Von Claudia Mitev am 09. Februar 2011 um 19:16

*Der singende Mensch im Mittelpunkt des 31. ECLAT Festival Neue Musik*
10.-13.02.2011 Theaterhaus Stuttgart

+++10.2.2011, 20 Uhr, KUNSTMUSEUM +++Im Preisträgerkonzert des 55.
Kompositionspreises der Landeshauptstadt Stuttgart stellen die Neuen
Vocalsolisten -- neben den Instrumentalwerken der beiden Preisträger
Leopold Hurt und Ansgar Beste -- King Lear von Josep Sanz als Deutsche
Erstaufführung vor.

+++ 11.2.2011, 19.30 Uhr +++ Im Zentrum des fünfteiligen
Musiktheaterprojekts geblendet steht ein Countertenor mit seinen Alter
Ego, einem Sängerknaben und einem älteren Mann. Thierry Bruehl, der auch
die Texte von Thomas Bernhard und James Joyce ausgewählt hat, inszeniert
hier fünf neue Werke der Komponisten Michael Beil, Hans-Jürgen Gerung,
Manuel Hidalgo, Mischa Käser und Filippo Perocco, die für den
Countertenor Daniel Gloger und den Schauspieler Christian Brückner
geschrieben sind.

+++ 12.2. 2011, 17 Uhr +++ Im Kammerkonzert des SWR Vokalensembles
Stuttgart stoßen exaltiert singende Individuen auf das Kollektiv eines
Chores. Flo Menezes splittet in seiner Komposition Retrato Falado das
Paixoes die typischen Verhaltensweisen im Freiraum persönlicher
Freundlichkeiten und Feindseligkeiten in experimentelle Klanggespräche
und konventionelle Vokalpartien. Marcelo Cardoso Gama inszeniert dieses
Spiel der im Raum sich immer wieder unterschiedlich verteilenden Sänger,
die der Komponist im Verbund mit Live Elektronik in ein neues
Klangverhältnis bringt.

+++ 12.2.2011, 20 Uhr +++ Im traditionellen eigenen Konzert werden von
den Neuen Vocalsolisten -- intermittiert durch Kammermusik Wolfgang
Rihms -- Werke von Nikolaus Brass (UA), Lars Petter Hagen (UA) und
Markus Hechtle aufgeführt. Und im Abschlusskonzert des
Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR (13.2.2011, 16 Uhr) setzen
die Neuen Vocalsolisten mit der neuen Komposition von Samir Odeh-Tamimi
der Uraufführung von Mike Svobodas Music for trombone and orchestra eine
andere Art des Singens entgegen.

+++13.2.2011, 16 Uhr +++In der großen Abschlussveranstaltung mit dem
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR geht es unter anderem um
Arnold Schönbergs Drama mit Musik Die glückliche Hand. Der Regisseur und
Filmemacher Daniel Kötter zeigt in einer Dokumentarfilm-Arbeit am
Beispiel von zwölf aktiv im Kulturleben Verantwortlichen unter anderem
auch deren Verhältnis zur Musik Arnold Schönbergs, privat-persönlich und
professionell.

Mehr Infos gibt es hier: http://www.eclat.org




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Claudia Mitev
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