Von GEDOK am 04. Oktober 2012 um 18:13

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HERZLICHE EINLADUNG

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Performatives Konzert

Carolin Bechtle und Gudrun Wagner

Donnerstag, 18.10.2012, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Ein Abend mit den Stuttgarterinnen Carolin Bechtle und Gudrun Wagner.

Wir lassen los - musikalisch, emotional und in Gedanken.



Freuen Sie sich auf eine Fahrt durch die emotionale Musikalität der experimentellen Musik. Wir entdecken heute im Zusammenspiel von Stimme und Akkordeon neue Ausmaße unserer Kapazitäten. Sprache, Gesang, Sounds … Harmonie und Rhythmus treffen sanft, treffen roh aufeinander. Sie begegnen dem „schon-mal-gehört“ und dem Ausbruch in „das Unbekannte“.



UKB:5,- / 2,50 €







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REMINDER:

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Konzert

Makiko Nishikaze – Begegnung

Freitag, 05. Oktober 2012, 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Begegnung

Klaviermusik von Erik Satie, Michael Parsons und Makiko Nishikaze (plus J.S. Bach)



Seit 2005 arbeitet Makiko Nishikaze an einem kleinen Bach-Projekt für Tasteninstrumente.

Die Vorlage sind vierstimmige Choralgesänge von J.S. Bach. Doch ist ihre Bach-Annährung eher ein "Bach-erneut-Hören", mehr eine Neu-Komposition als eine Bearbeitung. Michael Parsons (geb. 1938) ist ein englischer Komponist, der in Deutschland wenig bekannt ist.

Seine Musik ist beeinflusst von Satie. „Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit habe, seine interessante musikalische Sprache vorzustellen“, so Nishikaze.



Werke:

Ein Stück für Kinder "L'Enfance de Ko-Quo" (1913) von Satie

Eine Auswahl von "Oblique Piece" von Michael Parsons und Choräle nach J.S. Bach

von Makiko Nishikaze.

Pianova I, II (2012), ein neues Werk von Makiko Nishikaze



Makiko Nishikaze (geb.1968) ist Komponistin und Pianistin und lebt in Berlin.

Sie wurde unter anderem mit folgenden Stipendien und Preisen ausgezeichnet:

Akademie Schloß Solitude, Villa Aurora, Los Angeles, Künstlerinnenförderung, Berlin, Förderungspreis von Kunstpreis Berlin, Deutsches Studien Zentrum in Venedig

http://www.makiko-nishikaze.de



UKB: 8,- / 5,-€





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IDENT.

EXP.41 kuratiert von Florian Härle

Interventionsraum zu Besuch in der GEDOK-Galerie

Mittwoch, 10.10.2012, 19:30 Uhr



EXP.41_IDENT.

Am 10.10.2012 um 19:30 Uhr

ist der Interventionsraum in der GEDOK

mit einem Filmprogramm kuratiert von Florian Härle

und einem Kurzvortrag von Cornelia Feige



Konzept

Der Inhalt des Filmprogramms ist recht einfach, die Idee dahinter lässt sich nur schwer in Worte fassen. Im Programm sollen Kurzfilme gezeigt werden, welche um den Begriff „Identifikation“ kreisen. In weiten Bögen. Da gibt es beispielsweise die Stadt, als Ort wo man lebt, mit der man sich auf die eine oder andere Weise identifiziert, das Land oder die Nation, welche Gefühle von Zugehörigkeit entstehen lassen. Solche Momente der Zugehörigkeit findet man auch in religiösen Kontexten. Ebenso bieten Kleidung, Lebensstil und Interessensgebiete Möglichkeiten von Identifikation. Genauso verhält es sich bei sexuellen Neigungen oder Ausrichtungen. Auch stellen Medien, wie Fernsehen, Internet oder Druckmedien Plattformen dar auf denen Identifikationen stattfinden können.



Woraus ist Identität gemacht? Wer oder was konstruiert Momente von Identifikation? Und wo komme ich ins Spiel, ich bin es doch der sich identifiziert?



Durch Kurzfilme soll der Begriff „Identifikation“ umkreist werden. Jedoch nicht um eine befriedigende und vielleicht sogar klärende Antwort zu finden, welche „Identität“ und „Identifikation“ betreffen. „IDENT.“ soll vielmehr der Anlass sein um über eine Konstruktion zu sinnieren und über die Konstruiertheit von derartigen Konzepten. Im Fokus des Filmprogramms steht somit Konstruiertheit und die Struktur von Konzepten an sich – „Identität“ bzw. „Identifikation“ steht dabei exemplarisch zur Disposition.



Concept

The content of the programme is rather simple, the idea behind it more complex and difficult to put in words. I am trying to put together films which reflect upon identity in very wide terms - urbanity as a mode of identification, gender, religion, art etc. The aim is to circle around the term identity, not to find satisfactory answers, but in order to circle around a strong concept such as identity, to critically reflect upon the construction or the constructed-ness of such concepts, somehow. What is it made of? Who or what constructs it? And where do I come in, for it is me who identifies with this or that?




Filmliste



Barbara Hammer, Dyketactics

16mm, 4´, USA 1974



Stephan Köperl & Sylvia Winkler, Den Fremden lange anstarren

Video, 1´30´´, China 2007



Die Tödliche Doris, Städtefilm München

Super-8 auf Video, 6´, BRD 1983



Kestutis Svirnelis, Künstler

Video, 0´50´´, BRD 2009



Bjørn Melhus, Das Zauberglas

Video, 6´, BRD 1991



Hannelore Kober & Jonnie Döbele, AbART (The Motorbike Video)

Video, 3´, BRD 1984



Hannelore Kober & Jonnie Döbele, Hackensack Spaghetti

16mm, 7´, BRD 1979



Michael Brynntrup, Stummfilm für Gehörlose

Super8, 6´, BRD 1984



Daniel Beerstecher, 50°06‘59,50“ N 8°40‘35,30“ O

Video, 13´45´, BRD 2007





Videoinstallation



Stephan Köperl & Sylvia Winkler, Den Fremden lange anstarren, 2007/2010



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