Von GEDOK am 13. Juni 2013 um 14:51

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HERZLICHE EINLADUNG

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Ausstellung

gegenundüber**IN TOUCH

Ein Rendezvous: Barbara Karsch-Chaïeb und Ingrid Schütz

Freitag, 28.06.2013, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Zwei scheinbar unterschiedliche Künstlerinnen treffen aufeinander.
Schwerpunkt von Barbara Karsch-Chaïeb sind Installationen, in denen
unterschiedliche historische Ereignisse oder Gegebenheiten sowie
Besonderheiten des Ortes, aber auch Unbekanntes und Zufälliges eine
besondere Rolle spielen. In der Auseinandersetzung mit dem spezifischen Ort,
dem mit ihm verbundenen „kollektiven Gedächtnis“, aber auch mit persönlichen
Erinnerungen entwickelt die Künstlerin ihre situationsbezogenen Arbeiten.



Ingrid Schütz, die an der HdK Berlin studiert hat, sammelt – vor allem
rot-weiß Gepunktetes – und arbeitet mit Fotografie, Installation und
Raumintervention. In ihren Arbeiten geht es ihr darum, Gefühle und
Erinnerungen zu evozieren, die je nach Betrachter unterschiedlich und auch
ambivalent ausfallen können.



Beiden Künstlerinnen ist der „work in progress“ wichtig, ebenso ist der
Umgang mit Fotografie und Bild ein ähnlicher: Motive werden als Eindrücke
aufgenommen und im Archiv gesammelt, bevor sie verarbeitet werden. Beide
beschäftigen sich im weitesten Sinne mit Erinnerungen, die in
unterschiedlicher Art und Weise verarbeitet und präsentiert werden. Bisher
einander persönlich unbekannt, begeben sie sich in einen künstlerischen
Dialog, sowie auf die Suche nach Bezügen und Berührungspunkten in ihrer
jeweiligen Arbeit. Dabei werden sowohl Verbindungen als auch
Gegensätzlichkeiten ausgelotet.



Einführung: Vivien Sigmund

Dauer der Ausstellung: 29.06. – 20.07.2013

Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr / Sa 11-16 Uhr







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HERZLICHE EINLADUNG: REMINDER

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Lesung und Tanzperformance
Fit for something (mit Susa Ramsthaler und Philipp Schönthaler)

Freitag, 14.6.2013, um 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Ein neues Format: Das gemeinsame Projekt „Fit for something“ führt zwei
unterschiedliche Kunstformen, Tanz und Literatur, zusammen, die aus ihrer
jeweiligen Formensprache einen Blick auf das verbreitete Phänomen der
Selbstoptimierung in der Leistungsgesellschaft werfen. Zugleich treten Tanz
und Literatur in ein Wechselverhältnis miteinander und erhellen sich
gegenseitig aufgrund der jeweils eigenen Form und Sprache.

Philipp Schönthaler liest aus seinem Erzählungsband „Nach oben ist das Leben
offen“. Darin werden unterschiedliche Aspekte der Leistungsgesellschaft und
der Anforderung, die diese an den Einzelnen stellt, aufgriffen. So setzen in
„Das Schiff das singend zieht auf seiner Bahn“ Körperübungen die Erzählung
in Gang und verleihen ihr einen spezifischen Duktus.

In Bezug dazu stehen die Tanzperformances „Fit for something“ und „Mach dich
locker “ von Susa Ramsthaler, die sich mit diversen Körperpraktiken, die im
Zeichen der Fitness, Leistung oder Entspannung stehen, beschäftigen. Während
„Fit for something“ die Bodyforming-Welle auf- und angreift und mittels
Bewegung Sinn und Unsinn von Fitness reflektiert, wird in „Mach dich locker“
der Versuch unternommen, eine gelassene, entspannte Haltung einzunehmen.



Lesung: Philipp Schönthaler

Tanzperformance: Susa Ramsthaler



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