Von GalerieZ am 31. August 2010 um 10:02

Einladung

Normal021falsefalsefalseMicrosoftInternetExplorer4Zur Eröffnung der Ausstellung


Yulia Kazakova + Karel Balcar

- Malereien



laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich ein
 
Vernissage, Freitag 3.09.2010, 19-22 Uhr
 
Geöffnet Di.-Fr. 13-19 Uhr und n.V.


Dauer der Ausstellung: 3.09.-8.10.2010
 
 

Galerie Z     Im Kulturpark Berg
Teckstraße 66, 70190 Stuttgart

Fon     +49 (0) 711/94549 502
Mobil   +49 (0) 151/55635 625
[mailto:]
http://www.galeriez.net [http://www.galeriez.net/]

Normal021falsefalsefalseMicrosoftInternetExplorer4Yulia Kazakova,

1980 in Moskau geboren, lebt und arbeitet seit 2007 als freie Künstlerin in
Berlin. 1994-97 besuchte sie die Kunstschule in Moskau und schloss diese mit
Diplom ab.

Der anschließende Aufbaustudiengang führte an das Theater-Kunst-Kolleg in
Moskau, dort besuchte, bis 1998 die Förderklasse Theaterpuppen. 2001 nahm sie
ihre

Studien an der Udk Berlin  auf und schloss, sehr erfolgreich, 2007 als
Meisterschülerin bei Prof. Wolfgang Petrick ab.
 
Illusionistische Konstruktionen durch Dekonstruktion, Verfremdung durch
Überlagerung, Verdichtung und Wiederholung, assoziierte räumliche Realitäten
durch lineare

Konstrukte, erzeugte malerische Flächen durch abstrahierte reale Volumina –
Yulia Kazakova zeigt in Ihren Werken eine Neuerschaffung von Architekturen und
Lebensräumen.

Ihre komprimierten Industriewelten zeugen von einem grundlegenden Verständnis
von Industrielandschaften und -kultur und spiegeln in letzter Konsequenz die
innovativen

Rückkoppelungen von Einst in Gesellschaft und Kunst bis heute wider.
 

Karel Balcar,

1966 in Tschechien geboren, lebt und arbeitet  als freier Künstler in Prag. Kern
seiner vielfältigen Interessen, war schon immer die Beziehung und das Erleben zu
und in

seiner nächsten Umgebung. Er begann 1984-85 seine Studien an der TU Prag im
Bereich Nuklearphysik. 1986-87 führte ihn seine Suche in den Studiengang für
automatische

Steuerungssysteme an der Prager Hochschule für Wirtschaft. Seine zukünftige
Bestimmung fand er schließlich an der Akademie der Hohen Künste in Prag.

Von 1992-99 studierte er klassische Malerei bei Prof. Zdeněk Beran.
 
Karal Balcar zählt zu den virtuosen Meistern seines Fachs. Die Kunstwelt sieht
ihn als Hyperrealisten, zu technisch wie er meint, er sieht sich selbst als
Romantiker.

Die Themen, die ihn interessieren, sein ureigenes Dasein als Mann im
neuzeitlichen Kontext, offen für die fremde Interpretation und meist entlang
gesellschaftlicher

Grenzlinien, hebt er in seinen Bildern auf eine unnahbare Bühne. So entstehen
pittoreske,opernhaft perfekt inszenierte Sequenzen, in ihrer Aura hermetisch und
kryptisch,

die den Betrachter in die Ränge verweisen - ambivalent zwischen Buhrufen und
frenetischem Applaus staunend. Ein sichtbar würdiger Erbe der klassischen
Malerei.
 







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