Von Myriam Guedey am 28. März 2010 um 14:24

Hallo,

wie jeden Monat wird auch im April die Vortragsreihe des CCCS in der
Stadtbücherei Stuttgart stattfinden, Thema diesmal "Python, warum noch eine
Skriptsprache?". Ankündigung siehe unten ...

Viele Grüße,
Myriam




Datum: Donnerstag, 8. April 2010
Zeit: 19:00 Uhr Einlass, 19:30 Uhr Vortragsbeginn

Thema: Python, warum noch eine Skriptsprache?
Referenten: E.R. Sexauer und Thomas (Wiki) Waldmann

Ort: Stadtbücherei Stuttgart (Wilhelmspalais)
Konrad-Adenauer-Str. 2, 70173 Stuttgart
Mörike-Kabinett, 2. Stock
N 48° 46' 33.9" E 9° 11' 3"

Veranstalter: Chaos Computer Club Stuttgart (http://www.cccs.de/)
Kooperation: Dank an die Stadtbücherei Stuttgart für die Räumlichkeiten!

Eintritt: Frei. Um Spenden wird gebeten.

Inhalt:
Skriptsprachen gibt es viele. Sie erlauben es, einfache Dinge schnell zu pro-
grammieren. Oft fehlen ihnen aber die Werkzeuge, größere Projekte erfolgreich
zu realisieren. Die Produktivität sinkt mit der Größe des Projekts, Fehler und
Frust sind die Folge.
Python hat die Zielsetzung leicht erlernbar und gut lesbar zu sein und trotz-
dem hohe Produktivität zu ermöglichen - egal wie groß das Projekt ist. Python
unterstützt klassische prozedurale Programmierung. Wer Objektorientierte Pro-
grammierung (Oop) lernen und praktizieren möchte, findet mit Python einen
idealen Einstieg - selbst wenig geübte Programmierer kommen hier schnell und
schmerzlos zum Erfolg.
Wer ein Projekt plant, das über einfaches Skripting hinausgeht und über längere
Zeit gut wartbar sein muß, sollte Python als Programmierwerkzeug ernsthaft in
Betracht ziehen. Python macht aus schlechten Programmierern keine guten - noch
keine Sprache hat das geschafft - aber es hilft auch durchschnittlichen
Programmierern, gute Programme zu schreiben.







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