Von GEDOK am 07. Juli 2011 um 15:56

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HERZLICHE EINLADUNG: REMINDER

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Literarisches Doppel

Susanne Stephan und Stephanie Gleißner

Donnerstag, 07.07.2011, um 20 Uhr

Kunststiftung BW / Gerokstr. 37 / 70184 Stuttgart



Susanne Stephan (geb. 1963 in Aachen, aufgewachsen in Süddeutschland, jetzt in Stuttgart lebend) liest Gedichte aus ihrem letzten Gedichtband „Gegenzauber“ (Klöpfer & Meyer 2008) und Unveröffentlichtes. „Gegenzauber“, dessen Hauptthema die prähistorische Höhlenkunst in Deutschland und Frankreich ist, wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und dem Kleinen Hertha Koenig-Preis ausgezeichnet; darüber hinaus erhielt Susanne Stephan zahlreiche Stipendien, so für das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die Fondation Ledig-Rowohlt in Lavigny/Lausanne.

Stephanie Gleißner liest aus ihrem Romandebüt „Hinterland“, das 2012 im Aufbau-Verlag erscheinen wird. Hier entwirft die Schriftstellerin Stephanie Gleißner das Bild einer deutschen Provinzstadt mit all ihren Verwerfungen und dunklen Flecken und erzählt dabei die faszinierende Geschichte zweier Mädchen, die versuchen, sich diese Welt auf ihre eigene Weise anzueignen, um sie gleichzeitig hinter sich zu lassen.



Moderation: Beate Rygiert



Eine Kooperation der Kunststiftung Baden-Württemberg und der GEDOK Stuttgart.



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Tanzperformance

Juliette Villemin und Cesar Villafane

Samstag, 09.07.2011, um 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Inspirationen für diese Begegnung zwischen der Tanzimprovisatorin Juliette Villemin und dem Klangkünstler Cesar Villafane sind der Zeichner und Graphiker M.C. Escher und die Partita in a-moll von J.S. Bach. Die Tänzerin spielt mit bildhaften Überlappungen von Form und vom Raum, die sich klangweise in der musikalischen Komposition widerspiegeln. Räume und Nebenräume werden sichtbar und/oder hörbar, Klang-und Bewegungssätze werden ausgeschöpft, durch das rhythmische Unendlichkeits- oder Wiederholungsprinzip des Moebiusbandes. Die Wandlung zwischen Klang und Bewegung erfolgt als tänzerischer Austausch in einem Improvisationsduett.



„Don´t play what is there, play what is not there“. (Miles Davis)

„Die Ideen (der Abbildungen), die ihnen zugrunde liegen, zeugen größtenteils von meiner Verwunderung und Bewunderung gegenüber den Gesetzmäßigkeiten, die die Welt um uns herum enthält“. (M.C. Escher, 1989, Köln)



Juliette Villemin ist Tänzerin (klassische und moderne Tanzausbildung) und Tanzpädagogin (M.A. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main). Ihre choreographischen Arbeiten wurden u.a. in Stuttgart, Karlsruhe, beim Festival „euroscene“ Leipzig und bei den „Maifestspielen“ in Wiesbaden aufgeführt. Sie ist Mitglied des Produktionszentrums Tanz und Performance Stuttgart e. V. http://www.produktionszentrum.de



Cesar Villafane spielt Querflöte und widmet sich sowohl der klassischen als auch der populären Musik. Er ist seit mehr als zwanzig Jahren in der freischaffenden Szene aktiv, hauptsächlich in Deutschland und in der Schweiz. Zusammenarbeit u.a. mit dem Schauspieler Dietmar Schönherr und Gastspiele auf dem Festival di Fiemme in Italien.



Eintritt: 5,- / 2,50€



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