Von Sendmail Betacity am 06. Juli 2004 um 18:04

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TITEL: Whistler-Magazin zu Gast im Künstlerhaus

AUTHOR: Künstlerhaus Stuttgart -


BEITRAG:

>> Künstlergespräch / Veranstaltung: Das Whistler Magazin aus Frankfurt zu Gast
>> Datum: Donnerstag, 8. Juli 2004, 18 Uhr
>> Ort: Künstlerhaus Stuttgart

Im Rahmen der Ausstellung „äste der Imagination. PAPERWORKS“ stellt die Frankfurter Künstlerin Isabelle Fein das von ihr herausgegebene „Whistler Magazin“ vor. Im Anschluss daran wird ein Filmprogramm mit Filmen von Isabelle Fein, Susan Turcot (Amor de Lohn) und Ute & Detel Aurand (Fadenspiele 2) gezeigt.

Das Whistler Magazin wird seit April 2004 von der Frankfurter Künstlerin Isabelle Fein (*1973) herausgegeben. In den beiden an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung erschienenen Ausgaben des Whistler Magazins sind Texte, Zeichnungen, Collagen und Fotografien verschiedener Künstler zum Thema „Stadtjugend“ und „Landjugend“ versammelt, die ein poetisch feinfühliges Bild jugendlicher Lebenswelt entwerfen. „Wir in den ästen der Bäume – imitieren die Vögel – versuchen uns zu verständigen (und zu verlieben)“ (Isabelle Fein).

----> Amor de Lohn, 2002
S/W-Super-8 Film auf DVD, 20 min., Susan Turcot
„Amor de Lohn“ ist ein Film der kanadischen Künstlerin Susan Turcot, deren Bleistiftzeichnungen gegenwärtig in der Ausstellung PAPERWORKS zu sehen sind. Der 2002 an der Jan van Eyck Akademie in Maastrich entstandenen Film besteht aus sieben Abschnitten, die durch die intensive Beschäftigung mit den Gedanken der Mystik des 13. Jahrhunderts inspiriert sind. Susan Turcot bezieht sich dabei besonders auf die Bewegung der Beginen, die im Mittelalter in Holland und Belgien eigene Frauengemeinschaften zur unabhängigen Verwirklichung ihres Glaubens gegründet haben.

----> Fadenspiele 2, 2003
16 mm, 8 min., Ute & Detel Aurand
In dem in Zusammenarbeit mit ihrer Schwester entstandenen Film „Fadenspiele 2“ von Ute Aurand entstehen aus Farben, Fäden, Steinen und verschiedenen Elementen der Natur Bilder, die ständig ihre Form verändern. Ute Aurands „visuelle Filmgedichte“ verwandeln Film in Malerei, sie setzen Dinge in Bewegung, in denen eines aus dem anderen entsteht und sich so ständig Neues bildet.


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