Von GEDOK am 27. Januar 2011 um 15:50

HERZLICHE EINLADUNG

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Konzert mit Kurt Laurenz Theinert

Zwischenspiel – Audiovisuelle Improvisationen

Donnerstag, 03.02.2001, um 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Zeitlichkeit, Abstraktheit und Räumlichkeit sind drei wesentliche Aspekte von Musik. Zwischenspiel fügt dem ein entsprechendes visuelles Erlebnis hinzu. Die 360° Panoramaprojektion füllt den Raum mit live gespielten grafischen Mustern. Dieses live-Spielen - auch der Bilder - ermöglicht die freie Improvisation und damit den spontanen Dialog zwischen Bild und Klang.

Ulrike Stortz - Violine und Viola
Scott Roller - Violoncello
Kurt Laurenz Theinert - visual piano



UKB: 5,- / 2,50 €



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Musikperformance für Turntable, Computer und Pyrotechnik mit Nikola Lutz

manche_mögens_heiß/gesellschaft/hexenverbrennung

Samstag, 05.02.2011, um 20 Uhr (Ersatztermin)

Gedok-Galerie



„Manche mögen’s heiß“ ist eine Suche nach der Erkennbarkeit von Grenzen und der Definition eines Verhältnisses des Individuums zu diesen Grenzen. Im Laufe der Recherche erweist sich die Grenze als solche als weitaus weniger klar als zunächst angenommen. Trotz ihrer offensichtlichen Notwendigkeit kann eine Allgemeingültigkeit von Grenzen, wie sie Gesellschafts- und Rechtssystemen zugrunde liegen, als inexistent erkannt werden.



Der 3. Teil dieser Recherche wird sich mit der Hexenverbrennung beschäftigen. Wie ist eine Gesellschaft strukturiert, die eine so extreme staatliche und gesamtgesellschaftliche Grenzmissachtung nicht als solche erkennen kann? Und welche „Hexen“ werden heutzutage vielleicht immer noch „verbrannt“, wenn auch nicht mehr körperlich?



Nikola Lutz - Konzeption, Elektronik, Pyrotechnik, Sprache, Performance

Dieter de Lazzer - Texte



UKB: 8,- / 5,-€



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Ausstellung

Katrin Petroschkat – Y und O – Interaktive Medieninstallation

Freitag, 11.02.2011, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Die interaktiven Medieninstallationen von Katrin Petroschkat sind Systeme, die sich erst im Dialog mit einem Gegenüber entwickeln.

Sie thematisieren den gedachten Raum zwischen Werk, Künstler und Betrachter. Wie weit kann das Werk expandieren? Bleibt es beim Dechiffrieren des Sichtbaren oder geht es weiter bis in die Gedanken und Assoziationen des Betrachters hinein?

Die Werke sind im Prozess, entwickeln sich durch Zutun der Besucher im Laufe der Ausstellung.



Dauer der Ausstellung 12.02. – 05.03.2011

Öffnungszeiten Mi-Fr 16-19 Uhr

Sa 11-16 Uhr

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