Von GEDOK am 12. November 2015 um 17:09

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HERZLICHE EINLADUNG

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Zu Gast

Claude Horstmann

Mittwoch, 02.12.2015, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



ON DRAWING ON

In ihrem Vortrag befragt die Künstlerin Claude Horstmann das Feld der
zeitgenössischen Zeichnung: Diverse visuelle, zeichenhafte Sprachen, ihre
Territorien und Grenzgebiete werden ebenso ausgelotet wie die Frage nach
Abstraktion und Einschreibung (auch im urbanen Raum). Es geht sowohl um
autonome Zeichnung als auch um materielle, plastische und zeichnerische
Zustände im realen Feld.





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HERZLICHE EINLADUNG: REMINDER

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Konzert

miniaturen.abstraktionen

Donnerstag, 12.11.2015, um 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Improvisierte Musik mit Rebekka Uhlig (Stimme) und Nikola Lutz (Saxofon,
Turntable, Elektronik)



Geräuschhafte Gesten, ein Stimmklang – oder war es ein Saxofon – treffen
aufeinander, reiben sich oder prallen voneinander ab. War es ein akustisches
Zeichen, das wie ein Wort auf anderes verweist oder ist das eben gehörte
Schallereignis reiner Klang, nichts weiter außer sich selbst? Mit ihrem
gemeinsam konzipierten, dann aber auch jeweils einzeln weiter entwickelten
Projekt GraphicSound praktizieren Rebekka Uhlig und Nikola Lutz schon seit
geraumer Zeit im visuellen Bereich den Balanceakt zwischen Bild und Zeichen,
der sich hier auf der akustischen Ebene wieder findet. In Miniaturen, die
zur Konzentration der Gedanken zwingen, nur die Essenz eines Materials
zulassen, entwickeln Lutz und Uhlig eine komprimierte und gleichwohl
fragmentarische Klangsprache, beeinflusst von visuellen Elementen aber
dennoch frei improvisiert.



UKB: 8,- / 5,- EUR

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Gedok-Autorinnen bei den Stuttgarter Buchwochen

Vera Zingsem

Samstag, 14.11.2015, um 18 Uhr

Haus der Wirtschaft, Raum „Karlsruhe“ Willi-Bleicher-Str. 19, Stuttgart



Wir sind es gewohnt, das Wort „Karneval“ vom lateinischen „carne vale“
herzuleiten und mit „lebe wohl, Fleisch“ zu übersetzen. Was wäre aber, wenn
man die Ursprünge des Karnevals bis in die vorchristliche Römerzeit und
sogar ins Alte Ägypten verfolgen könnte? Dann läge es viel näher, „Karneval“
auf „carnavalis“ zurückzuführen: Das bedeutet „Wagenschiff“ – ein Schiff
also, das über Land gezogen werden konnte.

Im carnavalis fuhren bekannte Göttinnen wie Isis, Venus und Holle, ebenso
Bacchus oder Mars. Sie brachten Wein, Liebe, Musik und Tanz, aber erinnerten
auch an Trauer, Leid und Tod. Und sie machten den Karneval zu dem, was er
von Anbeginn war: ein kosmopolitisches Ereignis, in dem die Traditionen der
ganzen Welt ihren Platz fanden.



Eintritt: 5,- / 2,50 EUR

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