Von GEDOK am 24. Juni 2011 um 12:57

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HERZLICHE EINLADUNG

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Literarisches Doppel

Susanne Stephan und Stephanie GleiÃner

Donnerstag, 07.07.2011, um 20 Uhr

Kunststiftung BW / Gerokstr. 37 / 70184 Stuttgart



Susanne Stephan (geb. 1963 in Aachen, aufgewachsen in Süddeutschland, jetzt in Stuttgart lebend) liest Gedichte aus ihrem letzten Gedichtband âGegenzauberâ (Klöpfer & Meyer 2008) und Unveröffentlichtes. âGegenzauberâ, dessen Hauptthema die prähistorische Höhlenkunst in Deutschland und Frankreich ist, wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und dem Kleinen Hertha Koenig-Preis ausgezeichnet; darüber hinaus erhielt Susanne Stephan zahlreiche Stipendien, so für das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Fondation Ledig-Rowohlt in Lavigny/Lausanne.

Stephanie GleiÃner liest aus ihrem Romandebüt âHinterlandâ, das 2012 im Aufbau-Verlag erscheinen wird. Hier entwirft die Schriftstellerin Stephanie GleiÃner das Bild einer deutschen Provinzstadt mit all ihren Verwerfungen und dunklen Flecken und erzählt dabei die faszinierende Geschichte zweier Mädchen, die versuchen, sich diese Welt auf ihre eigene Weise anzueignen, um sie gleichzeitig hinter sich zu lassen.



Moderation: Beate Rygiert



Eine Kooperation der Kunststiftung Baden-Württemberg und der GEDOK Stuttgart.



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Tanzperformance

Juliette Villemin und Petra Stransky

Samstag, 09.07.2011, um 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Inspiration für diese Begegnung der beiden Improvisationstänzerinnen ist der Zeichner und Graphiker M.C. Escher. Es ist das Spiel mit bildhaften Ãberlappungen von Form und Raum und die Gegenüberstellung mit der Geometrie des Saales, welches die beiden Künstlerinnen zum Experimentieren mit der Wahrnehmung des Zuschauers inspiriert. Räume und Nebenräume werden sichtbar und unsichtbar durch das rhythmische Unendlichkeits- oder Wiederholungsprinzip des Moebiusbandes. Die Wandlung zwischen âpositivenâ und ânegativenâ Bildern erfolgt als tänzerischer Austausch in einem Duett.

âDie Ideen (der Abbildungen), die ihnen zugrunde liegen, zeugen gröÃtenteils von meiner Verwunderung und Bewunderung gegenüber den GesetzmäÃigkeiten, die die Welt um uns herum enthältâ. (M.C. Escher, 1989, Köln)



Petra Stransky ist Tänzerin, Logopädin, Musik- und Tanzpädagogin (Studium an der Kunstuniversität Mozarteum Salzburg) und Choreographin (Masterstudium an der Palucca Hochschule in Dresden).Tanz, Sprache und Musik in ihrer Beziehung zueinander und als persönliches Ausdrucksmedium inspiriert ihre künstlerische Arbeit und wissenschaftliche Recherche. Seit 2003 realisiert sie interdisziplinäre Projekte in Deutschland, Ãsterreich und Brasilien.



Juliette Villemin ist Tänzerin (klassische und moderne Tanzausbildung) und Tanzpädagogin (M.A. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main). Ihre choreographischen Arbeiten wurden u.a. in Stuttgart, Karlsruhe, beim Festival âeurosceneâ Leipzig und bei den âMaifestspielenâ in Wiesbaden aufgeführt. Sie ist Mitglied des Produktionszentrums Tanz und Performance Stuttgart e. V. (http://www.produktionszentrum.de).



Eintritt: 5,- / 2,50â¬





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REMINDER

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Krimi-Matinée

Daniel Bachmann

Sonntag, 26.06.2011, um 11.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Dem Lokaljournalisten Jerome Guèche, genannt Quetsch, passt es gar nicht, als ihn ein Auftrag zurück in seine alte Heimat führt. In Schilberg an der Donau wurde der amerikanische Anwalt Jack Hinkley, juristischer Beistand ehemaliger Zwangsarbeiter, Opfer eines tragischen Autounfalls. Doch Quetschs Auftraggeberin Sieglinde von Walden glaubt nicht an Autounfälle, und bittet ihn, es auch nicht zu tun. Quetsch beginnt, die Verstrickungen der örtlichen Waffenfabrik zu untersuchen und sticht dabei in ein Wespennest aus Lügen und Abhängigkeiten. Als er herausfindet, dass selbst seine Mutter in die geheimnisvollen Vorgänge verwickelt ist, gerät er in tödliche Gefahr.



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