsketchys-stuttgart.de www.kellerklub.com
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SUMMARY:Ausstellungseröffnungen: Kaiwan Mehta, Mike Osborne und »The Threatening Threads«, mit einer Performance von Real Dance Super Sentai
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DESCRIPTION:Kaiwan Mehta  Archivausstellung    Anfang Februar 2010 übergibt die Akademie Schloss Solitude ihr 20 Jahre lang gewachsenes Archiv an das Staatsarchiv Ludwigsburg. Im Vorfeld eröffnet die Akademie eine Ausstellung von Archivdokumenten, die der indische Architekt Kaiwan Mehta ausgesucht hat. Sie besteht aus 13 von ihm zusammengestellten Kartons, von denen bis Dezember 2010 am Anfang jeden Monats ein neuer Karton geöffnet wird, um dann am Ende des Monats ans Staatsarchiv übergeben zu werden. Im Dezember 2010 wird noch ein offener Karton auf Solitude zu sehen sein, die restlichen 12 Kartons befinden sich dann bereits in Ludwigsburg.    Mit finanzieller Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg.    ***  Mike Osborne  Papers and Trains    Für die Foto-Ausstellung »Papers and Trains« verbindet Mike Osborne die Fotoprojekte »Press Pictures« (2005 bis 2008), eine ausführliche Betrachtung des Zeitungsproduktionsprozesses, und »Underground« (2009), eine Serie, die sich den unterirdischen Wartebereichen der Stuttgarter Straßenbahnen widmet.    Wirken die beiden Projekte auf den ersten Blick auch sehr unterschiedlich, so eint die beiden Fotoserien das Ziel, komplexe Prozesse des modernen öffentlichen Lebens wie die Herstellung von Informationen oder den unterirdischen Personentransport zu visualisieren.    ***  Real Dance Super Sentai (Ines Birkhan & Bertram Dhellemmes)  Dancing on Ashes (Welcome to), 2009  Performance zur Ausstellungseröffnung am 14. Januar    »Dancing on Ashes (Welcome to)« ist zum einen eine Einführung in das transmediale Projekt »Angel Meat«, und zum anderen eine eigenständige Arbeit. Ines Birkhan und Bertram Dhellemmes präsentieren ein offenes Arrangement von szenischer Literatur, Tanz, Musik und Video, in dem sich Ausschnitte der fiktionalen Welt von »Angel Meat« offenbaren.  (http://angelmeatonstage3.blogspot.com/)    ***  The Threatening Threads  Von Filz, Schuss und Seilschaften  Werkstatt, Ausstellung und Performance mit Tobias Bodio, Ivan Civic, Sonja Füsti, Antje Kalus, Ingrid Mitterer, Zsuzsanna Szentirmai-Joly und Gwen van den Eijnde    Sieben Stipendiatinnen und Stipendiaten im Haus, die sich zeitgleich mit Kostüm, Textil und Mode beschäftigen, das hat es auf Solitude so noch nie gegeben! Alle zusammen verwandeln sie den unteren Hirschgang der Akademie in eine Werkstatt, die zugleich zum Performance- und Ausstellungsraum wird. Gemeinsam wollen sie »Cadavres Exquis« spielen, das Spiel der Surrealisten, das darin besteht, einen Satz oder ein Bild von mehreren Personen komponieren zu lassen, ohne dass sie vom Tun der anderen wissen. Das Spiel wird noch verschärft, indem sich alle Teilnehmer auf Material und Farbe einigen müssen! Hut, Hemd, Bluse, Hose, Rock und Schuhe werden am Ende zufällig zusammengetragen und von einem lebenden Mannequin als Performance vorgeführt.     Mit einer Performance von Ivan Civic am 28. Januar 2010 um 20 Uhr.    Ausstellungsdauer: 15. Januar bis 21. Februar 2010  Öffnungszeiten: DiDo 1012 & 1417.30 Uhr, Fr 1012 & 1416 Uhr,  SaSo 1116 Uhr  
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:"Fußbad-Lesung, Abstrakter Gefährdungsraum
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DESCRIPTION:Performative Lesung, Dauer ca.70 Min.    Texte zur persönlichen Standortbestimmung: Liebe, Leberwickel und Tod in beschaulicher Wellness-Athmo,     Mit:  Nana Hülsewig und Stela M. Katic;  Jens Fischinger und Christopher Walz  Regie Günter Brombacher  
LOCATION:Erdgeschoss, Theodor-Heuss-Strasse 4, 70174 Stuttgart, Tel.: 0711 358 57 38 oder per E-Mail www.erdgeschoss.eu 
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SUMMARY:23. Stuttgarter Filmwinter Warm-up, Ausstellung 'Multiple Choice', GEDOK
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DESCRIPTION:Multiple Choice (= Mehrfachauswahl) ist ein verwendetes Format, bei dem zu einer Frage mehrere vorformulierte Antworten zur Auswahl stehen.  Die Frage, was Medienkunst im Allgemeinen ist, kann man heutzutage nicht mehr eindeutig beantworten  zu groß ist die Vielfalt der unterschiedlichen Äußerungen. Es gibt aber bestimmte Disziplinen, die zweifelsfrei dazu gehören und zugleich mehrere Antworten auf diese Frage geben können. Eine Auswahl dieser multimedialen Antworten zeigt die Galerie GEDOK in Kooperation mit Wand 5 e.V. in einer Gruppenausstellung anlässlich des 23. Stuttgarter Filmwinters mit Arbeiten von    Pia Maria Martin  Eva Paulitsch und Uta Weyrich  Augustine Saunders  Julia Wenz  Birgit Werner    Öffnungszeiten: Mi - Fr 16:00 - 19:00 Uhr / Sa 11:00 - 16:00 Uhr
LOCATION:Galerie GEDOK Hölderlinstr. 17 70174 Stuttgart Tel. / Fax 07 11 - 29 78 12 / 2 26 07 85 www.gedok-stuttgart.de 
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SUMMARY:Kunst im Rathaus  Absolventinnen der Kunstakademie Stuttgart stellen aus
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Initiative Kunst im Rathaus zeigen zwei Absolventinnen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ihre Abschlussarbeiten im repräsentativen vierten Obergeschoss des Stuttgarter Rathauses. Mit der Ausstellung setzen Stadt Stuttgart und Kunstakademie ihre seit 2006 bestehende Zusammenarbeit fort.    Es stellen aus: Katrin Hoffmann und Julia Wittmann, beide absolvierten ihr Studium der Kunsterziehung an der Akademie mit erstem Staatsexamen im Oktober 2009.    KURZBIOGRAFIEN UND KÜNSTLERTEXTE    KATRIN HOFFMANN  Geboren 1982 in Göppingen.   2003-2009 Studium Kunsterziehung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Andreas Opiolka, Frauke Schlitz, Prof. Wolfhart Hähnel und Prof. Cordula Güdemann.   1. Staatsexamen Oktober 2009. Seit 2004 Studium an der Universität Stuttgart (Französisch).    Katrin Hoffmann: Schauplätze, 2009.  In einem Spannungsfeld zwischen Sehen und Nichtsehen, zwischen Darstellen und Nichtdarstellen kreisen die Arbeiten von Katrin Hoffmann um Fragen der Wahrnehmung, zeigen Schauplätze, sind als erklärte Orte der Wahrnehmung selbst Schauplätze. Der Blick des Betrachters rückt ebenso in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wie das vermeintlich Unscheinbare und Beiläufige. Die Arbeiten verbergen ebenso viel wie sie enthüllen, indem sie stets auf etwas jenseits der Darstellung verweisen, das der Wahrnehmung des Betrachters nicht zugänglich ist. Sehen bedeutet immer auch Übersehen; es geht um die Grenzen der Wahrnehmung  jede auf Sichtbarkeit beruhende Sicherheit ist nur eine scheinbare.    JULIA WITTMANN  Geboren 1982 in Alma-Ata/Kasachstan.   2003-2009 Studium Kunsterziehung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Joachim Hämmerle, Prof. Susanne Windelen und Prof. Cordula Güdemann.   2007/08 Austauschsemester an der Akademie der bildenden Künste in Madrid. 1. Staatsexamen Oktober 2009. Derzeit Studium des Beifachs Spanisch an der Universität Tübingen.    Julia Wittmann: Lebens(t)räume  Die Grundlage der Arbeit entspringt der persönlichen Identitätsfindung der Künstlerin unter Betrachtung ihrer bruchstückhaften Kindheitserinnerungen in Kasachstan. Im Laufe ihres Schaffens entwickelte sich daraus eine emanzipierte Dialektik zwischen Traum und Realität. Hierbei stehen persönliche Entscheidungen im Fokus, die als prägende Lebenskreuzungen fungieren und unsere Realität und letztlich uns selbst verändern.     ZUR AUSSTELLUNGSREIHE KUNST IM RATHAUS:  Im Januar 2006 startete mit drei Studierenden aus der Klasse Peter Chevalier, Professor für Malerei an der Kunstakademie Stuttgart eine neue Ausstellungsreihe im Rathaus Stuttgart. Kooperationspartner dieser Initiative mit dem Titel Kunst im Rathaus sind BBK (Bund Bildender Künstlerinnen Württembergs e.V.) Gedok (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V. Stuttgart), Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg e.V. (VBKW) Stadt Stuttgart und Kunstakademie Stuttgart. Jeweils mehrere Wochen lang haben die Institutionen die Möglichkeit, im repräsentativen Foyer im vierten Obergeschoss des Stuttgarter Rathauses auszustellen.    Abb.: Julia Wittmann: Treibgut, 2009, Acryl auf Leinwand, 145 x 120 cm.
LOCATION:Rathaus Stuttgart, Foyer 4.OG, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart, Laufzeit: 14. Januar bis 26. März  2010, Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-18 Uhr. Der Eintritt ist frei. www.abk-stuttgart.de, www.stuttgart.de
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SUMMARY:Öffentliche Ringvorlesung "Autorschaft im Film - heute" #4 / Merz Akademie
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DESCRIPTION:ÖFFENTLICHE RINGVORLESUNG an der Merz Akademie Stuttgart "Autorschaft im Film - heute"     #4 Kathrin Brinkmann: "Der unformatierte Dokumentarfilm und das dokumentarische Format-Fernsehen"    Dienstag, 12. Januar 2010, 19.30 Uhr, Aula der Merz Akademie    Den vierten Vortrag der Ringvorlesung an der Merz Akademie Stuttgart hält am Dienstag, 12. Januar 2010, 19.30 Uhr, die Redakteurin Kathrin Brinkmann zum Thema "Der unformatierte Dokumentarfilm und das dokumentarische Format-Fernsehen".    Als Redakteurin von Themenabenden und Dokumentarfilmen für ZDF und ARTE gehört Kathrin Brinkmann zu einem Kreis von Fernsehmachern, die sich für den Autorenfilm einsetzen und innerhalb gewisser Formatvorgaben individuelle Spielräume und künstlerische Freiheiten zu gewähren versuchen.  In ihrem Vortrag wird sie anhand konkreter Beispiele aus ihrer Redaktionsarbeit folgenden Fragen nachgehen: Welche Chancen hat der Autorenfilm im Fernsehen angesichts des Trends zu dokumentarischen Formaten? Welchen Spielraum gibt es innerhalb von Formaten, welche künstlerischen Möglichkeiten stehen Autoren in der vorgegebenen Programmstruktur offen?    Kathrin Brinkmann, geboren am 29. September 1964 in Iserlohn, studierte Angewandte Theaterwissenschaften in Giessen. Von 1990 bis 1992 realisierte sie freie Theaterprojekte, assistierte unter anderem am Theater am Turm in Frankfurt und arbeitete als freie Mitarbeiterin für 3sat, unter anderem für das interaktive Fernsehprojekt "Piazza Virtuale" von Van Gogh TV auf der documenta. Nach einem Redaktionsvolontariat beim ZDF war Brinkmann sechs Jahre lang Redakteurin des kleinen Fernsehspiels, entwickelte und betreute Themenabende für den Europäischen Kulturkanal ARTE und innovative Fernsehprojekte für "quantum", die Fernsehwerkstatt des kleinen Fernsehspiels in 3sat. Seit Mai 2000 ist sie als Redakteurin in der neugegründeten Redaktion "ARTE-Themenabende" im ZDF tätig, übernimmt seit 2002 Lehraufträge für Stoffentwicklung im Dokumentarfilm an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und ist seit 2003 Kuratorin der Filmreihe "reel to real" am Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt.    Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung des laufenden Wintersemesters setzen sich insgesamt sechs Vorträge mit dem Thema "Autorschaft im Film - heute" auseinander. Die Referenten beschäftigen sich mit den Produktionsbedingungen von "dokumentarischen" wie "fiktionalen" Autorenfilmen (nicht nur) in Europa, die versuchen, neue Wege zu gehen und verschiedene Konzepte zu erproben.    DIE NÄCHSTEN TERMINE:    19. Januar 2010  "Short Matters"  Daniel Elliott, GB, Autor, Regisseur    26. Januar 2010  "Kollektiv, Künstler, Firma: Filme machen und Autoren durchsetzen"  Didi Danquart, Regisseur / Produzent    Die Veranstaltungen finden jeweils um 19.30 Uhr in der Aula der Merz Akademie statt.    Merz Akademie  Hochschule für Gestaltung  Teckstrasse 58, Stuttgart  www.merz-akademie.de
LOCATION:Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung Stuttgart Teckstraße 58 70190 Stuttgart www.merz-akademie.de
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SUMMARY:Searching for No Heaven  Debüt Xianwei Zhu. Malerei.
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DESCRIPTION:Searching for No Heaven  Debüt Xianwei Zhu. Malerei.      Aus Nebelschwaden erhebt sich eine bewaldete Berglandschaft. Unser Blick folgt einem guten Dutzend Affen auf ihrem Weg nach oben. Wie Kobolde tummeln diese sich auf Absätzen und Vorsprüngen, während die Landschaft sich in Abstraktion verflüchtigt. Searching for No Heaven, so hat Xianwei Zhu das titelgebende Gemälde seiner Soloschau in der Kunstakademie Stuttgart genannt, eines seiner Schlüsselwerke in jüngster Zeit.       Der Autor Dr. Günter Baumann schreibt dazu im zur Ausstellung erscheinenden Katalog: Wie heißt es doch bei dem Zen-Meister Linji Yixuan: Das Denken ist ein wilder Affe. Unmittelbar wird deutlich, dass dies keine Zustandsschilderung ist. Xianwei Zhu ist viel zu sehr ein kontemplativer Maler, als dass er sich mit der bloß sichtbaren oder nur erfundenen Wirklichkeit begnügen würde. (...) Immerhin heißt das beschriebene Gemälde Searching for No Heaven, mit Betonung auf der Negation. So leicht ist der Weg zur Erleuchtung nicht zu haben, für den der Berg steht. Zugleich changiert das Bild lustvoll zwischen detailverliebtem Realismus und abstraktem Expressionismus, immerzu um Austausch der Farbgewichtung bemüht: eine Sternstunde der Ölmalerei, der reinen peinture.      Geboren 1971 in Qingdao/China, studierte Zhu zunächst Kunsterziehung in Shandong und Malerei in Hangzhou, bevor er an die Universität seiner Heimatstadt als Dozent zurückkehrte. 2001 siedelte er nach Deutschland über. Bis zu seinem Diplom im Juli 2008 studierte Xianwei Zhu bei Cordula Güdemann, Professorin für Malerei und Grafik. Im Rahmen der vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderten Reihe der Debütausstellungen.      Die Ausstellung Searching for No Heaven - Debüt Xianwei Zhu wird am Montag, 11. Januar um 20 Uhr in der Alten Aula im Altbau der Akademie eröffnet. Der Künstler ist anwesend. Begrüßung: Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Rektor; Einführung: Marko Schacher.     ***  Searching for No Heaven  Debüt Xianwei Zhu   Malerei  Eröffnung 11.1.2010, 20 Uhr durch Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Einführung Marko Schacher  Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart  Alte Aula Altbau  Am Weißenhof 1  70191 Stuttgart  Öffnungszeiten 12.-24.1.2010, Di-Fr 14-19, Sa+So 11-18 Uhr  Der Eintritt ist frei.
LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Alte Aula Altbau Am Weißenhof 1 70191 Stuttgart www.abk-stuttgart.de
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SUMMARY:RICH PUNKS - Debüt Friedemann Flöther. Skulptur und Installation.
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DESCRIPTION:Carve!, lateinisch Meißle!, Behaue Deinen Stein!, steht eingehauen in den Wandputz der Ausstellungshalle. Diesem Appell stellt Friedemann Flöther, der sich an der Kunstakademie Stuttgart erstmals mit einer Soloausstellung präsentiert, ein Pendant an die Seite: Hammer und Meißel, 2009, strassbesetzte Bildhauerwerkzeuge, deren Funktion und politische Bedeutungen der Künstler damit aufs Dekorativste ad absurdum führt. Auch sonst stellt Flöther einiges auf den Kopf: Da begegnen uns Batman und Superman als küssendes Paar in Bronze gegossen. Oder ein lebensgroßes Einhorn, der Legende nach die Friedfertigkeit selbst, das in einer wilden Geste sein Horn in die Wand stößt.       Friedemann Flöthers klassisch gearbeitete Skulpturen spielen mit dem Wiedererkennungseffekt unserer Bildkultur und durchkreuzen zugleich jede konventionelle Zuordnung. Dabei geht es dem Künstler um nichts Geringeres als das Problem der Identität  um Wunsch und Wirklichkeit  und damit um die Fragen, um die sich unsere Existenz dreht. Flöther setzt sich damit auseinander, indem er metaphorische Bilder schafft. Genau genommen konfrontiert er uns mit plastischen Objekten, figurativen Skulpturen, die das Spannungsverhältnis von Innen und Außen, von Realität und Ideal freisetzen, schreibt Dr. Andrea Jahn im Begleitkatalog (erscheint im Anschluss an die Ausstellung, voraussichtlich im März 2010) der vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderten Ausstellung.       Friedemann Flöther, 1972 geboren in Giengen an der Brenz, studierte nach Ausbildung zum Steinmetz/Steinbildhauer ab 1999 an der Kunstakademie Stuttgart bei den Professoren Werner Pokorny, Micha Ullman und Udo Koch. 2007 absolvierte er das Verbreiterungsfach Bildende Kunst/Intermediales Gestalten mit Staatsexamen.      Die Ausstellung Rich Punks - Debüt Friedemann Flöther wird am Montag, 11. Januar um 19 Uhr in der Ausstellungshalle im Neubau II der Akademie eröffnet. Der Künstler ist anwesend. Begrüßung: Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Rektor; Einführung: Dr. Andrea Jahn, freie Kuratorin, Stuttgart.      ***  RICH PUNKS - DEBÜT FRIEDEMANN FLÖTHER  Skulptur und Installation  Eröffnung 11.1.2010, 19 Uhr durch Prof. Dr. Ludger Hünnekens, Einführung Dr. Andrea Jahn  Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart  Ausstellungshalle Neubau II  Am Weißenhof 1  70191 Stuttgart  Öffnungszeiten 12.-24.1.2010, Di-Fr 14-19, Sa+So 11-18 Uhr  Der Eintritt ist frei.
LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Ausstellungshalle Neubau II Am Weißenhof 1 www.abk-stuttgart.de
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SUMMARY:Einzelausstellung ZORO FEIGEL
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DESCRIPTION:ZORO FEIGL arbeitet hauptsächlich mit Skulpturen und Instalationen.    Die Skulpturen von ZORO FEIGEL haben einen maschinellen Charakter und wie bei einer Maschine provozieren sie beim Betrachter eine unmittelbare körperliche Reaktion. Sie beschäftigen sich mit dem Raum und der natürlichen Bewegung.  Platzierung, Gestalt und Bewegungsabläufe zielen darauf, eine konzentrierte Betrachtung anzuregen.  Der Einsatz der Materialien dient dem Versuch, eine «active sculpting machine» zu entwerfen - ein sich konstant bewegendes Bild, dass über die Maschine definiert wird.  Ein Rahmen für Beziehung und Bindung. Das Design der Maschinen ist funktionell. Logik diktiert Form und Material. Material findet sich oft auf Schrottplätzen oder Fabrikgeländen.    Manche der Arbeiten hinterlassen ein Überbleibsel, ein Zeichen. Spuren der Bewegung. Diese Überbleibsel markieren neue Bilder. Brandflecken, die Spuren eines Reifen oder der Staub der durch ein zu Boden schnellendes Seil aufgewirbelt wird.    Ein immer wieder  zu Boden schnellendes Seil hinterlässt eine polierte Kerbe. Eine Staubschicht um den polierten Spot zeichnet den Fußabdruck eines unbekannten Besuchers. Der Staub erfasst die Bewegung der Maschine und des Betrachters.    Skalierung ist ein wichtiger Faktor in der Arbeit von ZOR FEIGEL. In dem man einfache Bewegungen skaliert verändert man Beziehungen. Eine außergewöhnliche Veränderung der Größe verändert die Beziehung des Betrachters zu der Arbeit und addiert Angst und Verwirrung über das dargestellte Phänomen.    Die meisten der Arbeiten bestehen aus einem statischen Rahmen in dem sich die Maschinen frei Bewegen. Diese Skulpturen haben eine Vielzahl an Variablen zum spielen. Rhythmus und Design zerfließen in einer sich immer verändernden Choreographie.
LOCATION:SELF SERVICE open art space Eichstraße, Stuttgart  Mo. Fr. 12.00  20.00 Sa. 12.00  18.00  www.selfservice-openartspace.com
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SUMMARY:Vernissage: Patrick Borchers:      	 Just a little jump
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DESCRIPTION:Just a little jump    Patrick Borchers    Seit einigen Jahren bilden Foto- und Filmarchive, angelegt aus dem Internet sowie der Tages- und Wochenpresse, die Grundlage von Patrick Borchers künstlerischer Arbeit. Dieses Found Footage-Material filmt bzw. fotografiert Borchers ab, Details werden vergrößert, andere linear nachgezeichnet, Filmsequenzen ausgewählt und teilweise verfremdet. Über diesen künstlerischen Prozess blendet er unwichtig erscheinende Bildinformationen aus, um sich auf die für ihn wesentlich erscheinenden Kernaussagen zu konzentrieren. In seinen Zeichnungen etwa manifestiert sich dies durch die Reduzierung auf Konturlinien, in seinen Videos durch Beharren auf oft nur einer Bildeinstellung.  In der Arbeit Just a little jump setzt sich Borchers mit dem Phänomen des Amoklaufs auseinander. Ausgangsmaterial ist ein Foto- und (Youtube)-Filmarchiv von ResistentX alias Bastian Bosse. Das Ergebnis ist eine großflächige Multimedia-Installation, die sich im Spannungsfeld zwischen Video, Foto und Zeichnung befindet und den Fokus auf ein gesellschaftlich und politisch prekäres Thema richtet.  9. Januar bis 5. Februar 2010  Eröffnung Freitag, 8. Januar 2010, 19.00 Uhr  
LOCATION:Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 70197 Stuttgart  www.oberwelt.de
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SUMMARY:Ausstellung "Ideenbilder"
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DESCRIPTION:08.  17. Januar 2010  Ideenbilder  Kunstprojekt mit Arbeiten von StudentInnen der KHM, Köln    Kooperation der Montag Stiftung Bildende Kunst mit dem -1/MinusEins/Experimentallabor der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf    Eröffnung: 8. Januar 2010, 19 Uhr    Ideenbilder ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit Fragestellungen die das Höhlengleichnis des griechischen Philosophen Platon aufwirft. Ausgewählte Arbeiten werden als Präsentation eines im Prozess befindlichen Denkens, das Motive und Erkenntnisse des philosophischen Textes aufnimmt und produktiv verarbeitet, im Foyer des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf zu sehen sein.     16. Januar 2010, 11 Uhr  Diskussionsveranstaltung mit dem bekannten Medientheoretiker und Autor Prof. Dr. Hans Belting, Staatl. Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (em.) und dem Begründer der Psychologischen Morphologie Prof. Dr. Wilhelm Salber, ehem. Direktor des Psychologischen Instituts der Universität Köln.    Grabbeplatz 4  40213 Düsseldorf  Di  So 11 bis 18 Uhr  www.montag-stiftungen.de/bildende-kunst  
LOCATION:08.  17. Januar 2010 Foyer des Kunstvereins Grabbeplatz 4 40213 Düsseldorf Di  So 11 bis 18 Uhr www.montag-stiftungen.de/bildende-kunst 
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SUMMARY:Performance und Lesung mit Olof Olsson »Disco: the music  the places  the people«
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DESCRIPTION:Im Rahmen der monatlichen Reihe »Thursdays don't suit very well« begrüßt der »Rocker 33  Mini Club« zu Beginn des neuen Jahres einen Gast aus dem Kernland der Disco Nerds, Skandinavien.     Der in Kopenhagen lebende schwedische Künstler und Radio DJ Olof Olsson wird bei seiner Performance vor allem auf die Vorgeschichte, die Entstehung des Phänomens Disco, eingehen und anhand von Hörbeispielen zeigen wie sich der später so einheitliche Sound erst langsam aus verschiedenen Stilrichtungen entwickelt hat, um schließlich doch wieder auszufransen. Olof Olsson war 2007 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.    Eine Kooperation von Rocker 33, Montage-Gruppe und Akademie Schloss Solitude.  
LOCATION:Rocker 33  Mini Club, Heilbronnerstraße 7, 70174 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de, http://rocker33.com
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SUMMARY:2500 Lügen
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DESCRIPTION:MARC VON HENNING    2500 Lügen     GUTEN ABEND. WIR FREUEN UNS DASS SIE GEKOMMEN SIND. HEUTE ABEND MACHEN WIR ALLES ANDERS.      Fünf Menschen treten vor das Publikum. Bevor sie aber das Stück, das sie zeigen wollen, spielen können, müssen sie noch ein paar Angelegenheiten mit dem Publikum klären.    So beginnt ein Prolog und schnell verlieren die Spieler sich in den wunderschönen aber auch schmerzvollen Einzelheiten des Lebens. Dabei stoßen sie auf Geschichten, in denen das Publikum seine eigenen Ängste riecht und seine Sehnsüchte spürt und bald ist das Ganze so einnehmend und verzwickt, dass die fünf gar nicht dazu kommen, das eigentliche Stück zu spielen.    ICH SAGE JETZT DEN LETZTEN SATZ. MORGEN MACHEN WIR ALLES ANDERS.    Das Theater ist der Ort, an dem Lüge, die erfundene, die geschönte, die dramatisierte Geschichte völlig sanktioniert ist, wo sie nicht nur stattfinden darf, sondern sogar muss.  Und doch, hier auf dieser Bühne der Rampe, findet eben doch noch etwas anderes statt, was die Theaterlügen verdrängen kann: die Lebenslügen, die großen wie die kleinen. (Ludwigsburger Kreiszeitung, 26.10.2009)      So ist '2500 Lügen' eine Lehrstunde über das Theater und die Konstruktion von Geschichten, über Mythen, Rollen, Identitäten - und die Gutgläubigkeit des Publikums. Die Schauspieler - neben Eva Hosemann und Elisa Müller sind das noch Thomas Klees, Jeff Zach und der erfrischende Alexander Merbeth - versuchen kollektives Spielmaterial wie auch Individuen zu sein. (Stuttgarter Zeitung, 26.10.2009)         Mitwirkende  Eva Hosemann, Thomas Klees, Alexander Merbeth, Elisa Müller, Jeff Zach  Leitung: Marc von Henning    Veranstaltungsort: Bühne    Premiere:  Freitag, 23. Oktober, 2009 um 20:00    kommende Veranstaltungen:  Dienstag, 29, Dezember, 2009 - Theater SATT        Mittwoch, 30, Dezember, 2009        Donnerstag, 31, Dezember, 2009 17 + 21 Uhr     Samstag, 02, Januar, 2010, zum letzten Mal           
LOCATION:Theater Rampe Filderstraße 47 70180 Stuttgart karten. 0711.6200909 - 16 www.theaterrampe.de
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SUMMARY:Videoprogramm: Stage of Desire
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DESCRIPTION:Anlässlich der Veröffentlichung der Monographie "Stefan Panhans - 5 Videos" im Verlag Merz & Solitude präsentiert das Künstlerhaus Stuttgart in Zusammenarbeit mit der Merzakademie das Videoprogramm "Stage of Desire".  Das Programm umfasst Videos von Guy Ben-Ner (IL), Keren Cytter (IL), Stefan Panhans (D), Ming Wong (SGP), Eske Schlüters (D), Ho Tzu Nyen (SGP) sowie Judith Hopf, Deborah Schamoni und Clemens Schönborn (D).
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Reuchlinstraße 4b 70178 Stuttgart www.kuenstlerhaus.de
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DTSTART:20091215T200000
DTEND:20091215T220000
SUMMARY:Kaspar Häuser Meer
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DESCRIPTION:FELICIA ZELLER    Kaspar Häuser Meer     Der Kaspar Hauser von heute heißt Dennis, Lisa, André, Chantal, Kevin, Lea-Marie oder Jessica. Ihre Eltern haben sich am Rand unserer Städte und im Dickicht unseres Sozialstaates verheddert, haben den Anschluss verloren und finden keine Perspektive mehr, um mit dem gesellschaftlich vorgegebenen Takt Schritt zu halten. Das müssen die Kinder büßen. Die Nachrichten melden Tag für Tag das Unbeschreibliche, Unfassbare dieser Fälle. Und jedes Mal stellt sich die Frage, wer das hätte verhindern können oder müssen. Wo waren die Betreuer vom Jugendamt? Warum haben die verantwortlichen Sozialarbeiter die Situation falsch eingeschätzt und nicht eingegriffen?    Felicia Zeller hat sich in den Alltag deutscher Sozialämter begeben. Sie hat denen, die dort arbeiten, gut zugehört und ihren Wettlauf gegen die Zeit beobachtet. Das Ergebnis von Felicia Zellers Recherche ist das Stück KASPAR HÄUSER MEER.      "Ein Stück um Kindesmisshandlung und Probleme von Sozialarbeit - das hätte gruselig und pathetisch werden können, wenn Felicia Zeller Kindesleid und das handeln der Täter gezeigt und angeprangert hätte. Man wäre unheimlich folgenlos betroffen und emotional aufgerührt und angeregt gewesen. Ein Geniestreich der Autorin aber war es, nicht die opfer und nicht die Gewalttäter zu zeigen, sondern ihre Begleiter und Betreuer - also die Gesellschaft und ihr Klima. (...)   Felicia Zellers Stück "Kaspar Häuser Meer" ist Sprachmusik über und aus unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Kein Sozialdrama, kein Betroffenheitsschmus, sondern Theaterkunst."  Aus der Laudatio von Hartmut Krug, Verleihung des Publikumpreises an Felicia Zeller bei den Mülheimer Theatertagen 2008.    Mitwirkende  Eva Hosemann, Valerie Oberhof, Petra Weimer  Leitung: Jenke Nordalm (Regie), Anja Maria Eisen (Ausstattung)        Premiere:  Mittwoch, 24. Juni, 2009 um 20:00      kommende Veranstaltungen:  Dienstag, 15, Dezember, 2009 - Theater SATT       Mittwoch, 16, Dezember, 2009      Donnerstag, 17, Dezember, 2009        Freitag, 18, Dezember, 2009        Samstag, 19, Dezember, 2009, zum letzten Mal            
LOCATION:Theater Rampe Filderstraße 47 70180 Stuttgart Karten: 0711.620 09 09 - 16 www.theaterrampe.de
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DTSTART:20091215T200000
DTEND:20091215T220000
SUMMARY:The Rehearsal - Sebastian Klemm, Künstlerhaus Stuttgart Atelierprogramm - 14./15 Dezember
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DESCRIPTION:The Rehearsal     Performance von Sebastian Klemm     featuring: DJ Tendraw, London UK     mit: Consuelo Guijarro, Sarah Stuckenbrock,   Kristin Gerwien, Anna Knapp, Miriam Huschenbeth   und Serena Santamaria     Kostueme: Vânia Oliveira     14. und 15. Dezember, jeweils 20 Uhr     Eintritt: 5,-         Mit freundlicher Unterstützung von:     Next Reality GbR   Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg   Intermediales Gestalten AdbK Stuttgart   Revierfoerster Michael Seifert   Otto Klein Landschaftsbau   Betania Meli   Zadu Bar
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Atelierprogramm Reuchlinstr. 4b (3. Stock) 70178 Stuttgart
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DTSTART:20091214T200000
DTEND:20091214T220000
SUMMARY:The Rehearsal - Sebastian Klemm, Künstlerhaus Stuttgart Atelierprogramm - 14./15 Dezember
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DESCRIPTION:The Rehearsal    Performance von Sebastian Klemm    featuring: DJ Tendraw, London UK    mit: Consuelo Guijarro, Sarah Stuckenbrock,  Kristin Gerwien, Anna Knapp, Miriam Huschenbeth  and Serena Santamaria    Kostueme: Vânia Oliveira    14. und 15. Dezember, jeweils 20 Uhr    Eintritt: 5,-        Mit freundlicher Unterstützung von:    Next Reality GbR  Stiftungen Landesbank Baden-Württemberg  Intermediales Gestalten AdbK Stuttgart  Revierfoerster Michael Seifert  Otto Klein Landschaftsbau  Betania Meli  Zadu Bar    
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Atelierprogramm Reuchlinstr. 4b (3. Stock) 70178 Stuttgart
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DTSTART:20091213T194500
DTEND:20091213T214500
SUMMARY:Helge Thuns Solo-Comedy Gala mit DVD-Aufzeichnung
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DESCRIPTION:Helge Thun ist ehemaliger Weltklassezauberer, ehemaliger Hoffnungsträger lokaler Fernsehanstalten und Erdnussallergiker der ersten Stunde. Er war nominiert für den Prix Pantheon, war Deutschlands jüngstes Improvisationstalent und vorübergehend Träger international erfolgreicher Infektionskrankheiten.    Sein Programm ist ein Comedy Solo im Galaformat: Wissenschaftlich fundierte Reime treffen auf sprachlich wertvolle Erotik. Literarisch anspruchsvoller Bildungsnonsense und spontane Rap Parodien im Freestyle sind ebenso sein Metier wie der gesungene Cha Cha Cha und billige Tricks auf Weltniveau.    Ob Fußball, Goethe, die Flippers, Rauchverbote oder gehobener Schweinkram mit Meeressäugern: ein Hauch von Klasse weht durch die deutsche Kabarett-Landschaft. Stand Up Comedy mit Stil und einem Schuss Niveau. Aber: auch ohne Allgemeinbildung ernsthaft komisch!    Abschließende Argumente: Helge ist ein vielseitig interessierter Gesprächspartner, trägt geschmackvolle Anzüge in seiner Größe und hält sich körperlich fit für die späte Karriere ab 70. Und: Er freut sich auf Ihren Besuch!    Helge Thun ist mit seinem Solo-Programm Unbekannt aus Film und Fernsehen am Sonntag, 13.12.09 um 19:45 zu Gast im Theaterhaus (Halle T3) in Stuttgart. An diesem Abend wird das Programm für eine DVD mitgeschnitten. Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, dabei zu sein!    www.helgethun.de  Helge Thun auf der Bühne: http://www.comedystube.de/filme/aktuelles-mit-helge/c2/  Tickets im Vorverkauf: 15,50/ erm.: 12,- // Abendkasse: 17,-/ erm.: 14,-  incl. Geb. Telefonische Auskunft und Reservierung unter (0711) 40 20 7-20 /-21 /-22 /-23 täglich von 10:00  21:30 Uhr 
LOCATION:Theaterhaus Siemensstr. 11 70469 Stuttgart http://www.theaterhaus.com  
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SUMMARY:Dr. Sketchy's Anti Art School Stuttgart
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DESCRIPTION:Dr. Sketchy's proudly presents:    CIRCUS LIVE DRAWING EXTRAVAGANZA  feat. Lady SuiCircuS    Die skurrilste Zeichenstunde präsentiert Euch im Dezember ein feuriges Zirkuskind! Kommt vorbei, um mit uns zu trinken und zu zeichnen!
LOCATION:www.drsketchys-stuttgart.de www.kellerklub.com  +++ Keller Klub +++ Rotebühlstr. 470173 Stuttgart
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SUMMARY:Namen und licht
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DESCRIPTION:Namen und Licht    Wer den  Walter-Erich-Schäferweg in Stuttgart mit Blick auf den See oder auf die Fassade des Staatstheaters entlanggeht, übersieht oft eine Änderung der Bodengestaltung. Die Bodenbetonplat­ten machen Platz für ein Rechteck aus kleinen quadratischen Steinen, die wiederum ein Quadrat  aus unregelmäßigen, teils mit Namen gravierten, großen Pflastersteinen umranden. In seinem Zentrum trägt ein weißer Marmorblock den Namen IRIS. Es ist das Denkmal des Künstlers Tom Fecht an Menschen, die an AIDS gestorben sind.  Iris ist nicht nur ein gegenwärtiger weiblicher Vorname, sondern bedeutet im Altgriechischen  Regenbogen, dessen Farben auf der Fahne der Schwulenbewegung zu sehen sind. Die Farbe Fuchsia wurde bereits 1979 zu Grabe getragen. Heute ist Rot die erste: Rot symbolisiert das Blut, Leben und Leidenschaft, ist aber auch die Farbe der AIDS-Hilfe.    In Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Stuttgart präsentieren dort die Lichtkünstler Serge Le Goff und Jan Groeneveld  das                                     Projekt Namen und Licht  das noch bis zum 13. Dezember täglich ab Einbruch der Dunkelheit zu sehen ist.    Drei Bäume sind mit roten Lichtstreifen beleuchtet; die Äste   repräsentieren die  Adern, die Lichtstreifen die Blutkörperchen. Die AIDS-Hilfe-Schleife bildet drei Spitzen, 3 Bäume tragen sie. Im Hintergrund ist eine große Platane in grün/gelb bestrahlt. Farben der Kommunikation und Hoffnung, die das Leben  symbolisieren. Passend zum Ort ist rot die Farbe der Oper und grün die des Theaters.  Auf  dem Bodendenkmal ist die Schleife ebenfalls zu sehen, durch einen Lichtkristall umrandet.  4 Bäume, ein Quadrat , 4 rosa Kugeln begrenzen den Platz, ein Gruß an die Schwulenbewegung und die verlorene Farbe.          
LOCATION:Stuttgart, Walter-Erich-Schäferweg
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DTEND:20091212T210000
SUMMARY:WENZ ´N WARRASS, Vernissage in der Oberwelt
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DESCRIPTION:wenz 'n warrass        Petra Warrass, Julia Wenz        (english) Wenz n Warrass    Die Grundlage für das Projekt Wenz n Warrass sind gesammelte visuelle Eindrücke. Das digitale Foto- und Videomaterial aus den Archiven von Petra Warrass und Julia Wenz wird über einen Zeitraum von mehreren Monaten zusammen geführt, mit Archivnummern versehen, verglichen, generiert und modifiziert.    Die Sammlungen gehorchen unterschiedlichen Parametern.  Durch gezielte Selektierung und neue Zusammenführung über Farbe, Bildkomposition oder thematische Zusammenhänge werden neue Bild- bzw. Videoreihen bestimmt, die so z.B. als visueller Dialog, Fotoroman, Storyboard, Farbklang oder Dokumentation begriffen werden.    Die Versuchsanordnung löst die Einzelpositionen auf und führt sie zusammen. Perspektivwechsel innerhalb des Projekts entstehen gerade durch die jeweils andere Postion. Die Autorenschaft ist Unterscheidungsmerkmal und bewusster Bruch innerhalb der Bildsprache, jedoch nicht Hauptsache.    Endpunkt des Prozesses und gleichzeitig Präsentation des Ergebnisses ist eine Ausstellung in der Galerie Oberwelt ab dem 12. 12. 2009 in Stuttgart.    www.am-gletscher.de    www.petrawarrass.de  12. Dezember bis 5. Januar  Eröffnung Freitag, 12. Dezember, 19.00 Uhr      Besichtigung Mo 21.30  24h, und nach Vereinbarung unter Tel: 0711 - 650067    Jour fixe in Mainz am 5. November 2009  im Kunstverein Walpodenstraße 22 e. V., Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz, ab 19.00 Uhr
LOCATION:Oberwelt e.V. Reisburgstr. 93 70197 Stuttgart www.oberwelt.de
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DTSTART:20091211T200000
DTEND:20091211T220000
SUMMARY:EXP. 25 Frank Maier im Interventionsraum - Moritze und Max bei den Hühnern
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DESCRIPTION:Moritze und Max bei den Hühnern ist der Titel einer Serie von Bildgeschichten, in der sich der Künstler auf seine ganz eigene Art und Weise mit Wilhelm Buschs berühmt-berüchtigten Lausbuben auseinandersetzt. Sie bilden den äußeren Rahmen für die Ausstellung aktueller Arbeiten, die der Künstler im Interventionsraum zu einer Installation verdichtet. Frech wie seine literarischen Vorgänger provoziert der Künstler und regt zum Nachdenken über unsere Gesellschafts- und Liebesnormen an.      Frank Maier über sich selbst:    In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit den Themen Gewalt, Sexualität, Behinderung, Ekel und Attraktion.  Es entstehen Objekte, Installationen und Videos, die im ersten Moment nichts von der Bedrückung der aufgeladenen Themen erahnen lassen. Erst auf den zweiten Blick wird der Betrachter in eine ambivalente Situation zwischen Distanzierung und Anziehung gebracht.    Prof. Rainer Ganahl über Frank Maier:    Das Begehren und Abgestoßen wird in den Arbeiten von Frank Maier durch ihre quasi-märchenhafte Nacherzählung zur extremen Zeitlupe verdichtet und verwandelt den Betrachter in unschuldige Voyeure, die miese, obszöne Dinge wie das erste Mal vorgeführt bekommen. Maier verzaubert und schockiert zugleich ohne jedoch die tragende Hass-Liebe-Spannung zu entschärfen. Das soziale wie auch objektkritische Reflexionspotenzial wird durch diese schrägen, provozierenden Arbeiten gestärkt und Schaffen einen psychosozialen Mehrwert, der unseren Gesellschafts- und Liebesnormen Antworten abverlangt, ohne erst groß Fragen zu stellen.    Eintritt frei    Info: http://pippifrank.com/  
LOCATION:Interventionsraum  Marienstrasse 15  70178 Stuttgart www.interventionsraum.de
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DTSTART:20091211T190000
DTEND:20091211T210000
SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Susanne Kriemann/Oscar Tuazon
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DESCRIPTION:Das Kuenstlerhaus zeigt zwei Einzelausstellungen von Susanne Kriemann und Oscar Tuazon, die sich auf unterschiedliche Weise mit Architektur beschaeftigen. Ausgehend von konkreten Phaenomenen, entwickeln beide Ausstellungen ein dichtes Netz an Bezuegen, in dem Architektur nicht nur als Baukoerper, sondern vielmehr als Medium zur Gestaltung gesellschaftlicher Zusammenhaenge und Fluchtpunkt von Utopien sichtbar wird.
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Reuchlinstraße 4b 70178 Stuttgart www.kuenstlerhaus.de
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DTSTART:20091210T140000
DTEND:20091210T160000
SUMMARY:Generation Pow Wow - INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL - 9.-13.12.2009
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DESCRIPTION:Unter dem Motto Generation Pow Wow findet das in Europa einzigartige Filmfestival indigener Filmemacher, INDIANER INUIT : DAS NORDAMERIKA  FILMFESTIVAL nun zum dritten Mal statt. In Gestalt eines Coyoten wird Trickster, der Schelm, in der VHS Stuttgart (Treffpunkt Rotebühlplatz) seine Pfoten auf Celluloid und digitales Filmmaterial legen und indigene Produktionen unterschiedlichster Generationen präsentieren. Der jüngste Filmemacher ist gerade mal 17, der älteste jenseits der 60. Im Koffer hält die indigene Schelmenfigur auch Filme für Kinder bereit und freut sich auf reges Interesse bei den Schulfilmveranstaltungen. Programm-PDF: http://www.nordamerika-filmfestival.com/docs/filmfestival_leporello_web.pdf  
LOCATION:TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart Raum A 3.01 (Konferenzraum), 3. OG, http://www.nordamerika-filmfestival.com
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DTSTART:20091209T200000
DTEND:20091209T220000
SUMMARY:Andrea Menard - Northern Lights and Winter Songs
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DESCRIPTION:In Kanada hat Andrea Menard als multitalentierte Schauspielerin, Sängerin, Liedermacherin und Drehbuchautorin einen großen Namen. Inspiriert durch tanzende Nordlichter, die Weite der Prärie und ihre Métis-Kultur überschreitet sie Grenzen, kulturell, sprachlich und musikalisch. Ihr Gesang ist Ausdruck ihrer sprühenden Lebensfreude, musikalischen Begabung und Begeisterung für Jazz, Blues, Gospel und Folk.     Begleitet wird sie von dem aus Montreal stammenden Gitarristen, Komponisten und Sänger Robert Walsh, dessen Virtuosität es ihm erlaubte, mit dem Edmonton Symphonie Orchester, aber auch mit Tom Cochrane, den Pointer Sisters und Petula Clark aufzutreten. Andrea Menard und Robert Walsh schrieben und produzierten bereits preisgekrönte CDs wie "Simple Steps" (2006) und "Sparkle" (2008).    Als Unicef-Repräsentantin begleitet Andrea Menard "Indianer Inuit. Das Nordamerika Filmfestival" (10.-13.12.09) und stellt ihren mit vielen Preisen ausgezeichneten Film "The Velvet Devil" vor. In der Hauptrolle entfaltet sie ihre herausragende Qualität als Sängerin und Schauspielerin.     Das Konzert findet im Rahmen von "Indianer-Inuit: Das Nordamerika-Filmfestival" in Kooperation mit dem James-F.-Byrnes-Institut/Deutsch-Amerikanisches Zentrum Stuttgart statt.    Eintritt:  EUR 10,-/8,-    Reservierung:  Tel. 0711.2022-444  anmeldung@lindenmuseum.de 
LOCATION:Linden-Museum Stuttgart Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart www.lindenmuseum.de
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DTSTART:20091208T200000
DTEND:20091208T220000
SUMMARY:monogamie
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DESCRIPTION:MEYER&KOWSKI  zeigt  »monogamie«  Koproduktion mit Meyer&Kowski  Von und mit: Marc von Henning | Susanne Reifenrath | Susanne Pollmeier | Jörg Petzold | Azizah Hocke     Verbildlichen Sie sich doch einmal folgendes Szenario:  Sie sind zum Essen eingeladen, serviert wird japanisch, erlesene Happen, leicht, scharf, exotisch, die Kost der Versuchung. Die Gastgeber, ein Schauspielerpaar, lotsen gekonnt das Gespräch auf das vermeintliche Wunder der MONOGAMIE und im Nu sind alle dabei, sich zu streiten: Woran zerbrechen Ehen? Was macht Seitensprünge unvermeidlich und zugleich unverzeihlich? Warum lehnen neun von zehn Tieren ein monogames Leben ab?    Auf den Zungen kleine kulinarische Perlen im stetigen Wechsel mit gefährlichen Worten: Wir schätzen eine Beziehung erst wirklich, wenn unsere größten Bemühungen, sie zu zerstören, scheitern. Nichts verführt mehr als Unverwüstlichkeit, sie ist das einzige Aphrodisiakum, das nicht aufhört, zu wirken, je mehr man es nimmt.    Ein Abend, oszillierend zwischen Bedrohung und Witz.        Veranstaltungsort: Filderstraße 47, 1. Stock    Premiere:  Dienstag, 08. Dezember, 2009 um 20:00    kommende Veranstaltungen:       Mittwoch, 09, Dezember, 2009       Donnerstag, 10, Dezember, 2009     Freitag, 11, Dezember, 2009        Samstag, 12, Dezember, 2009         
LOCATION:Filderstraße 47, 1. Stock 70180 Stuttgart Klingeln bei "monogamie" Karten: 0771.6200909 - 16 www.theaterrampe.de
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DTSTART:20091208T190000
DTEND:20091208T210000
SUMMARY:'Who is that pale man?' - Andy Wahrhol Ringvorlesung (3/4)  Henning Engelke / Prof. Dr. Nils Büttner
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DESCRIPTION:Heute:  Henning Engelke (Goethe-Universität Frankfurt): 'Silence and Slow Time: Die frühen Filme Andy Warhols und das New American Cinema'  Henning Engelke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Gegenwärtig Arbeit an einem Forschungsprojekt zum US-amerikanischen Avantgardefilm von 19401963.    Prof. Dr. Nils Büttner: 'Wie wird man Warhol?  Die Erfindung des Künstlers A.W.'  Nils Büttner lehrt Kunstgeschichte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist die Sozialgeschichte von Kunst und Künstlern.      ***  'Who is that pale man?'  eine Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart  Dienstags 24.11.-15.12.2009, 19 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart  Idee/Konzept: Prof. Rolf Bier für 'Cereals'  eine Veranstaltungsreihe zu Typologien und Besonderheiten künstlerischen Denkens und Handelns  Team: Prof. Rolf Bier, Prof. Dr. Nils Büttner, Dr. Peter Daners'Who is that pale man?'  Impulse, Genealogien, Horizonte - Ringvorlesung zu Wirkung und Relevanz des Werks von Andy Warhol der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart    'Who is that pale man?' Schon zu Lebzeiten Andy Warhols hat man sich diese Frage immer wieder gestellt. Denn der Künstler liebte es, sich hinter Masken und Rollen zu verstecken oder sich sogar ganz zwischen anderen Akteuren z.B. der mythenbeladenen 'factory' aufzulösen. Immer mehr wurde er zugleich als 'der Manns mit der Perücke' selbst Teil seines Werks, in dessen multimedialer Vielfalt der Künstler als Individuum  offenbar gewollt - zunehmend verlorenging. Als Kunstfigur trat er jedoch immer stärker in den Mittelpunkt und in das Bewusstsein des Publikums. Es gelang ihm das selbsterklärte Ziel 'ein Star für fünf Minuten' zu sein, nachhaltig zu übertreffen: Warhol ist einer der populärsten und teuersten Künstler der Welt. Warhols Werk geht dabei über die übliche Zuschreibung zur Pop Art weit hinaus und legt folgenreiche Spuren bis in die Gegenwart. Auf der Folie einer redundanten Bildschwemme der modernen Medienwelt wird hier auf verstörende Weise die Identität von Kunst und Kunstproduktion in Frage gestellt.    Der 1928 in Pittsburg/Pennsylvania als Andrew Warhola in eine Familie mit osteuropäischen Wurzeln hineingeborene Künstler wäre letztes Jahr 80 Jahre alt geworden. Sich 'den Künstler als alten Mann' vorzustellen, fällt allerdings reichlich schwer, denn sein Werk wirkt gerade auch im Abgleich mit Positionen zeitgenössischer Kunst erstaunlich frisch, unverbraucht und immer wieder provokant, wie zahllose Ausstellungen der letzten Zeit eindrücklich gezeigt haben. Dabei ist sogar das Phänomen kalkulierter Langeweile in vielen seiner Arbeiten immer noch faszinierend. Der allzu bekannten Oberfläche des Werks scheinen konzeptuell wirksame Tiefenebenen eingewoben, denen die erste Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste nachforschen will. Dies geschieht in bewusster Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart, die in ihrer Sammlung über einige bedeutende Arbeiten des Künstlers verfügt.  Um dem Künstler Andy Warhol und seiner Kunst, seinem Werk und seiner Wirkung auf die Spur zu kommen, ist die Ringvorlesung 'Who is that pale man?' im Format des Doppelvortrags geplant. An vier Abenden finden je zwei kurze Vorträge mit unterschiedlicher Thematik statt. Dabei treffen künstlerische Thesen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Dozenten der Stuttgarter Kunstakademie auf die vielfältigen Einsichten und Standpunkte der eingeladenen Kuratoren, Kunstpublizisten und Wissenschaftler. Für eine anschließende offene Diskussion und Gespräche bietet der mit einer Bar ausgestattete Apsidensaal der Staatsgalerie eine besonders einladende Atmosphäre. 
LOCATION:Vortragssaal im Stirlingbau der Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart, www.staatsgalerie-stuttgart.de
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DTSTART:20091207T200000
DTEND:20091207T220000
SUMMARY:6 and the City (4!)
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DESCRIPTION:ARNIM BAUER, JOHN BIRKE, MARTINA DöCKER, UTA-MARIA HEIM, TIMO HILDEBRAND, JULIA LAUTER    6 and the City (4!)     Nach drei äußerst erfolgreichen Staffeln von 6 AND THE CITY wird es ab Herbst 2009 eine 4. Neuauflage geben. Petra Weimer und Stephan Bruckmeier haben 6 neue Autoren, allesamt in Stuttgart verwurzelt, für das Projekt auf dem Stuttgarter Fernsehturm gewinnen können. Im Mittelpunkt des Geschehens steht wie in den vergangenen Jahren die Schwabenmetropole Stuttgart.      Julia Lauter | »Unten«  Ein lebensmüder Versager trifft auf einen unbekannten Mann (Schutzengel, Gewissen, Mephisto), der ihn wachrüttelt und ihm eine zufällige Begegnung mit der Liftfrau verschafft.    Martina Döcker | »Zahlen, bitte!«  Der frisch gefeuerte Direktor einer schwäbischen Großbank wird zu einem Termin ins Café auf dem Stuttgarter Fernsehturm gebeten. Als sich dieser Termin als seine erste Lebensgefährtin entpuppt, muss er Farbe bekennen.    Arnim Bauer | »Aus der Welt des Irrsinns«   Zwei Paare prallen in der schwäbischen Welt aufeinander und erkunden des spezifischen Umgang mit selbiger: wie die Welt auch begriffen werden kann: nämlich schwäbisch absurd.    Uta-Maria Heim | »Big Raushole«  Wir würde eine Kartenrunde in einem Stuttgarter Nobelaltersheim auf dem Killesberg aussehen, wenn die Bader-Meinhof-Bande aus Stammheim geschmuggelt, ein Altnazi als Chefredakteur einer großen Stuttgarter Zeitung in Pension geschickt und der kommunistische Widerstand immer noch am Leben wäre.    Timo Hildebrand | »Das Schlusswort des Solisten«  Der Tormann steht im Tor und wartet auf den entscheidenden Schuss. Elfmeter in letzter Minute. Wenn er diesen Strafstoß hält, ist er mit seiner Mannschaft deutscher Meister. Wenn nicht, dann nicht. In der Konzentration auf den Ball werden Gedanken in ihm laut, Bilder, Erinnerungen, Überlegungen; ein persönlicher Austausch des Solisten mit seinem Publikum, den Fans.    John Birke | »Globalisierung ist ein krasser Kunde, Darling«  Der Stuttgarter Fernsehturm ist zum Rupert-Murdoch-Tower geworden, Degerloch ein Coca-Cola-Funcenter und Stuttgarter Bauherren planen das doppelstöckige Stuttgart: unten wird gewohnt und gelebt, alles klimatisiert und Deckel drauf und im zweiten Stock werden Wolkenkratzer gebaut  da muss man ja wohl auf die Barrikaden setigen und zur Stadt-Guerilla werden.      Kleine Kammerspiele wurden hier geboten, und die Schauspieler Folkert Dücker, Philipp Heitmann, Barbara von Münchhausen und Petra Weimer boten gemeinsam mit dem Regisseur und Mitdarsteller Stephan Bruckmeier filigran gearbeitete Theaterkunst. (...) Denn die Rampe liebt, was sie tut, und das zählt. (Stuttgarter Zeitung 04. November 2009)    Hildebrand verschafft dem Ensemble freilich Aufmerksamkeit. Auch wenn die Inszenierung den Promifaktor gar nicht nötig hätte. Unter dem Motto "Stoppt Stuttgart" setzen sich die Autoren mit den Macken ihrer Stadt auseinander - politisch unkorrekt, absurd und vor allem: witzig. (Stuttgater Nachrichten, 04. November 2009)    Mitwirkende:  Stephan Bruckmeier, Folkert Dücker, Philipp Heitmann, Barbara von Münchhausen, Petra Weimer sowie Denise Kleine und Madeleine Pfälzner  Leitung: Petra Weimer und Stephan Bruckmeier (Künstlerische Gesamtleitung), Ingrid Leibezeder (Ausstattung)    Veranstaltungsort: Fernsehturm    Premiere:  Montag, 02. November, 2009 um 20:00    kommende Veranstaltungen:  Montag, 07, Dezember, 2009    Dienstag, 08, Dezember, 2009        Mittwoch, 09, Dezember, 2009         Donnerstag, 10, Dezember, 2009        Montag, 04, Januar, 2010      Dienstag, 05, Januar, 2010        Mittwoch, 06, Januar, 2010      Donnerstag, 07, Januar, 2010      Montag, 01, Februar, 2010         Dienstag, 02, Februar, 2010      Mittwoch, 03, Februar, 2010        Donnerstag, 04, Februar, 2010       Montag, 01, März, 2010       Dienstag, 02, März, 2010       Mittwoch, 03, März, 2010         Donnerstag, 04, März, 2010         Montag, 05, April, 2010       Dienstag, 06, April, 2010        Mittwoch, 07, April, 2010       Donnerstag, 08, April, 2010        Montag, 03, Mai, 2010        Dienstag, 04, Mai, 2010        Mittwoch, 05, Mai, 2010      Donnerstag, 06, Mai, 2010        Montag, 07, Juni, 2010       Dienstag, 08, Juni, 2010     Mittwoch, 09, Juni, 2010       Donnerstag, 10, Juni, 2010       Montag, 05, Juli, 2010         Dienstag, 06, Juli, 2010       Mittwoch, 07, Juli, 2010      Donnerstag, 08, Juli, 2010          
LOCATION:Stuttgarter Fernsehturm Jahnstr. 120 70597 Stuttgart 
END:VEVENT
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DTSTART:20091205T200000
DTEND:20091205T220000
SUMMARY:Ausstellung: »Römer VIII (mit heißer Nadel)«
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DESCRIPTION:Zum achten Mal kooperieren die Kunststiftung Baden-Württemberg und die Akademie Schloss Solitude im Rahmen der Reihe »Die Römer« und gestalten gemeinsam einen unterhaltsamen Abend mit Stipendiaten beider Institutionen in der Römerstraße 2, der Dependance der Akademie in der Stuttgarter Innenstadt. An diesem Abend mit Performances, Installationen und Videopräsentationen werden Künstlerinnen und Künstler teilnehmen, die zum großen Teil erst in den nächsten Wochen anreisen werden. Die Akademie erwartet über 25 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten in der ersten Oktober-Hälfte: So wird die »Römer VIII«  wie der Untertitel der Veranstaltung es besagt  zur Stichprobe dieser frisch angereisten Künstler. Auf das Programm dürfen alle gespannt sein!  Für Getränke und Musik wird gesorgt.     Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: 4! Group (Michal Grochowiak, Marcin Gwiazdowski und Jakub Jasiukiewicz), Ines Birkhan und Bertram Dhellemmes, Ivan Civic, Samuel Dufaux, Zvonimir Marcic, Lan Tuazon sowie weitere Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg.    Eine Kooperation der Akademie Schloss Solitude und der Kunststiftung Baden-Württemberg.
LOCATION:Projektraum, Römerstraße 2, 70178 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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DTSTART:20091205T160000
DTEND:20091205T180000
SUMMARY:A simpli-city No.7: Alfred Resch + Arnold Reinisch, ON DUST AND DAWN
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DESCRIPTION:Zwischen den absurden Hybriden der beiden Grazer Künstler - Reschs Licht- und Klangobjekten und Reinischs biomorphen Geräten - entsteht eine Interaktion. Der Besucher wird in ein komplexes und abstruses Universum von Menschmaschinen, leuchtendem Staub, energetischen Knoten samt irritierender Soundcollage versetzt.    Under development is an interaction between the absurd hybrids of these Graz artists - the light and sound objects of Resch and the biomorphic devices of Reinisch. Visitors are transported into a complex and abstruse universe of anthropomorphic machines, glowing dust, nodes of energy, and a provocative sound collages.    
LOCATION:A trans Pavilion Hackesche Höfe Hof 3 Rosenthalerstr. 40-41 10178 Berlin
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DTSTART:20091205T100000
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SUMMARY:Südsee-Oasen: Leben und Überleben im Westpazifik
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DESCRIPTION:Das Linden-Museum Stuttgart zeigt von 5. Dezember 2009 bis 6. Juni 2010 die Sonderausstellung Südsee-Oasen: Leben und Überleben im Westpazifik.    Mikronesien: ungezählte Inseln, von Palmen umsäumte Sandstrände, bunte Unterwasserwelten  die europäische Vorstellung eines Traumurlaubs. Gleichzeitig ist die Inselwelt ein Brennpunkt des globalen Klimawandels: Das Korallensterben bedroht die Riffe, Sturmfluten die Bewohnbarkeit einzelner Inseln und den Lebensraum ganzer Staaten.    Die Ausstellung verbindet die Sicht auf die faszinierende Unterwasserwelt der Korallen, Atolle und Riffe mit Fragen nach dem traditionellen Leben und Überleben in dieser Inselwelt. Sie beleuchtet die Deutung und Nutzung der Umwelt, die sozialen Strukturen und die besonderen kulturellen Leistungen in Bootsfahrt und Navigation, Architektur, Kunst und Design, die diesem Leben sein ganz besonderes Gepräge gaben und geben.    Kultur und Umwelt  Bootsbau und Navigation    Weltbild und Kultur der Mikronesier spiegeln die Bedingungen der Umwelt. Die überregionale Vernetzung durch Hochseereisen war Teil der Überlebensstrategie. Zentrum dieses Ausstellungsteils ist ein bei Führungen für die Besucher zugängliches Auslegerkanu in originaler Größe von Yap, das den Modellen und dem Segelzubehör der Sammlung Dimension und Fokus gibt. Film- und Videosequenzen verdeutlichen die Lebensräume Land und Meer und machen Bootsbau, Sternenkompass und Segeltechniken in ihrer Komplexität erfahrbar.        Kunst und Ritual    Die Welt der Götter und Geister wird durch ein originales Götterhaus von Palau, durch Skulpturen, Masken und Segelzauber lebendig, mit denen man jenseitige Kräfte mobilisierte, ergänzt durch Blütenkränze, mit denen die Frauen vielerorts ihre Verbindung zu Geistern und Ahnen demonstrieren. Große Zeremonialschalen, Tanzschmuck, Kleidung und Geldformen ermöglichen einen Blick auf die großen Feste, die bis heute die Stationen des individuellen Lebens  Geburt und Tod  und die Einweihung von Versammlungs- und Bootshäusern begleiten. Rüstungen und Waffen von Kiribati verweisen auf den vormals kriegerischen Aspekt mikronesischer Kulturen.    Partner der Ausstellung     Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit deutschen und europäischen Museen und Sammlungen. Weitere Kooperationspartner sind das Etpison Museum in Palau, das WAM-Boatbuildung-Program (Majuro, Marshall-Inseln), das Micronesian Seminar (Pohnpei), Kölle-Zoo, das Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart, das International Year of the Reef, das Pacific  Year of Climate Change sowie Ethnologen und Fotografen mit Schwerpunkt Mikronesien aus Deutschland, Österreich, USA und Neuseeland, die Traditional Navigation Society in Colonia (Yap) und das Institut für den Wissenschaftlichen Film (Göttingen).  Für die Förderung der Ausstellung dankt das Linden-Museum der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, Ilg-Außenwerbung, der Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde e.V., der Firma Heinrich Schmid, dem Maritim Hotel Stuttgart, Hapag-Lloyd Kreuzfahrten sowie Bononimun.    Kontakt:  Linden-Museum Stuttgart  Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart  Tel. 0711.2022-3 / Fax: 0711.2022-590 / sekretariat@lindenmuseum.de  www.lindenmuseum.de    Öffnungszeiten:  Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr  Mittwoch, 10 bis 20 Uhr    Eintritt:  8,-/6,- inkl. Audioguide dt./engl.  Familienticket:  14,- (Erwachsene + Kinder bis 12 Jahren)  Sonderpreis (Mi., 17 bis 20 Uhr):  5,-/3,-  Kinder bis 12 Jahre frei    Für Kinder: Kinder von 7 bis 11 Jahren können die Ausstellung mit einem kostenlosen Logbuch entdecken.    Führungsannahme: Tel. 0711.2022-579 / fuehrung@lindenmuseum.de  Sprechzeiten:  Dienstag und Mittwoch, 14 bis 17 Uhr / Donnerstag, 9 bis 13 Uhr  (in den Ferien: nur Donnerstag, 9 bis 14 Uhr)  Führungsgebühr:  70,- + erm. Ausstellungseintritt pro TN  Anmeldefrist: drei Wochen vor Führung     Katalog: 240 S., ca. 300 Abbildungen, Grafiken und Karten, Hardcover, 23,5 x 30,5 cm. Preis:  29,90  Bestellung: Tel. 0711.2022-425 / shop@lindenmuseum.de  
LOCATION:Linden-Museum Stuttgart Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart www.lindenmuseum.de
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DTSTART:20091204T203000
DTEND:20091204T223000
SUMMARY:BELGIAN HEROES / BART VAN DIJCK
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DESCRIPTION:Bart Van Dijck (Bonheide, 1974) lebt und arbeitet in Antwerpen. Van Dijck hat an der Academie voor Schone Kunsten in Antwerpen gelernt und be- herrscht eine Vielzahl von Techniken. Zu seinen Arbeiten za&#776;hlen Skulpturen, Zeich- nungen, Installationen und Videoarbeiten. Mit einer Gruppe gleichgesinnter Ku&#776;nstler war er fu&#776;r einige Jahre Teil des Placenta Kollektivs. Die Ku&#776;nstler des Kollektivs pra&#776;sen- tierten in selbst organisierten Ausstellungen vor allem ihre eigenen Arbeiten, welche durch eine stark verzerrte Figuration gekennzeichnet waren. Man arbeitete mit billi- gen Materialien und war auch weit davon entfernt mit dem geschaffenen a&#776;sthetisch ansprechend sein zu wollen.    Einflu&#776;sse aus Genres wie Punk, Gothic und Rap pra&#776;gten eindeutig das Werk von Bart van Dijck. Die entwickelte visuelle Sprache, war individuell und skurril - vergleichbares konnte man damals vielleicht nur in der Welt der Kunst an der Westku&#776;ste der Vereinig- ten Staaten finden.    Mittlerweile arbeiten die Mitglieder des Plazenta Kollektivs wieder jeder fu&#776;r sich. Fu&#776;r Van Dijck sind Subkulturen jedoch nach wie vor eine wichtige Quelle der Inspiration. Dabei untersucht er die Subkulturen, in unserem Lebensumfeld genauso wie in uns eher fremden Kulturen und versucht dabei unsichtbare Kra&#776;fte und Einflu&#776;sse festzuhal- ten.    Wie ein moderner Schamane, bringt Van Dijck dabei das Unterbewusste zum Aus- druck, was dazu fu&#776;hrt, dass seine Werke keineswegs immer begeistern, sondern den Betrachter auch abschrecken. Van Dijck verleiht seinen Werken einen so grotesken Charakter, dass gerade dadurch ihre Vieldeutigkeit in den Fokus ru&#776;ckt.
LOCATION:SELF SERVICE open art space Eichstraße, Stuttgart  Mo. Fr. 12.00  20.00 Sa. 12.00  18.00  www.selfservice-openartspace.com
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DTSTART:20091204T190000
DTEND:20091204T210000
SUMMARY:WAS IST KUNST (NICHT)?
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DESCRIPTION:  Am 4.Dezember findet in der Themenreihe Was ist Kunst (nicht) ein  weiterer Doppelvortrag von Kurt Grunow und Harry Walter statt.    Die Bildervorträge werden von den Referenten dialogisch gehalten. Sie  basieren auf einem gemeinsamen Thema sowie einem gemeinsamen  Ausgangsbild, auf das alle weiteren Ausführungen Bezüge herstellen.  Jeder der beiden Referenten verfügt über eine eigens erarbeitete und  individuell zusammengestellte Bilder- und Wissenssammlung zum Thema,  aus der er im Verlauf des Bild-Dialoges Motive auswählt. Auf diese  Weise ergeben sich fortlaufend neue Bilderpaare zum Thema, die zuvor  nicht abgesprochen werden und über die die Referenten frei sprechen.  Diese Vorträge enthalten sowohl Elemente klassischer  Bildbetrachtung, Kunstgeschichte und -vermittlung, als auch  künstlerische Anteile, indem mit den Mitteln der Improvisation  assoziationsreiche Bilderfolgen erzeugt und kommentiert werden.    Z.B.  Anschaulichkeit, Bild und Abbild, Illusion und Täuschung.    4.Dezember 2009    Beginn 19.00Uhr.    Eintritt: 10 Euro/Person  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++  !!!ACHTUNG GUTSCHEIN !!!  Einfach diese Info ausdrucken und am Abend der Veranstaltung vorlegen -  und nur 5 Euro/Person zahlen!  ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
LOCATION:Kunstakademie Esslingen Fritz-Müller Str.1 73730 Esslingen www.kunstakademie-es.de
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DTSTART:20091204T190000
DTEND:20091204T210000
SUMMARY:Ausstellung: Benjamin Badock "Modul - Module"
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DESCRIPTION:Benjamin Badock »Modul Module«  Die Motive von Benjamin Badocks großformatigen Holzschnitten sind dem Reservoir einer lakonischen Gegenstandswelt ohne Antlitz entnommen: Plattenbauten, Ecken, Balkone, ein Kaktus, ein Ball. Es sind auch Menschen darunter, jedoch Menschen ohne jegliche physiognomische Ausstattung. Was bei diesen zunächst wie ein Ausschluss von individuellen Merkmalen und reine Typenbildung erscheint, zeigt sich jedoch in Badocks unablässigem Spiel mit seriellen Elementen, Modulen, Bausteinen und Elementarformen vielmehr als eine Aufhebung von Typisierung. Aufgehoben wird diese paradoxerweise gerade durch die konsequente Hinführung auf das Prinzip der Serialität: Nahezu vierzig Module gleichen Formats finden sich in Benjamin Badocks »Plattenbaukasten«. Unterschiedliche Farbaufträge erlauben eine unendlich ausweitbare Form-, Farb- und Größenvielfalt der einzelnen Plattenbautypen. Ihre Präsentation in wandfüllenden Reihungen offenbart Erstaunliches: Jeder einzelne Plattenbau vermag aus dem gesamten Ensemble hervorzutreten und so ein Gesicht und einen ihm eigenen Ausdruck zu erhalten. Mit einer leisen Ironie führt Badock damit zwei Strömungen der Moderne erneut in die Arena der Auseinandersetzungen um die Bedeutung von Form und Farbe. Die Lanze einer expressiven Moderne, die sich gern des Holzschnittes bediente um ihre Linienführung mit Ausdruckskraft anzureichern, bricht sich unermüdlich an den (Platten)Bauhauswänden einer konstruktiven Moderne mit ihrer auf geometrische Grundformen reduzierten Sprache. Beide jedoch  so die in Badocks Arbeiten ablesbare Crux  speisen sich aus einem Paradigma der Stilisierung. Es ist Benjamin Badocks spezifische Hochdrucktechnik, die aus diesem Paradigma kein Dogma werden lässt. Seine ungemein leuchtenden Farben werden dem Druckstock mittels Handabrieb abgenommen. Die dadurch entstehenden Spuren der Unikate lassen die Farboberflächen atmen und zu Malerei werden, sie geben seinen Plattenbauten, Kaminen und menschlichen Figuren ein individuelles Antlitz wieder. Parallel zu der hier angekündigten Ausstellung in Stuttgart werden weitere Arbeiten von Benjamin Badock mit Thilo Droste unter dem Titel »Gemischtes Doppel« in der Kunsthalle Göppingen gezeigt.    STUTTGART: 4. Dezember 2009 - 28. Januar 2010  Eröffnung: Freitag, 4. Dezember 2009, ab 19.00 Uhr
LOCATION:Galerie Parrotta Contemporary Art Augustenstr. 87-89 70197 Stuttgart www.parrotta.de
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DTSTART:20091204T190000
DTEND:20091204T210000
SUMMARY:Ausstellung: Keti Kapanadze "Junk DNA"
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DESCRIPTION:STUTTGART: 4. Dezember 2009 - 28. Januar 2010  Eröffnung: Freitag, 4. Dezember 2009, ab 19.00 Uhr    Keti Kapanadze »Junk DNA«  Die aktuellen Arbeiten der aus Georgien stammenden und in Stuttgart lebenden Künstlerin Keti Kapanadze begründen eine neue Phase ihres malerischen Schaffens. Die Bildfläche ist durch vielgestaltige, teilweise bunt aufleuchtende, sich wiederholende Elemente dynamisiert. Die transluzierenden Schichten ihres Malgrundes geben der darauf liegenden Farbe eine eigene Tiefenräumlichkeit, die den Eindruck bunten Lichtes, von Flüchtigkeit und Informationsüberflutung noch verstärkt. Die Schatten der Farben mischen sich so ein und erwecken den Anschein eines Piccadilly Circus bei nächtlichem Regen  eine Art der Hyperrealität. Es sind Bildelemente, die scheinbar ohne Hierarchie phantastisch komplizierte Strukturen ausbilden. Die hierin auftauchenden Zeichen, im ersten Moment eindeutig  fliegende Buddhas, schießende Menschen, kriechende Eidechsen  lassen sich in kein lineares Narrationsschemata bringen, noch sind sie eigentlich lesbar. Sie schwirren im Raum, ihres Referenten verlustig, kleben sie an der Oberfläche einer genuin künstlichen malerischen Welt. Keti Kapanadze war zuletzt in den Gruppenausstellungen »Suspended« im Neuen Kunstforum Köln, »Im not a suicidor« im Museum am Ostwall Dortmund, »Born in Georgia« im Cobra Museum Amsterdam und »Bildschön« in der Städtischen Galerie Karlsruhe vertreten. Das Institut français in Stuttgart widmete ihr unter dem Titel »Bügeleisenschein« in diesem Jahr eine Einzelausstellung.    
LOCATION:GALERIE PARROTTA CONTEMPORARY ART AUGUSTENSTRASSE 8789 70197 STUTTGART T +49.711.69 94 79 10 F +49.711.69 94 79 20  MAIL@PARROTTA.DE WWW.PARROTTA.DE
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DTSTART:20091204T140000
DTEND:20091204T160000
SUMMARY:DEKUMO - Design, Kunst und Mode - Fr. 4.12. - So. 6.12.2009
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DESCRIPTION:Einladung zu Aufbruch, Begeisterung, Denkanstößen, Entdeckungen, Inspiration, Neugier, Offenheit, Optimismus, Phantasie, Potential, Wünschen und Zeitgeist. DEKUMO.    Außergewöhnliche Produkte aus Design, Kunst und Mode präsentieren 90 Designer bei der Dekumo am ersten Dezember-Wochenende im Kulturhaus Arena.    Die Verkaufsplattform Dekumo möchte Künstler und Designer vernetzen und gleichzeitig Aussteller und interessierte Besucher miteinander ins Gespräch bringen. Jedes Jahr an einem anderen Ort, jedes Jahr mit wechselnden Designern, jedes Jahr mit neuen überraschenden Produkten.     Geöffnet ist die Designausstellung am Freitag, 4.12. von 14 bis 21 Uhr, am Samstag, 5.12. von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag, 6.12. von 11 bis 19 Uhr.    Das Cafe Oriental bewirtet mit türkischer Küche.    Für die Kinder gibt es einen betreuten orientalischen Kinderbereich. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt.    Gute Verkehrsanbindung mit U4 und U9, Haltestelle "Im Degen". Parkplätze sind vorhanden entlang der Viehwasen Straße und Ulmer Straße.  
LOCATION:Kulturhaus Arena, Ulmer Straße 241, Stuttgart-Wangen, http://www.dekumo.de 
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DTSTART:20091204T000000
DTEND:20091204T020000
SUMMARY:Ausstellung 12345 Taschen_Mode_Schmuck_Druckgrafik_Porzellan
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DESCRIPTION:Einladung zur Ausstellung 12345 Taschen_Mode_Schmuck_Druckgrafik_Porzellan    Taschen von Ute Holzknecht  Schmuck von Sabine Kranz  Druckgrafik von Renate Maucher  Mode von Ulrike Rinnert  Porzellan von Martina Sigmund-Servetti    Fr 4.12. von 14-19 Uhr  Sa 5.12. von 14-19 Uhr  So 6.12  von 11-19 Uhr  Mo 7.12. von 14-19 Uhr    Gedok Galerie, Hölderlinstr. 17, 70174 Stuttgart
LOCATION:GEDOK Galerie, Hölderlinstr.17, 70174 Stuttgart www.gedok-stuttgart.de
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DTSTART:20091203T093000
DTEND:20091203T113000
SUMMARY:Weißenhof Symposium: 'Update! 90 Jahre Bauhaus - und nun?'
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DESCRIPTION:Weißenhof Symposium: 'Update! 90 Jahre Bauhaus - und nun?'    Donnerstag, 3. Dezember 2009, 9.30-18 Uhr, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Mehrzwecksaal Neubau II.    Das Bauhaus wurde nach seiner Gründung 1919 in Weimar zum vorbildhaften und international bekannten Lehrmodell und hat trotz eines nur kurzzeitigen Bestehens und wechselhaften Profils weltweit Einfluss gewonnen. Bis heute sind diese Ansätze in der freien und angewandten künstlerischen Praxis und Ausbildung erkennbar. Als aktuell gefeiertes interdisziplinäres, aber eben auch streitbares Lehrmodell bietet es Anlass, die Aktualität des Bauhauses an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste zu diskutieren.    Das Weißenhof-Symposion wird die Besonderheiten, Einflüsse und die Relevanz des Bauhauses hinterfragen. Welche Neuerungen und Themen sind noch heute aktuell, welche sind zukunftsweisend - in der Architektur, im Design, in der Kunst?  Die eingeladenen ReferentInnen werden die Frage nach der Aktualität anhand der Geschichte des Bauhauses erörtern, sowie aktuelle Themen und Tendenzen aufzeigen. Im Anschluss an die Vortragssektionen werden Podiumsdiskussionen mit den ReferentInnen und Lehrenden der Akademie stattfinden.    Zum Weißenhof Symposion wurden namhafte Referenten eingeladen, um die Einflüsse und Relevanz des Bauhauses zu hinterfragen. Welche Neuerungen, Brüche, Fragestellungen sind noch heute aktuell und welche zukunftsweisend - in der Architektur, im Design, in der Kunst?    Programm    09.30 Begrüßung + Einführung  Prof. Dr. Ludger Hünnekens (Rektor der Kunstakademie Stuttgart)  Prof. Annett Zinsmeister (Leiterin des Weißenhof-Instituts und Professorin für Gestaltung und Experimentelles Entwerfen an der Kunstakademie Stuttgart)    10.00 Jeannine Fiedler (freischaffende Autorin, Lektorin und Kuratorin, Berlin):  Fetisch Bauhaus?  Wie es wurde, was es war, und wie es wird, was es stets nie sein wollte. Über Vergangenheit und gegenwärtige Zukunft von Deutschlands berühmtester Schule für Gestaltung. Rückversicherung und Besinnliches zum nie enden wollenden Advent gestalterischer Heilsversprechen.    10.45 Prof. Dr. Karin Wilhelm (Professorin für Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt an der Technischen Universität Braunschweig):  Denk-Bilder einer neuen Welt oder: Die analytische Kraft der Bauhausarchitekten  Das Bauhaus polarisiert die Öffentlichkeit bis heute. Vor allem gilt die funktionalistisch orientierte Bauhausarchitektur seit der Postmodernekritik als Symbol verfehlter Modernisierung. Dabei wird unterschlagen, daß das Bauhaus, in Krisenzeiten gegründet, auf diese Prozesse auch in Alternativmodellen reagierte. Dazu gehören die Denkbilder für einen schonenden Umgang mit der urbanen Lebenswelt ebenso wie die Antizipation der Globalisierung.    11.30 Kaffeepause    11.45 Podium: Das Bauhausmodell - Von der Vergangenheit in die Gegegenwart  ReferentInnen und Lehrende der Kunstakademie Stuttgart, u.a. mit Prof. Dr. Sokratis Georgiadis, Prof. Dr. Nils Büttner.  Moderation: Prof. Dr. Gerd de Bruyn (Professor für Architekturtheorie an der Universität Stuttgart)    13.00 Mittagspause    14.00 Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken (Professor für Kunstgeschichte / Klassische Moderne und Gegenwartskunst an der Kunsthochschule Kassel)  Bauhaus als Strategie. Avantgarde-Kunst in einer öffentlich-rechtlichen Institution  Das Image des Staatlichen Bauhauses folgt bis zum heutigen Tage jener Selbstdarstellung, die die Institution selbst angezettelt hatte. Walter Gropius verstand es, hochgradige Künstlerindividualisten zu verpflichten und eine ausgeklügelte Marketingstrategie zu initiieren. Der Vortrag widmet sich diesem Themenfeld, indem verschiedene Rezeptionsmodi entlang von Beispielen aufgezeigt werden.    14.45 Prof. Dr. Philip Ursprung (Professor für Moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich):  Design des (Un)Menschlichen: Das ambivalente Erbe des Bauhauses  Aus aktueller Perspektive bildet das Erbe des Bauhauses eine Hypothek im doppelten Wortsinn. Einerseits ist es ein kulturelles Kapital, von dem alle, die eine Synthese der künstlerischen Gattungen anstreben, bis heute zehren. Andererseits lastet der Anspruch, mittels Kunst die Welt verbessern zu können, bis heute auf den Schultern der europäischen Kultur.    15.30 Kaffeepause    15.45 Podium: Kunst und Gestaltung - Aktuelle Tendenzen ReferentInnen und Lehrende der Kunstakademie Stuttgart, u.a. mit Prof. Dr. Hans Dieter Huber.  Moderation: Prof. Annett Zinsmeister    17.00 Update! Hat das Bauhausmodell Zukunft? Offene Diskussion  mit allen ReferentInnen und Podiumsteilnehmern    Veranstaltungsende gegen 18.00 Uhr    ReferentInnen:    Prof. Dr. phil., M.A. Gerd de Bruyn ist seit 2001 Professor für Architekturtheorie und Direktor des Instituts Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen (IGMA) der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart.  Seit 2009 leitet er das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) in Stuttgart. Studium der Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaft sowie Architektur an der Frankfurter Städelschule. Er ist Mitbegründer des Satellit, Office for Cooperation, Research and Industry.  Arbeitsschwerpunkte betreffen die Architektur- und Kulturtheorien des 18., 19. und 20. Jahrhunderts.  Publikationen, u.a.: Die enzyklopädische Architektur: Zur Reformulierung einer Universalwissenschaft (2008); architektur-theorie.... Texte seit 1960, Hg. mit S.Trüby (2003); Fisch und Frosch. Oder die Selbstkritik der Moderne. (2001); Die Diktatur der Philanthropen (2000)    Jeannine Fiedler ist freischaffende Autorin, Lektorin und Kuratorin in Berlin. Studium der Theaterwissenschaften und Filmtheorie, Kunstgeschichte und Publizistik. Gastkuratorin am Bauhaus-Archiv Berlin; Assistenz bei Bazon Brock an der Bergischen Universität Wuppertal; Gastprofessur an der GH Kassel, Fachbereich für Kunst und Design.  Publikationen zur Film- und Fotogeschichte und Design, u.a.: László Moholy-Nagy. Col [...]
LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Mehrzwecksaal Neubau II, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart, www.abk-stuttgart.de, www.weissenhof-institut.abk-stuttgart.de
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DTSTART:20091201T200000
DTEND:20091201T220000
SUMMARY:Lesung: Daniel Banulescu und Ernest Wichner, »Was schön ist und dem Daniel gefällt«
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DESCRIPTION:Als »abstoßend und schön zugleich« bezeichnet Ernest Wichner, der Daniel Banulescus Gedichte in ein mal zartes, mal beinahe verstörend rohes Deutsch übersetzt hat, das Werk des Rumänen. Was schön ist und dem Daniel gefällt ist eine Melange aus Liebevollem und Erotischem, Derbem und Befremdlichem, verwebt Poesie und Narration, Spott und Verzweiflung. Selbstironisch collagiert Daniel Banulescu eine fiktive Autobiografie, lässt den Leser teilhaben an der Selbsterfindung des lyrischen Ichs, das zwischen Selbstgewissheit und Verzweiflung versucht, sich einen individuellen Raum abzustecken. Wie soll Individualität, wie soll Dichtung gesellschaftliche und poetische Tabus brechen, wo keine mehr sind? »Wie spricht man«, fragt Ernest Wichner in seinem Nachwort, »wenn alles plötzlich sagbar erscheint und keiner mehr zuhört?« Der Gedichtband erschien im September 2009 bei merz&solitude.    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Literaturhaus Stuttgart.  Eintritt: 8,/6, und 4, Euro, Karten unter 0711.2842904 sowie an der Abendkasse.    Daniel Banulescu (*1960 in Bukarest/Rumänien) arbeitet nach einer Ingenieurausbildung in Rumänien derzeit als freier Autor in Bukarest. Er ist Mitglied des rumänischen Schriftstellerverbandes, nahm bereits an zahlreichen internationalen Poesie- und Theaterfestivals teil und wurde vielfach ausgezeichnet. Er war 2008 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.  Ernest Wichner (*1952 in Z&#259;brani, Banat, Rumänien) war Gründungsmitglied der Schriftstellergruppierung Aktionsgruppe Banat. 1975 siedelte er in die Bundesrepublik Deutschland über, wo er an der Freien Universität Berlin Germanistik und Politikwissenschaft studierte. Ernest Wichner gehört dem P.E.N.-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland an und lebt als Autor, Literaturkritiker, Übersetzer und Herausgeber in Berlin. Seit 2003 ist er Leiter des Literaturhauses Berlin.
LOCATION:Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart. http://www.akademie-solitude.de, http://literaturhaus-stuttgart.de
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DTSTART:20091201T193000
DTEND:20091201T213000
SUMMARY:'Ohne Anita'  Diplom Kunst 2009
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DESCRIPTION:Die Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiengangs Bildende Kunst präsentieren ihre Abschlussarbeiten:    Tim Plamper, 'Young Men'  Klasse Alexander Roob, Professor für Freie Grafik und Malerei    Gabriela Oberkofler, 'Filomena Egger, geb. Oberkofler'  Klasse Rainer Ganahl, Professor für Bildhauerei (Material- und Raumkonzepte auch unter Einbeziehung Neuer Medien)    Pablo Wendel, 'Zuwiderhandlungen',  Klasse Christian Jankowski, Professor für Bildhauerei (Installation, Performance, Video)    Anne Römpp, 'Cataglyphis 423',  Klasse Udo Koch, Professor für Bildhauerei  (Ort: Bildhauerbau, Erdgeschoss, Raum 28)    Magdalena P. Staehle, 'Homo Viator',  Klasse Reto Boller, Professor für Malerei    Kestutis Svirnelis, 'Objekte',  Klasse Christian Jankowski, Professor für Bildhauerei (Installation, Performance, Video)    Michael Stolz, 'demain c'est loin',  Klasse Peter Chevalier, Professor für Malerei    Zur Eröffnung am Dienstag, 1. Dezember um 19.30 Uhr durch Rektor Prof. Dr. Ludger Hünnekens laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.  Einführung: Rainer Ganahl, Professor für Bildhauerei (Material- und Raumkonzepte auch unter Einbeziehung Neuer Medien)    Öffnungszeiten: 2.10.12.2009, DiSo 1419 Uhr.  Finissage am Donnerstag, 10. Dezember um 19 Uhr
LOCATION:Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Ausstellungshalle Neubau II und Bildhauerbau, Erdgeschoss, Raum 28 Am Weißenhof 1 70191 Stuttgart  www.abk-stuttgart.de
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DTSTART:20091201T190000
DTEND:20091201T210000
SUMMARY:'Who is that pale man?' - Andy Wahrhol Ringvorlesung (2/4)  Dr. Gregor Jansen / Prof. Dr. Hans Dieter Huber
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DESCRIPTION:Heute:  Dr. Gregor Jansen (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe): 'Die Folie und die Folgen - Andy Warhol und die zeitgenössische Kunst'  Gregor Jansen ist Leiter des ZKM-Museums für Neue Kunst in Karlsruhe und kuratierte Ausstellungen u.a. zur Lichtkunst, zu Pekings Urbanisierung, zum erweiterten Malereibegriff, zu Paul Thek und zur Deutschlandfrage ('Vertrautes Terrain').    Prof. Dr. Hans Dieter Huber: 'Painting Real: Newman Warhol Wool'  Hans Dieter Huber ist Künstler, Filmemacher, Wissenschaftler. Seit 1999 Professor für zeitgenössische Kunstwissenschaft an der Kunstakademie Stuttgart. Seit 2006 Leiter des Masterstudiengangs Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information.      ***  'Who is that pale man?'  eine Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart  Dienstags 24.11.-15.12.2009, 19 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart  Idee/Konzept: Prof. Rolf Bier für 'Cereals'  eine Veranstaltungsreihe zu Typologien und Besonderheiten künstlerischen Denkens und Handelns  Team: Prof. Rolf Bier, Prof. Dr. Nils Büttner, Dr. Peter Daners   'Who is that pale man?'  Impulse, Genealogien, Horizonte - Ringvorlesung zu Wirkung und Relevanz des Werks von Andy Warhol der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart    'Who is that pale man?' Schon zu Lebzeiten Andy Warhols hat man sich diese Frage immer wieder gestellt. Denn der Künstler liebte es, sich hinter Masken und Rollen zu verstecken oder sich sogar ganz zwischen anderen Akteuren z.B. der mythenbeladenen 'factory' aufzulösen. Immer mehr wurde er zugleich als 'der Manns mit der Perücke' selbst Teil seines Werks, in dessen multimedialer Vielfalt der Künstler als Individuum  offenbar gewollt - zunehmend verlorenging. Als Kunstfigur trat er jedoch immer stärker in den Mittelpunkt und in das Bewusstsein des Publikums. Es gelang ihm das selbsterklärte Ziel 'ein Star für fünf Minuten' zu sein, nachhaltig zu übertreffen: Warhol ist einer der populärsten und teuersten Künstler der Welt. Warhols Werk geht dabei über die übliche Zuschreibung zur Pop Art weit hinaus und legt folgenreiche Spuren bis in die Gegenwart. Auf der Folie einer redundanten Bildschwemme der modernen Medienwelt wird hier auf verstörende Weise die Identität von Kunst und Kunstproduktion in Frage gestellt.    Der 1928 in Pittsburg/Pennsylvania als Andrew Warhola in eine Familie mit osteuropäischen Wurzeln hineingeborene Künstler wäre letztes Jahr 80 Jahre alt geworden. Sich 'den Künstler als alten Mann' vorzustellen, fällt allerdings reichlich schwer, denn sein Werk wirkt gerade auch im Abgleich mit Positionen zeitgenössischer Kunst erstaunlich frisch, unverbraucht und immer wieder provokant, wie zahllose Ausstellungen der letzten Zeit eindrücklich gezeigt haben. Dabei ist sogar das Phänomen kalkulierter Langeweile in vielen seiner Arbeiten immer noch faszinierend. Der allzu bekannten Oberfläche des Werks scheinen konzeptuell wirksame Tiefenebenen eingewoben, denen die erste Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste nachforschen will. Dies geschieht in bewusster Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart, die in ihrer Sammlung über einige bedeutende Arbeiten des Künstlers verfügt.  Um dem Künstler Andy Warhol und seiner Kunst, seinem Werk und seiner Wirkung auf die Spur zu kommen, ist die Ringvorlesung 'Who is that pale man?' im Format des Doppelvortrags geplant. An vier Abenden finden je zwei kurze Vorträge mit unterschiedlicher Thematik statt. Dabei treffen künstlerische Thesen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Dozenten der Stuttgarter Kunstakademie auf die vielfältigen Einsichten und Standpunkte der eingeladenen Kuratoren, Kunstpublizisten und Wissenschaftler. Für eine anschließende offene Diskussion und Gespräche bietet der mit einer Bar ausgestattete Apsidensaal der Staatsgalerie eine besonders einladende Atmosphäre.    
LOCATION:Vortragssaal im Stirlingbau der Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart, www.staatsgalerie-stuttgart.de
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SUMMARY:MAX.EXPERIMENTELL live: Kim Myhr (NO) / Jim Denley (AUS)
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DESCRIPTION: 	  Kim Myhr - git  Lim Denley - sax, el    Der preisgekrönte norwegische Gitarrist Kim Myhr und sein kongenialer australischer Partner Jim Denley am Saxophon und an der Liveelektronik beehren die Maxstrasse Eins mit Klängen im Spannungsfeld zweier Kontinente und zweier Generationen. Im Gepäck haben sie die Kompositionen ihres aktuellen Albums SYSTEMS REALIGNMENT     "Silence and sound define each other, although small enough musical sounds can blur the line between the two, creating that intensity of intermittent silence you might find in a rainforest. This is the area inhabited by Jim Denley (alto sax, flutes and electronics) and Kim Myhr (acoustic guitar, simple mechanics), whose free improvisations have the spontaneity, surprise and capacity to delight of birdsong. There is a gentle underscore of rustles and pops, out of which more strident sounds may suddenly burst, such as Denley's luxuriantly breathy flute on Sonic Rockart, which is like some exotic bird, far above in the canopy. Immerse yourself in it on a still night, or use it ambiently."    John Shand - Sydney Morning Herald
LOCATION:Bar & Bühne Maxstrasse Eins Maxstraße 1 71636 Ludwigsburg www.myspace.com/maxexperimentell
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SUMMARY:CYNETART 2009 || Internationales Festival für computergestützte Kunst Dresden - Automatic Clubbing II
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DESCRIPTION:Line-Up:  staticthomas (20:00 Uhr) |  Paul St. Hilaire with Scion (21:00 Uhr) |  Monolake Live Surround (23:00 Uhr) ||  IDOL TASK (20:00 & 21:30 & 23:00 Uhr) || Installationen (20:00 - 23:00 Uhr): MindBox | Zen Station | Interim Camp | Don't Dance    CYNETART 2009  13. Internationales Festival für computergestützte Kunst Dresden  26. November bis 06. Dezember 2009 | Festspielhaus Hellerau    Das 13. Internationale Festival für computergestützte Kunst CYNETART, bietet vom 26. November bis 06. Dezember im Festspielhaus Hellerau mit dem Veranstaltungsformat Automatic Clubbing, der Vorstellung aktueller Arbeitsergebnisse des Projekts European Tele-Plateaus sowie dem ersten VIPA-Kongress ein kollektives Stimmungsbild zur Betrachtung der digitalen Kultur.    Automatic Clubbing zeigt vom 26. bis 28. November Video- und Performance-Installationen u.a. von Humatic, intoLight, Vera-Maria Glahn und Marcus Wendt sowie ein meditatives Computerspiel von Jannis Urle Kilian Kreft. Umrahmt von Abendveranstaltungen der elektronischen Musik, mit Monolake, eLBee BAD & friends, Jacob Korn oder Paul St. Hilaire mit Scion, ist Automatic Clubbing eine Plattform für dynamische Medienkunst in Anlehnung an traditionelle Club-Events, die einlädt interaktive audiovisuelle Umgebungen zu erleben und mit Selbigen zu experimentieren.    Die Erprobung und Erforschung neuer telematischer Medienanwendungen in Folge der immer weiter fortlaufenden Mediatisierung bilden im Kontext des europäischen Kooperationsprojekts European Tele-Plateaus  Transnationale Räume der Begegnung und Co-Produktion einen weiteren thematischen Schwerpunkt der CYNETART 2009. Ziel dieses 2008 von der Trans-Media-Akademie Hellerau mit Partnern aus Norrköping, Madrid und Prag initiierten Projekts ist es, öffentlich begehbare virtuelle Bild-Klang-Räume zu schaffen, die sinnlich-körperliche Interaktionen über große Distanzen hinweg innerhalb vernetzter virtueller Umgebungen in Echtzeit ermöglichen. Mit "ETP_body-spaces09  Exploration of Nearness & Distance", einer experimentellen Performance für vier Tänzer, die zeitgleich in den Partnerstädten innerhalb eines vernetzten, virtuellen Bild-Klang-Raumes via Internet interagieren, zeigt die CYNETART 2009 vom 03. bis 06. Dezember aktuelle Arbeitsergebnisse des Projektes.    Der erste VIPA-Kongress zur Internetplattform vitruellesparlament.de, widmet sich den gegenwärtigen Verhandlungen über zukünftige Potentiale der Netzdemokratie. Zur Unterstützung einer politischen Kultur des 21. Jahrhunderts versteht sich die Diskussions- und Abstimmungsplattform als politischer Wissens- und Entscheidungsgenerator, der Spielräume eines offenen parlamentarischen Prozesses erkundet. Der im Rahmen der CYNETART 2009 vom 04. bis 06. Dezember stattfindende VIPA-Kongress bietet allen Interessierten eine Plattform zum direkten Austausch über Erfahrungen und Perspektiven netzgestützter Partizipation sowie Möglichkeiten und Grenzen einer translokalen Netzdemokratie.    Die CYNETART ist ein Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs 365 Orte im Land der Ideen  realisiert von der Initiative Deutschland  Land der Ideen in Kooperation mit der Deutschen Bank  und somit ausgezeichnet mit dem offiziellem Titel Ausgewählter Ort im Land der Ideen.    ***********************************************  Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. | CYNETART-Festival  Karl-Liebknecht-Straße 56 | 01109 Dresden  Telefon: 0351-8896665  Mail: info@cynetart.de
LOCATION:Festspielhaus Hellerau Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden http://cynetart.de
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SUMMARY:Explodierende Pottwale
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DESCRIPTION:LUKAS HOLLIGER   Explodierende Pottwale     Koproduktion mit TheaterBaustelleStuttgart    Ein Ehepaar zieht sich ins Haus der Urgroßeltern am Stadtrand zurück, um sich zu erholen. Doch der Besuch des ehrgeizigen Cousins und seiner Frau stellt die Ruhe sofort in Frage. Nicht nur die Vergangenheit des alten Familienbesitzes, auch die Verkündigungen des Cousins über die neue Weltmacht China, stürzen den Ehemann zunehmend in eine paranoide Wahrnehmung. Bloße Verdächtigungen und reale Bedrohungen lassen sich nicht mehr voneinander unterscheiden. Immer weniger gelingt es, Neid, Minderwertigkeitsgefühle, die Unfruchtbarkeit der Gattin und weltpolitische Entwicklungen getrennt zu denken.    Die wahre Begebenheit, eines in Taipeh auf offener Straße explodierten Pottwals, der zur Autopsie gefahren werden sollte, dient dem Stück als Leitmotiv für die Sprengkraft, die in gestrandeten Lebewesen schlummert.    Regie: Alex Novak  Regiemitarbeit: Kolja Buhlmann  Ausstattung: Karin von Kries  Produktionsleitung: Christine Gnann  Mit: Fabienne Elaine Hollwege, Philipp Künstler, Luìs Madsen, Elif Veyisoglu        Premiere:  Freitag, 27. November, 2009 um 20:00    kommende Veranstaltungen:        Samstag, 28, November, 2009    Dienstag, 01, Dezember, 2009       Mittwoch, 02, Dezember, 2009         Donnerstag, 03, Dezember, 2009         Freitag, 04, Dezember, 2009        Samstag, 05, Dezember, 2009             
LOCATION:Theater Rampe Filderstraße 47 70180 Stuttgart www.theaterrampe.de Karten: 0711.6200909 - 16
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SUMMARY:CYNETART 2009 || Internationales Festival für computergestützte Kunst Dresden - Automatic Clubbing I
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DESCRIPTION:Line-Up:  Elbee Bad & friends (21:00 Uhr) |  Jacob Korn Live-AV (24:00 Uhr) |  Harmony Universe (20:00 Uhr) | IDOL TASK (20:00 & 21:30 & 23:00 Uhr) || Installationen (20:00 - 23:00 Uhr): MindBox | Zen Station | Interim Camp | Don't Dance    CYNETART 2009  13. Internationales Festival für computergestützte Kunst Dresden  26. November bis 06. Dezember 2009 | Festspielhaus Hellerau    Das 13. Internationale Festival für computergestützte Kunst CYNETART, bietet vom 26. November bis 06. Dezember im Festspielhaus Hellerau mit dem Veranstaltungsformat Automatic Clubbing, der Vorstellung aktueller Arbeitsergebnisse des Projekts European Tele-Plateaus sowie dem ersten VIPA-Kongress ein kollektives Stimmungsbild zur Betrachtung der digitalen Kultur.    Automatic Clubbing zeigt vom 26. bis 28. November Video- und Performance-Installationen u.a. von Humatic, intoLight, Vera-Maria Glahn und Marcus Wendt sowie ein meditatives Computerspiel von Jannis Urle Kilian Kreft. Umrahmt von Abendveranstaltungen der elektronischen Musik, mit Monolake, eLBee BAD & friends, Jacob Korn oder Paul St. Hilaire mit Scion, ist Automatic Clubbing eine Plattform für dynamische Medienkunst in Anlehnung an traditionelle Club-Events, die einlädt interaktive audiovisuelle Umgebungen zu erleben und mit Selbigen zu experimentieren.    Die Erprobung und Erforschung neuer telematischer Medienanwendungen in Folge der immer weiter fortlaufenden Mediatisierung bilden im Kontext des europäischen Kooperationsprojekts European Tele-Plateaus  Transnationale Räume der Begegnung und Co-Produktion einen weiteren thematischen Schwerpunkt der CYNETART 2009. Ziel dieses 2008 von der Trans-Media-Akademie Hellerau mit Partnern aus Norrköping, Madrid und Prag initiierten Projekts ist es, öffentlich begehbare virtuelle Bild-Klang-Räume zu schaffen, die sinnlich-körperliche Interaktionen über große Distanzen hinweg innerhalb vernetzter virtueller Umgebungen in Echtzeit ermöglichen. Mit "ETP_body-spaces09  Exploration of Nearness & Distance", einer experimentellen Performance für vier Tänzer, die zeitgleich in den Partnerstädten innerhalb eines vernetzten, virtuellen Bild-Klang-Raumes via Internet interagieren, zeigt die CYNETART 2009 vom 03. bis 06. Dezember aktuelle Arbeitsergebnisse des Projektes.    Der erste VIPA-Kongress zur Internetplattform vitruellesparlament.de, widmet sich den gegenwärtigen Verhandlungen über zukünftige Potentiale der Netzdemokratie. Zur Unterstützung einer politischen Kultur des 21. Jahrhunderts versteht sich die Diskussions- und Abstimmungsplattform als politischer Wissens- und Entscheidungsgenerator, der Spielräume eines offenen parlamentarischen Prozesses erkundet. Der im Rahmen der CYNETART 2009 vom 04. bis 06. Dezember stattfindende VIPA-Kongress bietet allen Interessierten eine Plattform zum direkten Austausch über Erfahrungen und Perspektiven netzgestützter Partizipation sowie Möglichkeiten und Grenzen einer translokalen Netzdemokratie.    Die CYNETART ist ein Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs 365 Orte im Land der Ideen  realisiert von der Initiative Deutschland  Land der Ideen in Kooperation mit der Deutschen Bank  und somit ausgezeichnet mit dem offiziellem Titel Ausgewählter Ort im Land der Ideen.    ***********************************************  Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. | CYNETART-Festival  Karl-Liebknecht-Straße 56 | 01109 Dresden  Telefon: 0351-8896665  Mail: info@cynetart.de
LOCATION:Festspielhaus Hellerau Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden http://cynetart.de
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SUMMARY:Ausstellungen: Are You Meaning Company, Bernardo Oyarzún, Sherae Rimpsey, José Teixera und Gwen van den Eijnde
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DESCRIPTION:Are You Meaning Company  The Ten People    Das Projekt »The Ten People« von Are You Meaning Company besteht aus zehn Objekten und Installationen, die auf den Geschichten von zehn Personen basieren und kleine Probleme moderner Menschen zum Thema haben. Jede dieser Personen muss sich innerhalb einer komplexen und vermeintlich einfacher werdenden globalen Welt zurechtfinden. Neben der Darstellung unterschiedlicher Problemlagen versucht Are You Meaning Company gleichzeitig die jeweils passenden Lösungen anzubieten.   Are You Meaning Company wurde 1999 in Tokio gegründet und hat derzeit ihren Sitz in Berlin. http://www.areyoumeaning.com     ***  Bernardo Oyarzún  Maputhungun  Deutsch    »Wir haben schließlich verloren ... wir haben schließlich gewonnen ... Sie haben das Gold mitgenommen und haben uns das Gold gelassen ... Sie haben alles mitgenommen und alles dagelassen ... Sie haben die Wörter dagelassen.«  Pablo Neruda: Confieso que he vivido  Ich bekenne, ich habe gelebt. Autobiografie, 1973  Bernardo Oyarzúns zweisprachiges Projekt »Maputhungun  Deutsch« besteht aus einem Glossar mit 300 Einträgen auf Deutsch und Mapuche, einer südamerikanischen Sprache, die von etwa 440.000 Menschen vor allem in Chile gesprochen wird. Aus der Gegenüberstellung der beiden Sprachen entsteht ein breiter Fächer an literarischen und kulturellen Assoziationen, die Fragen zu Identität und Diversität aufwerfen und eine politische Lesart nahelegen. Die Europäer haben zu Kolonialzeiten ihre Sprachen in den eroberten Ländern zurückgelassen, aber auch einiges aus den jahrhundertealten Sprachen der dortigen Bewohner mitgenommen. Bernardo Oyarzún zeigt dieses symbiotische Verhältnis in seinem Glossar auf.     ***  Sherae Rimpsey  Wolkig Wohlig Völlig & syrinx project    Die amerikanische Künstlerin Sherae Rimpsey präsentiert zwei Installationen mit den Titeln »Wolkig Wohlig Völlig« und »syrinx project«. Bei dem ersten Werk handelt es sich um einen kurzen handgezeichneten Animationsfilm, während »syrinx project« den fünften Teil eines fortlaufenden Projekts über »Haut« und »Objekt« beschreibt. Die Arbeit beschäftigt sich mit Mythen und dem »Primitiven«.     ***  José Teixeira  Between Clarity and Fog    José Carlos Teixeiras neue Videoinstallation »Between Clarity and Fog« thematisiert die heutzutage unsichtbare aber seiner Meinung nach dennoch vorhandene psychologische Grenzlinie zwischen dem Westen und dem ehemaligen Osten. Mit Landschaftsaufnahmen, Porträts und Interviews versucht er sie zu ergründen. Seine Arbeit hat jedoch keineswegs einen politischen Diskurs zum Ziel. Es gibt keine Lösungen oder einfache Urteile, vielmehr soll ein Verständnis für die Komplexität und die vorhandenen Gegensätze hergestellt werden. »Between Clarity and Fog« ist eine Odysee in die Ratlosigkeit und die Zweifel eines jeden, eine Reise über die ehemaligen Linien  während man sich dabei über die neuen wundert.    ***  Gwen van den Eijnde  IM HIRSCHGANG  Zur Ausstellungseröffnung am 26. November, sowie am Folgetag, wird jeweils um 20 Uhr die Performance »IM HIRSCHGANG« des Pariser Kostümdesigners Gwen van den Eijnde zu sehen sein. Der Künstler präsentiert im Hirschgang der Akademie seine neue Kostümkollektion, die aus drei spektakulären Modellen besteht. Dabei wird er von Kompositionen des südkoreanischen Klangkünstlers Jae-Ho Youn und dem Tänzer Pavlos Kountouriotis begleitet.    Außerdem wird es am Eröffnungsabend zwei Buchpräsentationen von ehemaligen Stipendiaten geben. Sylvie Boisseau und Frank Westermeyer stellen den Katalog zur Ausstellung »Chinese is a Plus« vor und die norwegische Künstlerin Helene Sommer präsentiert ihr neues Buch »I was (t)here«.    Ausstellungsdauer: Freitag, 27. November 2009 bis Sonntag, 3. Januar 2010  Öffnungszeiten: DiDo 1012 & 1417.30 Uhr, SaSo 1216.30 Uhr        Kurzbiografien:    Bernardo Oyarzún (*1963 in Los Muermos, Llanquihue/Chile) studierte bildende Kunst an der Universität von Chile. Seine Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Chile, sowie in zahlreichen internationalen Biennalen wie etwa der Biennale von Valencia im Jahr 2007, der Biennale von Pontevedra (2006) und der PRAGUEBIENNALE1 (2003) ausgestellt. 2009 ist er Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.     ***  Sherae Rimpsey (*1970 in Cleveland, Ohio/USA), studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität von Akron, Ohio. In ihren Zeichnungen oszilliert sie zwischen Abstraktion und Figuration. Seit 2004 nimmt die Künstlerin am »Viewing Program« des New Yorker Drawing Center, New York City teil und wird von der Galerie Joe, Philadelphia vertreten. Sie beschäftigt sich derzeit mit der Transformation ihrer Zeichnungen durch Animation und experimentellen Kurzfilm. Sherae Rimpsey war 2008/2009 Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude.    ***  José Carlos Teixeira (*1977 in Porto/Portugal) erhielt seinen Master of Fine Arts an der University of California (UCLA) in Los Angeles. Er studierte außerdem an der NYU in New York, der Universidad del Pais Vasco in Bilbao, Spanien und der Universität von Porto, Portugal. In seinen künstlerischen Arbeiten beschäftigt er sich vorwiegend mit den Themen Abgrenzung, Identität und Sprache. José Carlos Teixeira erhielt zahlreiche Stipendien und Preise. 2008/2009 ist er Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.    ***  Gwen van den Eijnde (*1981 in Zierikzee/Niederlande) studierte am Institut für bildende Künste und Textildesign der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs de Strasbourg. Als Künstler und Kostümdesigner entwarf er u. a. Kostüme für »The History of Communism Told to the Mentally Ill«, Bucharest National Theater (2006) und »Ziad, Plume et le mur« (2008). 2006 erhielt van den Eijnde ein Stipendium des Water Mill Summer Programms von Robert Wilsons Academy for Arts. Gwen van den Eijnde ist 2008/2009 Stipendiat der Akademie Schloss Solitude.    Bild: Sherae Rimpsey
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:CYNETART 2009 || Eröffnung
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DESCRIPTION:Eröffnung mit Roberto Zappalà und Poon Wei Ming    CYNETART 2009  13. Internationales Festival für computergestützte Kunst Dresden  26. November bis 06. Dezember 2009 | Festspielhaus Hellerau    Das 13. Internationale Festival für computergestützte Kunst CYNETART, bietet vom 26. November bis 06. Dezember im Festspielhaus Hellerau mit dem Veranstaltungsformat Automatic Clubbing, der Vorstellung aktueller Arbeitsergebnisse des Projekts European Tele-Plateaus sowie dem ersten VIPA-Kongress ein kollektives Stimmungsbild zur Betrachtung der digitalen Kultur.    Automatic Clubbing zeigt vom 26. bis 28. November Video- und Performance-Installationen u.a. von Humatic, intoLight, Vera-Maria Glahn und Marcus Wendt sowie ein meditatives Computerspiel von Jannis Urle Kilian Kreft. Umrahmt von Abendveranstaltungen der elektronischen Musik, mit Monolake, eLBee BAD & friends, Jacob Korn oder Paul St. Hilaire mit Scion, ist Automatic Clubbing eine Plattform für dynamische Medienkunst in Anlehnung an traditionelle Club-Events, die einlädt interaktive audiovisuelle Umgebungen zu erleben und mit Selbigen zu experimentieren.    Die Erprobung und Erforschung neuer telematischer Medienanwendungen in Folge der immer weiter fortlaufenden Mediatisierung bilden im Kontext des europäischen Kooperationsprojekts European Tele-Plateaus  Transnationale Räume der Begegnung und Co-Produktion einen weiteren thematischen Schwerpunkt der CYNETART 2009. Ziel dieses 2008 von der Trans-Media-Akademie Hellerau mit Partnern aus Norrköping, Madrid und Prag initiierten Projekts ist es, öffentlich begehbare virtuelle Bild-Klang-Räume zu schaffen, die sinnlich-körperliche Interaktionen über große Distanzen hinweg innerhalb vernetzter virtueller Umgebungen in Echtzeit ermöglichen. Mit "ETP_body-spaces09  Exploration of Nearness & Distance", einer experimentellen Performance für vier Tänzer, die zeitgleich in den Partnerstädten innerhalb eines vernetzten, virtuellen Bild-Klang-Raumes via Internet interagieren, zeigt die CYNETART 2009 vom 03. bis 06. Dezember aktuelle Arbeitsergebnisse des Projektes.    Der erste VIPA-Kongress zur Internetplattform vitruellesparlament.de, widmet sich den gegenwärtigen Verhandlungen über zukünftige Potentiale der Netzdemokratie. Zur Unterstützung einer politischen Kultur des 21. Jahrhunderts versteht sich die Diskussions- und Abstimmungsplattform als politischer Wissens- und Entscheidungsgenerator, der Spielräume eines offenen parlamentarischen Prozesses erkundet. Der im Rahmen der CYNETART 2009 vom 04. bis 06. Dezember stattfindende VIPA-Kongress bietet allen Interessierten eine Plattform zum direkten Austausch über Erfahrungen und Perspektiven netzgestützter Partizipation sowie Möglichkeiten und Grenzen einer translokalen Netzdemokratie.    Die CYNETART ist ein Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs 365 Orte im Land der Ideen  realisiert von der Initiative Deutschland  Land der Ideen in Kooperation mit der Deutschen Bank  und somit ausgezeichnet mit dem offiziellem Titel Ausgewählter Ort im Land der Ideen.    ***********************************************  Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. | CYNETART-Festival  Karl-Liebknecht-Straße 56 | 01109 Dresden  Telefon: 0351-8896665  Mail: info@cynetart.de
LOCATION:Festspielhaus Hellerau Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden http://cynetart.de
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DTSTART:20091125T193000
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SUMMARY:ARTE Karambolage - Vortrag von Maija-Lene Rettig
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DESCRIPTION:Das Magazin KARAMBOLAGE von Claire Doutriaux wird seit Januar 2004 jeden Sonntag um 20 Uhr auf ARTE gesendet.  KARAMBOLAGE ist die spielerische und auch freche Entschlüsselung unserer Kulturen  der französischen und der deutschen  und die Gegenüberstellung unserer Verschiedenheiten anhand kleiner Mythen des Alltags.  KARAMBOLAGE untersucht die Mythen und Grundelemente unserer nationalen Identitäten und wirft so einen kritischen und humorvollen Blick auf unsere beiden Gesellschaften.    Maija-Lene Rettig ist Redakteurin bei KARAMBOLAGE und die rechte Hand von Claire Doutriaux. Sie wird uns drei KARAMBOLAGE-Sendungen vorführen. Außerdem wird sie über ihre redaktionelle Arbeit, den Umgang mit Bild und Text, sprechen und sich den Fragen der Zuschauer stellen.    Eintritt frei   In frz. u. dt. Sprache  
LOCATION:Institut français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart, http://www.institut-francais.fr/-stuttgart-.html?lang=de 
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SUMMARY:'Who is that pale man?' - Andy Wahrhol Ringvorlesung (1/4)  Jan Verwoert und Prof. Rolf Bier
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DESCRIPTION: Heute:  Jan Verwoert (Berlin/Piet Zwart Institute Rotterdam): 'Die Geburt amerikanischer Kunst aus osteuropäischem Geist  Mekas, Warhol, Macunias' (Arbeitstitel)  Jan Verwoert ist Kunstkritiker und nach Gastprofessuren an der Umeå Universitet und am Royal College of Art in London Leiter des Seminars Imagined Communities am Piet Zwart Institute for postgraduate studies and research, Willem de Kooning Academy Hogeschool Rotterdam. Er schreibt u.a. für die Kunstmagazine Frieze, Afterall, und Metropolis M.    Prof. Rolf Bier: 'Andy  Mörder der Kunst? / Das Janusgesicht visueller Redundanz'  Rolf Bier arbeitet im Bereich Bildhauerei, Malerei, Konzept; Gründer des Instituts für Skulptur und Plastische Topik (IfSPT), lehrt medienübergreifende Allgemeine Künstlerische Ausbildung an der Kunstakademie Stuttgart.      ***  'Who is that pale man?'  eine Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart  Dienstags 24.11.-15.12.2009, 19 Uhr, Staatsgalerie Stuttgart  Idee/Konzept: Prof. Rolf Bier für 'Cereals'  eine Veranstaltungsreihe zu Typologien und Besonderheiten künstlerischen Denkens und Handelns  Team: Prof. Rolf Bier, Prof. Dr. Nils Büttner, Dr. Peter Daners'Who is that pale man?'  Impulse, Genealogien, Horizonte - Ringvorlesung zu Wirkung und Relevanz des Werks von Andy Warhol der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart    'Who is that pale man?' Schon zu Lebzeiten Andy Warhols hat man sich diese Frage immer wieder gestellt. Denn der Künstler liebte es, sich hinter Masken und Rollen zu verstecken oder sich sogar ganz zwischen anderen Akteuren z.B. der mythenbeladenen 'factory' aufzulösen. Immer mehr wurde er zugleich als 'der Manns mit der Perücke' selbst Teil seines Werks, in dessen multimedialer Vielfalt der Künstler als Individuum  offenbar gewollt - zunehmend verlorenging. Als Kunstfigur trat er jedoch immer stärker in den Mittelpunkt und in das Bewusstsein des Publikums. Es gelang ihm das selbsterklärte Ziel 'ein Star für fünf Minuten' zu sein, nachhaltig zu übertreffen: Warhol ist einer der populärsten und teuersten Künstler der Welt. Warhols Werk geht dabei über die übliche Zuschreibung zur Pop Art weit hinaus und legt folgenreiche Spuren bis in die Gegenwart. Auf der Folie einer redundanten Bildschwemme der modernen Medienwelt wird hier auf verstörende Weise die Identität von Kunst und Kunstproduktion in Frage gestellt.    Der 1928 in Pittsburg/Pennsylvania als Andrew Warhola in eine Familie mit osteuropäischen Wurzeln hineingeborene Künstler wäre letztes Jahr 80 Jahre alt geworden. Sich 'den Künstler als alten Mann' vorzustellen, fällt allerdings reichlich schwer, denn sein Werk wirkt gerade auch im Abgleich mit Positionen zeitgenössischer Kunst erstaunlich frisch, unverbraucht und immer wieder provokant, wie zahllose Ausstellungen der letzten Zeit eindrücklich gezeigt haben. Dabei ist sogar das Phänomen kalkulierter Langeweile in vielen seiner Arbeiten immer noch faszinierend. Der allzu bekannten Oberfläche des Werks scheinen konzeptuell wirksame Tiefenebenen eingewoben, denen die erste Ringvorlesung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste nachforschen will. Dies geschieht in bewusster Kooperation mit der Staatsgalerie Stuttgart, die in ihrer Sammlung über einige bedeutende Arbeiten des Künstlers verfügt.  Um dem Künstler Andy Warhol und seiner Kunst, seinem Werk und seiner Wirkung auf die Spur zu kommen, ist die Ringvorlesung 'Who is that pale man?' im Format des Doppelvortrags geplant. An vier Abenden finden je zwei kurze Vorträge mit unterschiedlicher Thematik statt. Dabei treffen künstlerische Thesen und wissenschaftliche Erkenntnisse der Dozenten der Stuttgarter Kunstakademie auf die vielfältigen Einsichten und Standpunkte der eingeladenen Kuratoren, Kunstpublizisten und Wissenschaftler. Für eine anschließende offene Diskussion und Gespräche bietet der mit einer Bar ausgestattete Apsidensaal der Staatsgalerie eine besonders einladende Atmosphäre.   
LOCATION:Vortragssaal im Stirlingbau der Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30-32, 70173 Stuttgart, www.staatsgalerie-stuttgart.de
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SUMMARY:Stuttgarter Kinderfilmtage 2009
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DESCRIPTION:Spannende und aktuelle Kinderfilme aus aller Welt.  Im Treffpunkt Rotebühlplatz laufen wieder einmal die Stuttgarter Kinderfilmtage. Mit ganz neuen Kinderfilmen aus verschiede­nen Ländern, mit einer Auswahl von italienischen Kinderfilmen und einer Reihe von Märchenfilmen.  Und natürlich gibt es auch wieder ein tolles Begleitprogramm und so manche Überraschung.Eine Kinderjury sucht aus den Wettbewerbsfilmen einen Film heraus, der den großen Preis von 5.000 Euro bekommt. Feierliche Eröffnung am Dienstag, 24.11. um 8.30 Uhr im TREFFPUNKT Rotebühlplatz Filmpremiere: Dornröschen  Die Kinderdarstellerin Lotte Flack (die Prinzessin) ist zu Gast und steht für Fragen der Kinder zur Verfügung. Hannelore Elsner (die böse Fee) ist angefragt. 
LOCATION:TREFFPUNKT Rotebühlplatz Stuttgart- Staatsgalerie Stuttgart, http://www.stuttgarter-kinderfilmtage.de
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DTSTART:20091123T190000
DTEND:20091123T210000
SUMMARY:Männlich, heroisch, kriegerisch. Homo-/sexuelles Begehren und Kolonialismus. Vortrag von Yvonne P. Doderer
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DESCRIPTION:In den aktuellen Diskursen über europäischen Kolonialismus und koloniale Vergangenheit  sofern sie denn, insbesondere in Deutschland, überhaupt geführt werden  ist die Frage nach sexuellen und vor allem homosexuellen Begehren der Kolonisatoren meist kein Thema. Viele WissenschaftlerInnen wie der US-amerikanische Literaturtheoretiker Edward Said, einer der Wegbereiter der Postcolonial Studies, klammern in ihren Untersuchungen des Kolonalismus und Orientalismus diese Fragestellung häufig aus bzw. stellen sie nur im Zusammenhang mit Heterosexualität. Doch auch wenn sich die (wissenschaftliche) Rekonstruktion von Homosexualität, Homoerotik und Homosozialität auf Seiten der »Entdecker fremder Länder«, militärischen Eroberer und Kolonialherren als nicht immer einfach erweist, ist sie ein wesentlicher Teil europäischer Kolonial- und Sexualgeschichte. Auch die den imperialen Kolonialismus legitimierenden und maskierenden Narrationen waren nicht nur von Exotismus, Kulturalismus und Rassismus geprägt, sondern waren oft auch sexuell konnotiert. Auf den Anderen/Fremden/Wilden wurden vor allem jene homo-/sexuellen Begehrlichkeiten projiziert, die sich in den »Heimatländern« und innerhalb deren puritanisch-normativen Geschlechterordnungen nur eingeschränkt thematisieren und realisieren ließen. Die Kolonien hingegen fungierten - in der Imagination, aber auch in der Praxis -, als sexuell befreite Territorien, als eine Art homo-/sexuelles Eden, als Räume physischer und psychischer Entgrenzung. Die koloniale Aneignung des Anderen war doppelbödig und ambivalent: auf der einen Seite wurden die Kolonisierten als sexuell-erotische Wesen aus der Sicht westlich-weißer Männlichkeitsvorstellungen und homo-/sexueller Begehrensstrukturen konstituiert und exotisiert, auf der anderen Seite war Homo-/Sexualität Teil kolonialer Unterwerfung, Ausbeutung und Machtausübung. Zu fragen bleibt auch, inwieweit sich sexualisierte Formen der Aneignung der Anderen bis heute, wenn auch modifiziert und modernisiert, fortsetzen und wie transkulturelle Queerness in Zeiten von Post- und Neokolonialismus definiert werden könnte.
LOCATION:Württembergischer Kunstverein Stuttgart Schlossplatz 2 http://www.wkv-stuttgart.de
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DTSTART:20091121T200000
DTEND:20091121T220000
SUMMARY:YUM YUM STUTTGART (PREMIERE) / SCHRÄGLAGE
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DESCRIPTION:Schowi, Strachi & Chromemusic.de präsentieren      YUM YUM Stuttgart (PREMIERE)    SAMSTAG, 21. NOVEMBER  SCHRÄGLAGE  Marktstrasse 6  Stuttgart-Mitte (gegenüber Breuninger)    CHROME (Yum Yum, Erste Liga, Die Registratur, München)  KOOL DJ SWIST (Yum Yum, Stuttgart)      //////////////////////////////////////////////////  /////////////////////      Liebe 0711 Gemeinde,    Die Gerüchte um den Start von YUM YUM Stuttgart, die seit einiger Zeit kursieren, können wir nun endlich von offizieller Seite bestätigen.    Ohne jede Art von Genre-Denken organisiert YUM YUM seit mittlerweile vier Jahren Parties unter anderem in Berlin, München, Manchester, Moskau, Shanghai und nun auch in Stuttgart.    Der erste Termin für YUM YUM Stuttgart ist SAMSTAG, DER 21. NOVEMBER in der Schräglage!    Obwohl es schwer wird YUM YUM zu beschreiben  man muss es einfach erlebt haben  hier ein Versuch für all jene, die bislang noch nicht wissen was YUM YUM ist:    Vorbei sind die Zeiten in denen sich ein DJ nur auf den eng vorgeschriebenen Pfaden seines Genres bewegen durfte, vorbei die Zeiten in denen eine Szene diktieren konnte was angesagt, was Mode und welche Musik die Richtige ist.  YUM YUM verzichtet bewusst auf Grenzen, bedient sich an Musikstücken aller erdenklichen Richtungen und Stile, die intelligent gemixt und herausgelöst aus ihrem bisherigen Kontext in ein genreübergreifendes Gesamtkunstwerk verwandelt werden.    Der Stil von YUM YUM ist schlichtweg überraschend und innovativ: Exklusiv produzierte Edits, Blends & Remixe von Klassikern im Mix mit aktuellen Clubtunes zwischen Disco, Booty Bass, HipHop, Rare Groove, Reggae, Rock bis hin zu Electro & Ghetto House machen jede YUM YUM-Party zu einem besonderen Erlebnis. YUM YUM passt in keine Klischee-Schublade, sondern ist Tanzmusik mit "quality control", die sich nicht auf eine Musikrichtung reduzieren lässt. Neben dem eigenen Sound sorgen auch die YUM YUM-Flyer und Poster für gute Laune und haben Sammlerwert.    Aufgrund der immer größer werdenden, weltweiten Ausdehnung von YUM YUM, herrscht ein reger internationaler und interkultureller Austausch zwischen den einzelnen Städten, Ländern und DJs, wodurch eine stetige musikalische Weiterentwicklung stattfindet und für immer neuen Input gesorgt ist.    Sei es in Berlin, München, Shanghai, Leicester, Philadelphia, Wien, Innsbruck, Moskau oder jetzt in Stuttgart, YUM YUM verbreitet sich wie ein Buschfeuer und schafft somit eine neue internationale Bewegung bei der es vor allem wieder um eines geht: Spaß am Feiern.    Der YUM YUM Blog CHROMEMUSIC.DE bietet überdies Musikinteressierten auf der ganzen Welt Informationen, aktuelle Termine und News zu YUM YUM, sowie zahlreiche Musicdownloads (DJ-Mixe, Remixe, etc.), und dient dabei auch als Plattform, die es den einzelnen Usern ermöglicht durch die einzigartige Community das weltweite Geschehen zu verfolgen.    Wir freuen uns auf die Premiere!  Schowi, Strachi, Filip, Steffen, Linda, Leethi, Martina, Igor, Axel      //////////////////////////////////////////////////  /////////////////////      DIE DJS:    CHROME ist nicht nur Resident in Münchens Club-Aushängeschildern Erste Liga & die Registratur sondern gleichzeitig Producer, Partyvisionär & erfolgreicher Blogger, der mit seinen Yum Yum Parties weit über Deutschland hinaus für Furore sorgt. Dutzende Yum Yum-Edits & -Remixe gehen auf sein Konto und werden von DJs weltweit gespielt.    KOOL DJ SWIST ist Stuttgarts Bester der jungen Generation von DJs. Mit Talenten von seinem Kaliber muss sich die Clubkultur im Kessel keine Sorgen um die Zukunft machen.      //////////////////////////////////////////////////  /////////////////////      ALLES ÜBER YUM YUM  http://www.chromemusic.de    KOMM IN DIE GRUPPE  '0711 Stuttgart bei Nacht'  http://www.facebook.com/group.php?gid=33612142977    WERDE 'FAN' VON 0711  http://www.facebook.com/0711Page
LOCATION:SCHRÄGLAGE Marktstrasse 6 Stuttgart-Mitte (gegenüber Breuninger)
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DTSTART:20091121T170000
DTEND:20091121T190000
SUMMARY:Cornelius Cardew: The Great Learning - Paragraph 5, Choreographie: Annie Vigier, Franck Apertet, Lore Gablier und KONZERT von Horace und Walter Cardew
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DESCRIPTION: 1. November, 17 Uhr Cornelius Cardew: The Great Learning - Paragraph 5, Leitung: Annie Vigier, Franck Apertet, Lore Gablier  Der "Paragraph 5" aus "The Great Learning ist für eine unbegrenzte Anzahl von TeilnehmerInnen, die nicht notwendigerweise musikalisch ausgebildet sind. Das Stück beginnt mit einem "Gebärdenspiel" aus einer Reihe von Gesten, die amerikanisch-indianischen Zeichensprachen des 19. Jahrhunderts entlehnt sind. Cardew entwickelte die Gesten als visuelle Übersetzungen der kalligraphischen Elemente, die den chinesischen Text des fünften Absatzes aus Konfuzius' Ta Hio bilden. Der Pantomime folgen acht kurze, textlich notierte Kompositionen, denen jeweils eine gemeinsame Rezitation von Ezra Pounds Übersetzung des konfuzianischen Textes vorangeht. Gebärdenspiel und darauffolgende Kompositionen sind als sorgfältig einstudierte Übungen gedacht, die den eigentlichen Höhepunkt des Stückes vorbereiten: eine kollektive und freie Improvisation.  "Paragraph 5" wird von der Tanzcompagnie "Les gens dUterpan" produziert, die von den Tänzern und Choreographen Annie Vigier und Franck Apertet in Paris gegründet wurde. Annie Vigier und Franck Apertet zählen zu den herausragenden Positionen in der zeitgenössischen Performancekunst in Frankreich und arbeiten seit einigen Jahren an der Grenze zwischen Tanz und bildender Kunst. Ihre Stücke behandeln den menschlichen Körper und dessen Repräsentation in der tänzerischen Arbeit. Vigier und Apertet schaffen einen konzeptuellen Zugang auf den zeitgenössischen Tanz, der eine neue Betrachtung der verschiedenen Methoden der Darstellung, Produktion und Interpretation von Tanz ermöglicht. Die Grenzenzwischen Tänzers sowie die Stellung des Betrachters in Frage stellt.  TänzerInnen: Sophie Demeyer, Déborah Lary, Clémentine Maubon, Stève Paulet, Luis Andres Corvalan Correa, Emilie Bonnaud, Santiago Reyes, Thibaud Croisy, Lore Gablier.  Les gens dUterpan (Annie Vigier und Franck Apertet), sind seit September 2008 "artists in residence" des CAC Brétigny und werden unterstützt vom Département de lEssonne und dem CAC Bretigny, einer Einrichtung der Communauté du Val dOrge. Weitere Unterstützung vom Büro für regionale Kulturarbeit Ile-de-France, dem Ministerium für Kultur und Kommunikation der Region Ile-de-France und dem Département de Paris.  Horace und Walter Cardew: Konzert Horace Cardew studierte Saxophon und Klarinette an der Royal Academy of Music. Er arbeitet als Musiker in unterschiedlichen Zusammenhängen, u.a. mit Walter &amp; Sabrina. Walter Cardew studierte an der Guildhall School of Music und am Goldsmiths College und arbeitet mit Walter &amp; Sabrina seit den ersten Veröffentlichungen 1994. 2006 gründete er Danny Dark Records (www.dannydarkrecords.com) und veröffentlicht bislang unveröffentlichte Werke ihres Vaters Cornelius Cardew. Horace and Walter Cardew werden Kompositionen für Klarinette und elektrische Gitarre spielen sowie Interpretation einiger der "Ode Machines" aus dem "Paragraph 5" von Cornelius Cardews "The Great Learning". Die "Ode Machines" sind vokale Melodien die solo oder begleitet aufgeführt werden können.
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Reuchlinstraße 4b 70178 Stuttgart www.kuenstlerhaus.de
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DTSTART:20091120T190000
DTEND:20091120T210000
SUMMARY:Cornelius Cardew: The Great Learning - Paragraph 1, produziert von der Staatsoper Stuttgart
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DESCRIPTION:20. November, 19 Uhr Cornelius Cardew: The Great Learning - Paragraph 1, Leitung: Stefan Schreiber, mit dem Jugendchor der Jungen Oper der Staatsoper Stuttgart unter der Leitung von Thomas Schäfer  Fertiggestellt im April 1968, wurde der "Paragraph 1" aus "The Great Learning" zum ersten Mal im Rahmen des Cheltenham Music Festival im Juli 1968 aufgeführt. Obwohl die Notation und die Anforderungen an die MusikerInnen außerhalb der musikalischen Konventionen liegen, wurde der "Paragraph 1" nicht für Laien geschrieben  tatsächlich wurde das Scratch Orchestra erst später gegründet. "Paragraph 1" beginnt mit einem Orgelsolo und gipfelt in einer Reihe von Pfeifensoli, die mit dem gesprochenen Chor aus Ezra Pounds Übersetzung des Konfuzius-Textes alternieren. Die unterschiedlichen, erfinderischen und eigenwilligen Verfahren, mit denen Cardew in "The Great Learning" die Schriftzeichen des Ta Hio in Noten übersetzt, kann man hier in den kunstvollen kalligraphischen Strichen und Schnörkeln beobachten, die Notenköpfe und Hälse der traditionellen Notenschrift in den Pfeifensoli ersetzen.
LOCATION:Künstlerhaus Stuttgart Reuchlinstraße 4b 70178 Stuttgart www.kuenstlerhaus.de
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SUMMARY:art, science & business/symposium: »Design of the (In-) Human«
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DESCRIPTION:Das Symposium bildet den Auftakt zur neuen Schwerpunktthematik »Design of the (In-)Human«, der sich die Akademie Schloss Solitude ab Herbst 2009 auf Initiative des Juryvorsitzenden Philip Ursprung, Universität Zürich, widmen wird. Das Projekt umfasst neben diesem Symposium u. a. eine Ausstellung im Württembergischen Kunstverein im Sommer 2010.    Ziel des Projekts »Design of the (In-)Human« ist es, sich den verschiedenen Konzepten des Humanen und des Inhumanen in natur- und lebenswissenschaftlichen, philosophischen und kulturwissenschaftlichen Diskursen, in ökonomischen Theorien sowie insbesondere in den Künsten zu widmen. Schwerpunkt des Interesses sind ebenso die Spannung zwischen als auch die Schnittmengen von biologischer Wirklichkeit, technologischer Realität, globalisierter Wirtschaftswelt und philosophischen Überlegungen, die die Frage des Humanismus aus heutiger Sicht erneut stellen.    »Wenn die Menschen, im Sinne des Humanismus, einerseits gerade, gezwungenermaßen, inhuman würden? Und wenn, andererseits, das Eigentliche des Menschen darin bestünde, dass er von Inhumanem bewohnt wird?« Mit diesen Fragestellungen von Jean-François Lyotard werden sich während des dreitägigen Symposiums internationale Wissenschaftler, Künstler und Theoretiker der verschiedensten Disziplinen auseinandersetzen.    Am Donnerstag, dem 19. November 2009 um 20 Uhr, eröffnet der Künstler, Kurator und Medientheoretiker Peter Weibel (ZKM Karlsruhe) das Symposium mit einem deutschsprachigen Festvortrag; am Freitagabend liest der rumänische Schriftsteller Mircea C&#259;rt&#259;rescu aus seinem Werk, in rumänischer Sprache mit deutscher Übersetzung. Die weiteren Vorträge des Symposiums am Freitag und Samstag finden in englischer Sprache statt.    Referenten sind u. a.: Vadim Bolshakov, Harvard Medical School, Boston; Pedro Dolabela Chagas, Universidade Estadual do Sudoeste da Bahia; Lukas Einsele, Künstler, Darmstadt; Björn Franke, Royal College of Art, London; Evelyne Grossman, Collège international de philosophie, Paris; Catherine Labrusse-Riou, Université de Paris I Panthéon-Sorbonne; Mauro Lanza, IRCAM, Paris; Sandra Richter, Universität Stuttgart; Lucia Ronchetti, Komponistin, Rom; Jia Lyng Tang, University of Valencia.    In Kooperation mit dem Collège international de philosophie, Paris.  Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten bei Anne Vollenbröker, av@akademie-solitude.de, T. 0711-99619-134.     Do 20 Uhr, Fr 921.30 Uhr, Sa 913 Uhr.     Das Programm art, science & business wird u. a. durch die finanzielle Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart ermöglicht.
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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DTSTART:20091119T160000
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SUMMARY:Artparade Stuttgart 19.11.2009 - ab 14h vom Künstlerhaus Stuttgart
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DESCRIPTION:ART PARADE gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich  TERMIN 19. November 2009, ab 14 Uhr  TREFFPUNKT Stuttgart West, Künstlerhaus Stuttgart, Reuchlinstrasse 4b  WEGSTRECKE Vom Künstlerhaus im Stuttgarter Westen über die Augusten- und Tübinger Straße zum Marktplatz vor dem Rathaus.  KUNDGEBUNG Auf der Abschlusskundgebung werden um ca. 16.30 Uhr der Kunstwissenschaftler Prof. Beat Wyss und Hans Peter Jahn, künstlerischer Leiter von Musik der Jahrhunderte, sprechen.  VERANSTALTER Verein Kunst08+  WEBSITE http://www.artparade-stuttgart.de  STUTTGARTER APPELL Im Rahmen der ART PARADE wird am Rathaus der STUTTGARTER APPELL gegen die geplanten Kürzungen der städtischen Zuschüsse im Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich verlesen.  Zum Inhalt des Appells siehe: http://www.e-stuttgart.org/2009/11/stuttgarter-appell-zu-den-kurzungen-im-kulturbereich  ZIEL der Art Parade ist neben dem wichtigen Aufruf, die Kürzungen nicht in der angekündigten Form umzusetzen, vor allem ein konstruktiver DIALOG mit dem Gemeinderat. Deshalb wird derzeit ein Schreiben aufgesetzt, das Forderungen an den Gemeinderat enthält und allen Institutionen zur Unterzeichnung vorgelegt wird. Der so genannte STUTTGARTER APPELL wird derzeit federführend von Petra von Olschowski in Zusammenarbeit mit weiteren Sprechern des Stuttgarter Kulturlebens erstellt.  Die Art Parade wird das Schriftstück symbolisch zum Rathaus geleiten.  Der genaue TREFFPUNKT ab 14h vom Künstlerhaus, Reuchlinstraße 4, WEGSTRECKE finden Sie auf der Homepage. Bei der AUFSTELLUNG des Zuges soll durch einfache Elemente wie z.B. Poster, Luftballons und Schirme eine gute und sichtbare Gliederung des Zuges hergestellt werden. Dazu können alle, die keine eigene Aktion planen konnten, sich z.B. Luftballons, Schirme und Poster - die zu Hüten, Flüstertüten und Umhängen umgestaltet werden - am 19.11. am Treffpunkt ABHOLEN. Wir werden dann die weiteren Aktionen so verteilen, dass es möglichst vielfältig wird. WICHTIG: Wer selbst Aktionen vorbereitet, prüft bitte eigenständig, ob damit GEMA, Künstlersozialkasse, Vermummungsverbot oder sonstige Regeln berührt werden (siehe auch angehängtes Merkblatt Hinweise für die Durchführung von Versammlungen). Wir übernehmen keine Rechnungen und Verantwortung, die damit zusammen hängen. Musikinstrumente, Verkleidungen, Fahrzeuge, offenes Feuer etc., alles, was irgendwie mit großer Lautstärke, Vermummung, Zulassung, Gefahr oder sonstiger Belastung des öffentlichen Raums zu tun hat, muss vorher bei der Polizei angemeldet werden. Deshalb bitte alle Zweifelsfälle schnellstmöglich an uns mailen, damit wir das anmelden können. Die TECHNIK mit Bühne, Licht, Mikro, Megaphon für die Abschlusskundgebung auf dem Rathausplatz wird derzeit zusammen mit der Musikinitiative Rock erarbeitet. Das Organisationsteam im Namen des Vereins kunst08+ Mails bitte an: artparade_stuttgart@yahoo.de 
LOCATION:Kundgebung vor dem Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1, Stuttgart, www.artparade-stuttgart.de, ab 14h vom Künstlerhaus, Reuchlinstraße 4
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DTSTART:20091117T200000
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SUMMARY:BettGeschichten
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DESCRIPTION:Tanztheater von Katja Erdmann-Rajski  »BettGeschichten«  Das Erinnern der Marlene Dietrich  WahlVerwandtschaften No. 2  Koproduktion     Idee |Konzeption |Choreografie: Katja Erdmann-Rajski  Tanz: Julia Brendle, Alexandra Brenk, Katja Erdmann-Rajski, Paolo Fossa    Von 19:30 Uhr bis 19:50 Uhr findet im Theatercafé eine Werkeinführung zu dem Tanztheaterabend "BettGeschichten. Das Erinnern der Marlene Dietrich" statt.      Ein Bett in der Avenue Montaigne 12 in Paris. Elf Jahre lang verließ Marlene Dietrich es nicht. Bis zu ihrem Tod. Das Bett als Symbol für Rückzug, Einsamkeit, Geborgenheit. Aber auch als verlorener Ort sexueller Lust. Und als Krankenbett - das Bett einer Lebenskranken.   Sie sei zu Tode fotografiert worden, sagt Marlene. Jetzt schützt sie sich vor der Bildgier der Öffentlichkeit. Schützt ihr Bild der gefeierten Schönheit vor der Desillusionierung durch das Alter. Nur noch die Telefonschnur verbindet sie mit der Außenwelt. Eine Nabelschnur, in die sie sich wortwörtlich verwickelt. Ein Korsett ihrer inneren Zwänge. Stimmen am Telefon tauchen auf, Stimmen der Vergangenheit. Sie tanzt sich ins Erinnern. In die lasziven Posen des blauen Engels. In die androgyn-undurchschaubaren Posen ihrer Hollywoodfilme. Versteckt ihre Liebessehnsucht hinter preußischem Drill. Ihre Sentimentalität hinter schnoddriger Kaltschnäuzigkeit. Ich geh mich einen Dreck an.   Die Tänzer versuchen, das erstarrte Selbst- und Fremdbild tänzerisch aufzulösen. - Das Bewegte und die Bewegungslosigkeit am eigenen Körper aufzuspüren. - Das Erinnern zu spüren.    
LOCATION:Theater Rampe Filderstraße 47 70180 Stuttgart Tel: 0711.620 09 09 - 0 Karten: 0711. 620 09 09 - 16 mail: bureau@theaterrampe.de www.theaterrampe.de
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DTSTART:20091114T180000
DTEND:20091114T200000
SUMMARY:Ulrike Shepherd, Heike Stuckenbrock / tatort : bodensee / SLe DEGUELPH
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DESCRIPTION:/  Ulrike Shepherd, Heike Stuckenbrock    /  tatort : bodensee     /			  Kunst in der Provinz - eine Ausstellung zu kuratorischen und künstlerischen Interventionen im kleinstädtischen Raum und ländlicher Peripherie.     /  Die am Bodensee lebenden Künstlerinnen Ulrike Shepherd und Heike Stuckenbrock leiteten zwischen 2000-2007 mit Kunst im Kasten (KIK) ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum und Räumen der industriellen Kleinstadt Friedrichshafen. Parallel zum Schaukasten - einem ehemaligen Schaufenster, welches zum Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst mutierte - wurden nomadisch auch andere Räume der Stadt Friedrichshafen bespielt. Mit seinem inhaltlich ausgerichteten Programm wurde KIK zu einem Label für eine engagierte Kulturarbeit, in welcher künstlerische Interventionen, Ausstellungen, Performances, Eröffnungen und Symposien aufeinander Bezug nahmen. Aktuelle Fragestellungen zu gesellschaftlichen Themen wurden durch einzelne künstlerische Positionen untersucht und in den öffentlichen Raum eingebracht. Zeitgleich zu dieser kuratorischen Präsenz im öffentlichen Leben der Industriestadt Friedrichshafen nahmen Ulrike Shepherd und Heike Stuckenbrock auch in ihren künstlerischen Arbeiten Bezug auf die Region. In Interventionen und Installationen, die sie teils einzeln und teils in gemeinsamer Autorenschaft entwickelten, arbeiteten sie mit vorgefundenen Traditionen und Materialien, betonten die lokalen Qualitäten und ironisierten die Mängel.     /  Ulrike Shepherd (D)  Künstlerin, Dozentin, Kuratorin des artsprogram der Zeppelin Universität  Ulrike Shepherd beschäftigt sich in ihren auf Dialog und Diskurs ausgerichteten künstlerischen und kuratorischen Projekten mit Themenfeldern, wie dem Verhältnis von Körperlichkeit und Technologie, kultureller Erinnerung, der Bedeutung und Umdeutung von ländlichen und urbanen Räumen, dem Stellenwert von Kunstproduktion in gesellschaftlichen Zusammenhängen und dem kulturellen und sozialen Potential von Bildern.    /  Heike Stuckenbrock (D)  Künstlerin, lebt und arbeitet in Friedrichshafen  Neben der Fotografie als ihrem primären künstlerischen Medium arbeitet Heike Stuckenbrock in den Bereichen Installation und Objektkunst. Als Mitbegründerin von KIK leitete sie seit 1997 ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum, welches aktuelle Themen der zeitgenössischen Kunst aufgriff, bearbeitete und ausstellte. Seit 2000 zahlreiche gemeinsame Arbeiten und Ausstellungsprojekte mit Ulrike Shepherd.      /  Vernissage / Samstag / 14. November 2009 / 18-21 Uhr  Matinée / Sonntag / 15. November 2009 / 14-19 Uhr  An beiden Tagen findet eine Konversation mit der Künstlerin Ulrike Shepherd statt.      /  SLe DEGUELPH  Schoenhauser Allee 91  10439 Berlin  
LOCATION:SLe DEGUELPH Schoenhauser Allee 91 10439 Berlin  http://artrelated.net/sle_deguelph/tatort-bodensee 
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DTSTART:20091113T200000
DTEND:20091113T220000
SUMMARY:EXP. 24  JOBWINDOW: Eine performative Ausstellung von Sylvia Winkler und Stephan Köperl
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DESCRIPTION:EXP. 24  JOBWINDOW  Eine performative Ausstellung von Sylvia Winkler und Stephan Köperl    Wie würden Städte ohne Kunst aussehen? Auf alle Fälle weniger bunt und lebenswert. Deshalb wird Kunst auch staatlich bezuschusst. Doch von den enormen Summen, die dabei fließen, sehen die Künstler meist nur wenig. So wird auch dem Duo Sylvia Winkler und Stephan Köperl auf längere Sicht nichts anderes übrig bleiben, als sich nach einem Job umzusehen.    Bisher lief es für Köperl und Winkler jedoch ganz gut. Erst im vergangenen Jahr erhielten sie vom Canada Council das mit 25.000 Dollar dotierte Stipendium für internationale Künstler  kein Grund also, um in Selbstmitleid zu versinken. Doch die Kürzung des Stuttgarter Kulturhaushalts um fünf Millionen Euro bereitet den Künstlern Sorge. Wo wird gespart werden? Die Stätten der Kunst wollen errichtet und unterhalten werden, beworben und verwaltet sein. Und das auch in der Krise. Längst hat sich ein Ungleichgewicht eingestellt und die fixen Kosten drohen auch das letzte Produktionsbudget der Künstler zu fressen. Sie werden zunehmend zu Nebenerwerbskünstlern und sind schon jetzt die Bauern des Kunstbetriebs. Sylvia Winkler und Stephan Köperl möchten den Besuchern diese Ironie des Systems vor Augen führen.    Infos zu den Künstlern:  www.winkler-koeperl.net    Vernissage: Fr 13.11. 2009, 20:00 Uhr  Ausstellung: 14.11.  20.11.2009  Die Öffnungszeiten gleichen  nicht ganz zufällig  denen des Kunstmuseums.  Di, Do bis So: 10  18 Uhr; Mi und Fr: 10  21 Uhr; Mo: Geschlossen.  Eintritt ist frei.  
LOCATION:Interventionsraum Marienstraße 15 70178 Stuttgart www.interventionsraum.de
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DTSTART:20091113T190000
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SUMMARY:FEHL-AUFNAHME, Vernissage in der Oberwelt
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DESCRIPTION:FEHL-AUFNAHME      What You See Is What You Get        Petra Elena Koehle/ Nicolas Vermot Petit-Outhenin, Sibylle Koch      (english) Nach wie vor spielt die Motivation in der Kunst eine große Rolle. Und nur selten erbarmt sich das Schicksal einer kreativen Seele und schickt seine Vertreter in Form von Künstlern, Museumsdirektoren oder Sammlern vorbei, um diese zu entdecken und vor der Vergessenheit zu bewahren.  Es hatte wohl seine Gründe, warum ein Fotoalbum mit dem Autorenkürzel "A.W." im Secondhand-Laden Brockenhaus in Zürich landete und nicht im Museum.  Die Aufnahmen des Albums entstanden auf einer Reise durch das französische Marokko und Algerien. Das Album enthält keine Zeitangaben und wir bekommen auch den Fotografen auf keinem der Bilder zu Gesicht - ob aus zwinglianischer Bescheidenheit oder weil die Nachfahren die Bilder entwendet haben, bleibt unklar.  Gehen wir davon aus, dass A.W. ein ganz gewöhnlicher Schweizer aus der Mittelschicht war, der sein einmaliges Abenteuer auf dem Motorrad fotografisch festhielt, kunsthistorisch also von keiner Relevanz. Und nehmen wir dennoch sein kleines Werk mit den darin verborgenen Themen, damals vielleicht alltäglicher Natur, als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung.    So stellen sich beim Durchblättern jede Menge Fragen und man versucht zu deuten und zu interpretieren. Themen wie Reisen, Fremde, Seefahrt, Vorurteile, 50er Jahre, aber auch Selbstreferentialität der Fotografie, Design, Archiv, usw. sind im Album virulent und laden zur Auseinandersetzung ein. Bereits einmal rückte das Album ins Zentrum des Interesses, als es bei einer Aktion der forschungsgruppe_f mit Besuchern des Stuttgarter Kunstvereins visioniert und diskutiert wurde, und daraus diverse neue Rückschlüsse gezogen werden konnten.    Neben einer Vielzahl an Fotografien besteht das Album aus sorgfältigst ausgeführten Ornamenten und Bildunterschriften. Eine davon HUSCH  SIE IST VORÜBER! FEHLAUFNAHME! eröffnet ein Nachdenken über den entscheidenden Augenblick und führt unweigerlich zur Frage: Vermag die Fotografie zu zeigen, was ihr entgeht?  Unter dem Ausstellungstitel FEHL-AUFNAHME! WHAT YOU SEE IS WHAT YOU GET entwickelten Sibylle Koch und das Künstlerduo Petra Elena Köhle & Nicolas Vermot Petit-Outhenin Arbeiten entlang des Albums von A.W.    http://koehlevermot.ch/    Eine dritte Position wird von Lisa Biedlingmaier bei RETO GANZ in Zürich vertreten. Sie lädt weitere KünstlerInnen (Jenny Rova, Robert Steng, Siri Peyer) ein, auf einzelne Bilder aus dem Album eine zeitgemässe Antwort zu finden.    http://retoganz.zhdk.ch/  13. bis 30. November  Eröffnung Freitag, 13. November, 19.00 Uhr      Besichtigung Mo 21.30  24h, und nach Vereinbarung unter Tel: 0711 - 650067  Führung durch die Ausstellung in der Oberwelt am 28.11.09, 19.00 Uhr    Die Ausstellung wird gefördert von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung
LOCATION:Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 70197 Stuttgart www.oberwelt.de
END:VEVENT
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DTSTART:20091113T180000
DTEND:20091113T200000
SUMMARY:Schillernde Butho-Nacht
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DESCRIPTION:Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt   Zwei Jubiläen, eine Party. Schillernde Butoh-Nacht im Kulturwerk.    Der Apfel hat die Idee ins Rollen gebracht. Hier Friedrich Schiller, der  so sagt man  immer einen faulen Apfel in der Schublade hatte, dessen Duft ihn zum Schreiben inspiriert hat. Dort, in Japan, Äpfel, die an der Sonnenseite mit Schriftzeichen für Glück und langes Leben heranreifen. Hier der schwäbische Dramatiker, dessen 250.Geburtstag wir feiern, dort Butoh, modernes, japanisches Tanztheater, das vor 50 Jahren im Kreise von Literaten in Tokio seinen subkulturellen Anfang nahm.     Die erste deutsche Butoh-Tanzaufführung fand 1980 in Stuttgart statt, in der Folge hat sich hier eine Butoh-Szene entwickelt, die sich für diese Tanzform stark macht und das Publikum immer wieder überrascht. Unter dem Titel Schillernde Butoh-Nacht lädt das Kulturwerk anlässlich der beiden Jubiläen zu einer Schiller-Geburtstagsparty ein, in der Text, Tanz, Stimme, Video, Workshop, Improvisation, Figurentheater und Gespräche auf dem Programm stehen.     Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Schillers Credo ist Ausgangspunkt für eine lange Nacht, die mit einem Butoh-Workshop, angeleitet von Téjo Janssen (Amsterdam) um 18 Uhr beginnt. Schüler lesen ihre Schiller-Kurzgeschichte, das Figurentheater-Trio (Ulrike Kley & Co.) interpretiert die Glocke neu, die voice and movement Performancegruppe (Ulrike Helmholz / Téjo Janssen / Ralf Meinz) experimentiert und dialogisiert mit Stimme und Bewegung und das Ensemble zeitlos (Heike David / Susanne Buck-Zehr / Bettina Burnus) webt eine Text-Tanz-Performance, die in eine finale Jamsession aller Beteiligten zu Schillers Ode an die Freude mündet. Ergänzt durch Butoh-Videos und gestärkt mit deftigen Apfel- und Erdapfelgerichten wird gegen Mitternacht der Schill-Out eingeläutet.     15,-/13,- Euro  Beginn 19:30 Uhr  Workshop Butoh ab 18 Uhr    
LOCATION:Kulturwerk Ostendstr. 106 A 70188 Stuttgart www.kulturwerk.de
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SUMMARY:22. exgrounf filmfest
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DESCRIPTION:exground filmfest | 22 | Wiesbaden | 13-22 Nov 2009    Vom 13. bis 22. November 2009 zeigt das wichtigste Independent-Festival Deutschlands aus über 2.000 Einreichungen ca. 300 Höhepunkte aus dem aktuellen Angebot unabhängig produzierter Kurz- und Langfilme. Das Programm von exground filmfest 22 steht mittlerweile fest und ist hinweg über alle Landesgrenzen prall gefüllt: Filme aus insgesamt 41 Ländern sind vertreten. Der Länderschwerpunkt 2009 sowie die diesjährige Retrospektive widmen sich Schweden. Im Rahmen des Festivals werden Gewinner in zwei neuen Wettbewerben gekürt: im film ab! 50-Kurzfilm-Wettbewerb und im Intervideo-Nachwuchspreis.    exground filmfest steht für Qualität und spannende Unterhaltung. Von Anfang an richtete das Organisationsteam seinen Blick auf das Kino fernab der Hollywood-Produktionen und bietet ein anspruchsvolles Programm aus internationalen Lang- und Kurzfilmen jenseits der Erstaufführungskino-Ware (Frankfurter Rundschau, 13. November 2001).     Feste Bestandteile des Festivals sind unabhängige US-Produktionen (American Independents), neue asiatische Filme (News from Asia) und internationale Lang- und Kurzfilmprogramme  vielfach als Europa- oder Deutschland-Premieren. Abgerundet wird das Programm durch wechselnde Länderschwerpunkte, Retrospektiven/Sonderreihen und Dokumentationen. Zudem trägt exground filmfest 22 dem auch international zunehmenden Gewicht des deutschen Films erstmals mit einer eigenen Programmsparte Rechnung.    Neben den Programmen gehen zahlreiche Beiträge wieder in den etablierten Wettbewerben von exground filmfest ins Rennen: Im Deutschen Kurzfilm-Wettbewerb, Internationalen ON-VIDEO-Wettbewerb, Wiesbaden Special  Kurzfilm-Wettbewerb, youth days  Internationalen Jugendfilm-Wettbewerb, Wiesbadener Jugendfilm-Wettbewerb sowie bei Betting on Shorts.     Kontakt:  Wiesbadener Kinofestival e. V.  exground filmfest   Ernst-Göbel-Str. 27  65207 Wiesbaden   Deutschland  Tel. +49 (611) 1 74 82 27  Fax +49 (611) 1 74 82 28  info@exground.com   www.exground.com  
LOCATION:Wiesbadener Kinofestival e. V. exground filmfest  Ernst-Göbel-Str. 27 65207 Wiesbaden  www.exground.com 
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SUMMARY:vondoering contemporary auf der Kunst 09 Zuerich
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DESCRIPTION:vondoering contemporary wurde 2005 in Schwäbisch Hall, Deutschland, gegründet. Repräsentiert werden zeitgenössische, internationale Künstler.    &#8232;&#8232;Über Lev Khesin:&#8232;Im Essay "The basic problem is what to do with paint"  des amerikanischen Malers Robert Ryman heisst es: " Es geht nie darum, was man malt, sondern immer nur darum, wie man malt. Das Wie des Malens ist es, was schliesslich das Bild - das 'Erzeugnis' - ausmacht."&#8232; Was sonst eher unbemerkt zur Darstellung genutzt wird, steht nun thematisiert im Mittelpunkt.  Dieses Kunstverständnis formuliert Lev Khesin so: "Ich will Farbe und Material gegen die Sprache als ein System von Begriffen ausspielen. Bei meinen Experimenten verzichte ich auf Formen, die durch Assoziation mit den vertrauten Begriffen interpretiert werden können. Ich suche nach Möglichkeiten etwas zu sehen, ohne von Namen blockiert zu werden, die Gegenständen und Phänomenen zugeordnet werden. Ein Wahrnehmen, das nur aus Farbensehen und Tastgefühl besteht." Öffnungszeiten 13. bis 16. November 2009 Freitag 16 bis 22 Uhr Samstag 12 bis 20 Uhr Sonntag und Montag 12 bis 18 Uhr  Vernissage Freitag, 13. November 2009,  16 bis 22 Uhr  (mit Einladung oder Abendkasse) 
LOCATION:Ort ABB Halle 550 Ricarda-Huch-Strasse, 8050 Zürich Ehemalige Fabrikhallen hinter dem Bahnhof Zürich-Oerlikon.
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SUMMARY:Im Blick der Herrenreiter - La perspective cavalière
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DESCRIPTION:Benjamin Hochart: Im Blick der Herrenreiter  La perspective cavalière    Ausstellungsdauer: 11.11.-04.12.2009  Vernissage: 11. November, 19.30 Uhr im Institut français de Stuttgart      Benjamin Hochart will mit seiner Kunst Formen und Sinn sprengen. Dabei hinterfragt er die Erscheinung selbst der Form.      Mit der Ausstellung im Institut français schließt er seinen dreimonatigen Stipendiumsaufenthalt in Stuttgart ab. Er zeigt sowohl Zeichnungen auf Papier wie Wandmalereien. Eine begleitende Publikation, die Benjamin Hocharts Zeichnungen präsentiert, dokumentiert die Ausstellung.     Über seine künstlerische Vorgehensweise sagt Benjamin Hochart, dass sie ein Kampf mit oder gegen die Materialien sei. Er lebt und arbeitet in Paris und hat schon einmal in Stuttgart Arbeiten gezeigt, im Rahmen der Ausstellung "The LaLa" im vergangenen Jahr in der Kunststiftung Baden-Württemberg.  Das Leitmotiv seiner Arbeit? Potential.       Öffnungszeiten: Di und Do 10-13 Uhr und 14-18.30 Uhr, Mi 14-18.30 Uhr, Fr 14-17.30 Uhr       Förderer: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg  
LOCATION:Institut français de Stuttgart, Diemershaldenstr. 11, 70184 Stuttgart, www.institut-francais.fr/-stuttgart-.html 
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SUMMARY:Einen Menschen ausstellen. Vortrag von Liselotte Hermes da Fonseca
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DESCRIPTION:Kolonien dienten Europa im 19. Jahrhundert nicht nur als Quelle von Rohstoffen für eine wachsende Industrie. Die vielen neu entstehenden wissenschaftlichen Museen füllten ihre Räume mit Material aus der Fremde  als Grundlage und als sichtbarer Beweis einer Forschung über den Menschen. In die Kolonien schickte man  geradezu im Gegenzug  diejenigen, die in der eigenen Gesellschaft keinen Platz haben sollten: in die Strafkolonien.  Beanspruchten die wissenschaftlichen Museen dabei nicht nur zu bewahren, sondern zu retten, was vom Tode bedroht war, sollten die Strafkolonien die Lebensformen aufnehmen, die man auszurotten trachtete. Ein im Kampf errungener Kopf im Einmachglas wurde so nicht nur zum Objekt eines positivistischen Wissens vom Menschen, sondern zugleich zum Beweis einer Erhaltung des vom Aussterben bedrohten Menschen. Die Strafkolonisten, deren Leben hingegen als lebensunwert galt, wurden lebendig ausgestellt, um zu verschwinden.  Diese Kreuzung von Ein- und Ausschluss der Menschen  die Leben und Tod im Namen des Lebens verwechselt  ist In der Strafkolonie von Franz Kafka nicht nur kritisch beschrieben, sondern auf so eigentümliche Weise aufgenommen, dass sie eine Problematik der Kritik selbst zu lesen gibt: Eine Grenze der Repräsentation zeigt sich, die Leben ein- oder auszustellen vermag. Alternativen zum aufgenommenen Wissen tun sich auf, ohne dieses zu verwerfen und als ganz anderes auszuschließen. Die Erzählung gibt entsprechend nicht nur Wissen des 19. Jahrhundert wieder, wie es z.B. in den populären Reiseberichten von H. M. Stanley zu lesen ist, sondern auch wie es in vielen zeitgenössischen Ausstellungen  wie z.B. von Peggy Buth  zu sehen ist.
LOCATION:Württembergischer Kunstverein Stuttgart Schlossplatz 2 http://www.wkv-stuttgart.de
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SUMMARY:Projektvorstellung: Stuttgarter Observatorium urbaner Phänomene  SOUP
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DESCRIPTION:Mit den Initiatoren: Marc-Steffen Bremer, Ulrich Bernhardt, Michael Gompf, Kurt Grunow und Harry Walter    Das Großprojekt »Stuttgart 21« hat im Laufe der Jahre zu einer hitzigen Debatte über Sinn und Zweck eines derart massiven verkehrstechnischen und städtebaulichen Eingriffs geführt. Doch unabhängig davon, ob das eigentliche Bauvorhaben noch gestoppt werden kann oder nicht: Inzwischen ist ein weiterer Teil des ehemaligen Güterbahnhofgeländes zur Baustelle geworden (»Bibliothek des 21. Jahrhunderts«). Für die Initiatoren von SOUP eröffnet sich damit die einzigartige Chance, ein zeittypisches Phänomen in all seinen Facetten zum Gegenstand einer künstlerischen Langzeitbeobachtung zu machen. Ohne sich dabei allzu sehr an den Begrifflichkeiten der großformatigen Kunst-Urbanismus-Debatten zu orientieren, will man sich den Luxus leisten, das oberirdische und unterirdische Gesamtgeschehen fortlaufend zu beobachten, künstlerisch zu reflektieren und nachhaltig zu dokumentieren. Um diesem Vorhaben die entsprechende räumliche und logistische Basis zu verschaffen, soll in einem der in das Gelände hineinragenden Hochhäuser ein Beobachtungs- und Koordinationsbüro eingerichtet werden: das Begleitbüro. Die Initiatoren freuen sich auf die Möglichkeit, das Projekt einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen zu dürfen. 
LOCATION:Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart, http://www.akademie-solitude.de
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SUMMARY:Vortrag von Till Gathmann: Buch, Geschichte, Referenz
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DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung "Peggy Buth. Desire in Representation"    Das Buch als Feststellungsmedium konstituiert nicht nur Geschichte, indem es sie aufbewahrt, es speichert dabei auch die historischen Formen der Ordnung von Wissen und Gedanken, konstituiert visuelle Kultur. Die Gestaltung eines Buches kann heute ein Formfindungsprozess auch in archäologischem Sinne sein. Die Ausgrabung vorangegangener Ausdrucksformen, die Recherche, die Reflexion auf visuelle Kultur, sind die Grundlage für die Kontextualisierung  eines bestimmten Inhalts durch die Strukturierung und Gestaltung des Buches. Ausgehend von der Gestaltung der Künstlerbuches Desire in Representation, welches Ausgangspunkt für die Ausstellung war, wird der Vortrag einige dieser Momente freilegen.  Mit solcherart Formfindung aber nähert sich reflexive Buchgestaltung einer zentralen Kategorie der zeitgenössischen Kunst an: der Referenzialität. Bemerkbar macht sich diese in den Metaphern der Sprache, die die Beschreibung von Kunst heute bestimmen. Die Herkunft des Begriffs der Referenz aus der Zeichentheorie aber weist auf ein Problem: Kann man Referenzen in der Kunst einfach lesen, in Text bzw. Sprache verwandeln? Was genau meint die Kategorie der Referenz dann in der zeitgenössischen Kunst?  Diese Fragen zielen auf den Erkenntnischarakter ästhetischer Erfahrung. Denn nicht geht es hier um die Überführung von Erkenntnis in Kunst, sondern um Bestimmung der Kunst als Form der Erkenntnis.
LOCATION:Württembergischer Kunstverein Stuttgart Schlossplatz 2 http://www.wkv-stuttgart.de
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