Von GEDOK am 28. Februar 2013 um 16:59

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HERZLICHE EINLADUNG:

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Finissage Ausstellung

Renate Liebel: Neonbotanik

Samstag, 02.03.13, 11 bis 14 Uhr

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Zur Finissage am 2. März von 11 bis 14 Uhr ist das Publikum eingeladen, den Ausstellungsraum und seine Kunstwerke zu einem WeiÃwurstfrühstück umzugestalten.

Begleitet wird die Publikumsperformance von der Künstlergruppe (Eva Bredow Linda Eberle Anna Gohmert Justyna Koeke) am Flügel.



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Ausstellungsreihe Fliegender Wechsel

Aslimay Altay-Göney: Papier mal anders

Donnerstag, 07.03.13, Eröffnung um 19.30 Uhr

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Die in der Türkei geborene und mittlerweile in Esslingen ansässige Künstlerin Aslimay Altay Göney lebt in zwei Welten. Geschichten des Reisens und der Reisenden waren schon immer eine Quelle der Inspiration für die Künstlerin. Mittlerweile wurde aus der Reise eine Immigration und damit eine Geschichte in einer anderen Färbung, mit einem anderen Subjekt. Altay Göney beobachtet nicht mehr aus der Ferne, sie reflektiert subjektiv die eigene Geschichte und zugleich die Wandlung derselben.

Papier und Tinte als klassische Medien der Dokumentation überführt sie in immer neue Seins- und Formzustände, die ebenso ästhetisch wie symbolisch sind, ebenso sprechend, wie verschlüsselt, ebenso Materialbezogen wie rein sinnlich. âSchnitte und Flecken als Symbole zufälligen Zusammenseins und das Papier für sein auÃergewöhnliches Gefühl, wenn es sich aus leichtem und weichem Material in ein sehr starkes und schmerzhaftes Material umwandeltâ, so die Künstlerin.



Dauer der Ausstellung: 08.03. â 10.03.13

Ãffnungszeiten: Fr 16-19 Uhr / Sa 12-16 Uhr / So 12-16 Uhr



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Forum für künstlerischen Austausch mit Ingrid Schütz
Dienstag, 12.03.13, um 19.30 Uhr
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Das Forum für künstlerischen Austausch bietet eine Plattform für bildende Künstlerinnen und Künstler, eigene Arbeiten, Mappen, Ideen und Konzepte vorstellen zu können und Einblick in die Praxis anderer Künstler mit ihren Arbeiten und Vorgehensweisen zu bekommen. So ergibt sich die Möglichkeit, Rückmeldung über die eigene Arbeit zu erhalten, mit anderen in einen Dialog zu treten und aktuelle Themen und Fragen rund ums Künstlertum zu diskutieren. In kontinuierlichen Treffen kann die Entwicklung der jeweiligen Projekte verfolgt werden, Interessierte können aber auch jederzeit einsteigen. Das Forum wird von der Künstlerin Ingrid Schütz moderiert



Info: Ingrid Schütz, Tel 0711/674 98 04



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Lesung und Diskussion zum 4. Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden

âMein Sonnenkindâ -

Brigitte Lösch und Hardy Schober im Gespräch mit Beate Rygiert

Dienstag, 19.03.13, um 20 Uhr

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Am 11. März 2009 kamen bei einem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen ums Leben, davon neun Schüler der Albertville-Realschule. Hardy Schober, Vater eines der Opfer, beschreibt in seinem Buch âMein Sonnenkindâ, wie dieses Ereignis sein Leben vollständig veränderte. Kurze Zeit danach gründete Schober gemeinsam mit anderen Opferfamilien und Gleichgesinnten die Stiftung âAktionsbündnis Amoklauf Winnendenâ. Diese Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, ihren Teil zur Vermeidung solcher Gewalttaten an Schulen beizutragen.

Ãber die Erfolge, aber auch Schwierigkeiten bei dieser wichtigen Arbeit diskutiert Hardy Schober gemeinsam mit der Landtagsvizepräsidentin und âabgeordneten Brigitte Lösch, die auÃerdem Mitglied im Kuratorium der Stiftung ist. Das Gespräch moderiert die Schriftstellerin Beate Rygiert. Stefan Charisius liest Passagen aus Hardy Schobers Buch âMein Sonnenkindâ und umrahmt die Veranstaltung musikalisch mit der Kora.



Lesung und musikalische Umrahmung: Stefan Charisius

UKB: 5,- / 2,50 â¬



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Performance

Justyna Koeke â Abrakadabra Fashion Show

Lange Nacht der Museen, Samstag, 16.3.2013, von 19 - 2 Uhr

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In einer Fashion Show wird Justyna Koeke skulpturale Kollektionen über den Laufsteg schicken. Es sind ins Absurde übersteigerte Kompositionen aus Köpfen, welche die Models einhüllen, verformen oder überwuchern und die von ihnen während der Performance in interaktive Bewegung versetzt werden. In dieser Köpfe-Kollektion behandelt die Künstlerin freimütig und provozierend plakativ die grassierende âsoziale Globalisierungsphobieâ, indem sie rassistisch motivierte Vorurteile und Verhaltensweisen visualisiert, die sich an der allgemeinen Political Correctness vorbeigeschmuggelt haben. Sie hinterfragt auf diese Weise das reibungsvolle Miteinander der Weltbevölkerung mit äuÃerst schwarzem Humor.



Die Performance findet um 20 Uhr, um 21.30 Uhr, um 22.30 und um 00.00 statt.

Dauer: jeweils 30 Minuten.

In der Zwischenzeit gibt es Videoprojektionen der Künstlerin.

Mit Barbetrieb.



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