Von Betacity am 10. August 2006 um 13:59

Pressemitteilung Veranstaltungen des Institut français im September 2006:

Ab dem 1. September übernimmt Christian Dumon die Leitung des Institut
français de Stuttgart



Ø Buchpräsentation und Diskussion: Montag, 25. September 2006, 17
Uhr im Institut

Das Deutsch-Französische Geschichtsbuch - ein Blick in die "Werkstatt"

Referenten: Dr. Peter Geiss und Prof. Philippe Alexandre (Universität Nancy)

Der erste Band des Deutsch-Französischen Geschichtsbuchs
"Histoire/Geschichte - Europa und die Welt seit 1945" ist am 10. Juli
2006 erschienen, in den folgenden Jahren erscheinen zwei weitere
Bände: "Vom Wienerkongress bis zum 2. Weltkrieg" und "Von der Antike
bis zu Napoleon". Das Projekt ist eine Weltpremiere: Deutsche und
französische Schüler lernen aus einem gemeinsamen Schulbuch
Geschichte.

Nach einer kurzen Einführung berichtet der Herausgeber des
Geschichtsbuchs Dr. Peter Geiss über das Projekt und lädt gemeinsam
mit Prof. Philippe Alexandre zu einer offenen Diskussion ein. Erörtert
werden Fragen einer notwendigen Neugestaltung von Geschichtsbüchern
und des Beginns der deutsch-französischen Zusammenarbeit in diesem
Bereich.

In der Vortragsreihe En vis-à-vis
In deutscher und französischer Sprache

Eintritt frei
Veranstalter: Klett Verlag und Institut français de Stuttgart





Ø Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 27. September, 19.30 Uhr im Institut

Susanne Hofmann, Au revoir à Bamako

In der Reihe Retour de Paris Nr. 65

Es spricht: Susanne Jakob (Kunstverein Neuhausen)

Wer ist Bébé Manga? Wie werden tresses couchées gemacht? Und was sind chiffons

de barrage? Während ihres Aufenthalts an der Cité internationale des
Arts in Paris entwickelte die Stuttgarter Künstlerin ihr
„Feldforschungsprojekt" spontan vor Ort und dies angesichts des
vielfältigen Erscheinungsbildes afrikanischer Kulturen in der
französischen Hauptstadt. Auf ihren täglichen Erkundungsgängen durch
die afrikanisch geprägten Stadtteile konzentrierte sich ihr
fotografischer Blick auf die kunstvollen Frisuren der Frauen. Aber
auch scheinbar Nebensächliches am Straßenrand, wie etwa die
handgemachten „Wasserstaulumpen", ein spezifisches Pariser Phänomen,
wurde zum Gegenstand ihrer Untersuchungen.

Die Künstlerin arbeitet kontextbezogen. Ausgehend von den
künstlerischen Verfahren des Sammelns und Recherchierens (Fotografie,
Text, Fundstücke) setzt sie das Gefundene in

neue Sinnzusammenhänge und produziert subtile Bedeutungsverschiebungen.

Susanne Hofmann zeigt Teile aus dem umfangreichen Projekt, das auch
einen Schwerpunkt „afrikanische Musik" beinhaltet, in einer eigens für
die Räume des Institut français konzipierten Installation.



Zur Ausstellung erscheint ein Katalog
Ausstellungsdauer: bis 27.10.2006

Öffnungszeiten: Di – Di 14 – 18.30 Uhr, Do 10 – 13 Uhr und Fr 14 –
17.30 Uhr und nach Vereinbarung

Die Ausstellung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für
Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.
_______________________________
Institut français de Stuttgart
Johnne Mazeau
Diemershaldenstr. 11
D-70184 Stuttgart
Tel. (49) 711 239 25-19
Fax (49) 711 239 25-11
http://www.kultur-frankreich.de/stuttgart







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