Von Reiner Bocka am 25. Oktober 2009 um 12:41

Heute im CAFE GALAO
Tübinger Straße 90 (beim Marienplatz)


20.15 uhr
TATORT - Ãœbertragung

Danach ab
ca. 21.45 Uhr
unplugged und live
THE BINKY ZILLIONS !

Wer sich einen gemütlichen entspannten Sonntag abend wünscht ist genau
richtig ! :))




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Und schon jetzt eine herzliche Einladung zu:

SILENT FRIDAY
am Fr 30. 10., 21 uhr
12 Euro /
ermäßigt für Studenten und Arbeitslose: 5 Euro

Ort: zu 99% im NIL Cafe am See – dort wo vor 4 Jahren SILENT FRIDAY begann
...
aber bitte vorher den Ort noch mal checken!
Aktuelle Infos unter:
http://www.myspace.com/silentfridayevent
http://www.silentfriday.de

Das bislang feststehende Programm:


gegen 21.15 Uhr
Das trojanische Pferd (Wien – Österreich)
charmante Hau-Drauf-Balladen
http://www.myspace.com/dastrojanischepferd

Crazy Horse, Band Of Horses, 16 Horsepower, Drunk Horse, Horse the Band: Die
Musikgeschichte ist voller lässiger Pferde. Das trojanische Pferd aus
Österreich fügen sich nahtlos in diese Ahnenreihe ein. In der Tradition
amerikanischer Home-Schrammler wie The Folk Implosion oder Neutral Milk
Hotel dichtet und spielt sich das Duo auf seinem Debüt – angenehm schlecht
gelaunt und in deutscher Sprache – um den Verstand: "Und ich will nicht,
dass mein Mädchen Scheiße frisst, und ich will um Himmels Willen nicht, dass
du mich vergisst." Wahnsinn, oder?! DTP, die Konstantin Weckers des
Ö-Indie-Underground. Oder so… Das trojanische Pferd teilt Lieder aus wie
Watschen. Im Spannungsfeld zwischen Liedermacherei, Punkrock und Kammermusik
entstehen schroffe Schönheiten und charmante Hau-Drauf-Balladen mit manchmal
ungewohnt pedantischem Versmaß.

hubert weinheimer:
gesang, gitarre.
liebt das abendroth, rothwein und romy schneider; hasst zynische menschen.
schreibt selbstgerechte bücher über den verlust der kindlichkeit und fällt
aus prinzip immer mit der tür ins haus.

hans wagner:
violoncello, gitarre, kontrabass, klavier e percussione extravaganza.
formiert sich ausserdem mit einem klassischen streichquartett zu
"neuschnee".



gegen 22 Uhr
ZEE. Zaboura Eichstaedt Experience. (Stuttgart + München) 
mit Projektionen von Josh von Staudach
Silent City Performance: Teil 1
http://www.zeeing.de

Ein Performance-Projekt von Nadia Zaboura und Björn Eichstädt
Gegründet auf der Webciety / CeBIT 2009 mit einer einer
Cut-up-Word-iPhone-Performance.

"Silent City Performance" mit Projektionen von Josh von Staudach

Im Rahmen der mehrteiligen Performance, mit projizierten
Panoramafotografien, werden sich Nadia Zaboura und Björn Eichstädt mit dem
Spannungsfeld des 21. Jahrhunderts, irgenwo zwischen Technologie und
Kreativität, Großstadtleben und Natur auseinandersetzen. Die Sprechstimme
von Nadia Zaboura, die Fragen stellt und Antworten sucht, trifft dabei auf
modernste Kommunikations- und Unterhaltungstechnologien wie iPhone, iPod
Touch oder Nintendo DS, die Björn Eichstädt zur Klangerzeugung einsetzt.
Auch die Panoramen von Josh von Staudach gehen den Weg aus der Stadt zurück
zu Natur und Stille. 

Nadia Zaboura,
das große "Z" in ZEE, ist Kommunikationswissenschaftlerin und Expertin für
Technologie- und Kreativwirtschaft. Ihre künstlerische Vergangenheit brachte
sie vom klassischen Tanz zu Rollen im staatlichen Grillo Theater, Essen. Sie
spielte Bass in mehreren Bands und Künstlerkollektiven, lebt ihre Stimme in
verschiedenen Audio- und Videoproduktionen im Netz aus und liebt ZEN. Sie
lebt in Stuttgart und Düsseldorf.

Björn Eichstädt,
als "E" im Zentrum von ZEE, ist PR- und Medienexperte, Internetter und
Expertimentalmusiker. Vom klassischen Klavier kommend, entdeckte er in der
Jugend elektronische Musikintstrumente und Anfang seiner 20er die frei
improvisierte Musik. Seit Mitte der 90er Jahre parallel die Erkundung des
Internets und die Produktion zahlreicher experimenteller CDs. Im Jahr 2008
die Kollision mit dem iPhone und eine neue Idee. Er lebt in München.

(Bilder von Kai Nehm + Kathrin Aue)



gegen 22.15 Uhr
New Found Land (Göteborg – Schweden)
happy-sad indie pop
http://www.myspace.com/ournewfoundland

Anna Roxenholt started to play saxophone at the age of twelve, but after
many years of music and jazz schools she realized that this was not enough.
Since forever carrying a dream to play pop and to express herself in lyrics
she founded New Found Land.The band started off as a duo but has now grown
to become a collective of up to eight musicians. Elements of improvisation,
a feeling of that anything can happen blends well with the intimate and
honest atmosphere created by Annas voice. On the debut album "We all die"
she worked with the musician Karl Krook (who also made the artwork) and
producer Carl Granberg. The album was released in May this year. If you like
Feist, Loney Dear, Nina Kinert or Postal Service you should check this band
out!



gegen 23 Uhr
ZEE. Zaboura Eichstaedt Experience. (Stuttgart + München) 
mit Projektionen von Josh von Staudach
Silent City Performance: Teil 2
http://www.zeeing.de



gegen 23.15 Uhr
Formelwesen (Berlin)
Störgeräusche zwischen Soundfalten
http://www.myspace.com/formelwesen

Unermüdlich artikuliert die Band ihre musikalischen Metamorphosen durch
Experimental Rock und Breakcore hindurch, schrammt den Hip Hop und pimpt den
Jazz, ohne in ihren Kompositionen und allerkorrektesten Improvisationen die
alles strukturierende Formel aus den Ohren zu verlieren – die knarzende,
hinkende Seele ihres eigentümlichen Wesens. Was Sampling und Editing dabei
im Studio möglich machen, wird live mithilfe von Loop- und Effekt-Geräten
performt – sie machen es schwierig zu hören, woher welcher Satz kommt, wer
wem den Faden zuspielt, und wohin dieser führt. Live visuals spinnen immer
wieder einen zweiten Faden, der einen starken Kontrapunkt zur
beeindruckenden Bühnenpräsenz der Musiker bietet.

Sounddesign nennt die vierköpfige Band ihren Job, und was sie interessiert,
ist die Ästhetik ihres kollektiv geschaffenen Wesens. Weitab vom
Thema-Begleitung-Schema feilen die Musiker gemeinsam an Klangtexturen
zwischen gezielt abgefressen und elektronisch komprimiert, zwischen präzise
overstyled und minimalistisch abgespeckt. Einer Soundidee folgend, fügen sie
die dabei entstehenden Elemente zu musikalischen Erzählungen über die
Vielgestalten des Formelwesens zusammen – so bruchstückhaft wie
spannungsreich, und so komplex wie folgerichtig.

Das Formelwesen emanzipierte sich als Trio über die Jahre 2002 bis 2007 von
seiner Alma Mater, der UdK Berlin. Anfang 2008 erweiterte sich die Band vom
Trio zum Quartett. Derzeit produziert Frank Möbus (Der Rote Bereich) das
Debut-Album mit dem Arbeitstitel ‚Man Freut Sich Für Euch Aber Ihr Seid Dann
Auch Weg‘. VÖ-Termin: September 2009; aktuelle Konzertdaten der
Release-Tournee sind unter http://www.myspace.com/formelwesen zu finden.

Ende 2008 traten der Animationsfilmer Nicolas de Leval Jezierski und der
Regisseur Geis auf den Plan um die Frage zu beantworten, wie so ein
Formelwesen eigentlich aussieht. Seitdem ergänzen live visuals das
Hörerlebnis um einen zweiten roten Faden, der einen starken Kontrapunkt zur
beeindruckenden Bühnenpräsenz der vier Musiker bietet. Ein weiteres Ergebnis
dieser Kooperation ist der im Juni 2009 erschienene Videoclip zum Song
'Diggin Demons' und die gleichnamige DVD.

Milian Vogel – Bassklarinette, Saxophon
Nikolas Tillmann – Gitarre
Hannes Hüfken – E-Bass
Ketan Bhatti – Schlagzeug

Nicolas de Leval Jezierski und
Michael „Geis“ Geithner - Visuals


gegen 0.15 Uhr
T.BASCO
Alternative Singer-Songwriter
http://www.tbasco.de
http://www.myspace.com/tbascomusic

Melancholische Songkunst und Geschichten.

Nach 15 Jahren Bluesjackets und jkbluesband und drei Alben als „travelin’
bluesman“ bog Jan Kubon von der Straße des Blues ab.
Die lange Zeit, die er in Tourvans gesessen, in lausig kalten
Autobahnraststätten auf launische Kassiererinnen gewartet hat, nutzte Kubon
aber immer, um an neuem eigenen Material zu arbeiten und Songs zuschreiben.
Seinen genialen Partner fand er in dem Pianisten Burkhard Schmidt, der als
Musiker mit Kubon in verschiedenen Bands tätig war.

1996 nahmen sie die ersten Tapes als T.Basco auf und traten dann auch mit
verschiedensten Musikern unter diesem Namen auf. 2003 gab es die
Initialzündung als Schmidt die Songs Kubons für Streicher, Percussions und
Piano im Zuge eines sehr speziellen Konzertes umarrangiert. Mit diesem
Moment war klar, dass die beiden ein Album produzieren wollten. Nachdem mit
der Universal ein Verlag und Artfullsoundproduction ein Label gefunden
wurde, gingen die beiden zuerst alleine ins Studio. Im Zeitraum von fast
zwei Jahren kamen dann die Strings und die restlichen Instrumente dazu.

Herausgekommen ist das nun erschienene Album „SONGS FROM THE MOBILE HOME“.
Ein Album mit zwölf Songs zwischen Americana und Akustik und Pop mit
Indiezügen.

Zwölf Hommagen an alle Verlierer dieser Welt, an die Schattengestalten im
Licht der Neonreklamen, an die Außerirdischen unter uns, den verlassenen
Liebhaber, der mit Kneipenzombies sich sein Elend vertrinkt, an die alte
Katze, die sich mal nicht auf dem Blechdach räkelt, an den Franzosen, der
lieber Bier als Wein trinkt und den Detroiter Fabrikarbeiter, der lieber
Polka als Blues hört. Sensibel, ohne weinerlich zu sein, provokant, aber
ohne Rockattitüde, laut, ohne Stärke beweisen zu wollen - so dringen die
Songs in das Unterbewusstsein der Zuhörer. Pop ohne Charts.


Und das alles in einem relaxten NIL-Ambiente mit kleinen Leckereien.


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Reiner Bocka
Silent Friday
Das Konzert-Kunst–Party-Entspannungs-Event
0178 / 50 933 67

http://www.silentfriday.de
http://www.myspace.com/silentfridayevent

Silent is the new loud.
Silent Friday – die Insel im Großstadtdschungel.

Nächster Abend: 30. Oktober

Wie immer am letzten Freitag im Monat
An unterschiedlichen Plätzen in Stuttgart









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