Von Stefanie Oberhoff am 07. Dezember 2010 um 11:33

Liebe Freunde, liebe Theaterfreunde!

Im Dezember gibt es viel zu sehen:

Mi 15.12. 20.30 Die Halsbandaffaire, FITZ! STUTTGART
Do 16.12. 20.30 Die Halsbandaffaire, FITZ! STUTTGART
Fr 17.12. 20.30 Die Halsbandaffaire, FITZ! STUTTGART

(Achtung! Unbedingt vorbestellen!)

Sa 18.12. 20.30 Die Reise zum Mond, FITZ! STUTTGART
So 19.12. 19.00 Die Reise zum Mond, FITZ! STUTTGART

(Neu erschienen - hier zu kaufen: Der Schatten fürchtet die Blicke -
Texte und Zeichnungen von Lambert Mousseka)



Mi 29.12. 20.30 Mein schönster Liederabend, FITZ! STUTTGART
Do 30.12. 20.30 Mein schönster Liederabend, FITZ! STUTTGART
Fr 31.12. 20.00 Mein schönster Liederabend, FITZ! STUTTGART

(TIPP: Weihnachtsgeschenk für Eltern und Großeltern ...)

Informationen und Vorbestellung:

http://www.fitz-stuttgart.de/fits_a/index.htm



Wir laden sehr herzlich ein!



Stefanie Oberhoff & Lambert Mousseka


Die Halsbandaffaire

Zauberhaftes Figurentheater und atemberaubende Magie


Oberhoff / Mousseka, Stuttgart/Kinshasa (DR Kongo)
Gütesiegel Kultur*

Spiel: Stefanie Oberhoff, Lambert Mousseka, Sabine Effmert
Magie: Nils Bennett (Deutscher Meister der Manipulation 1997)
Text: J. W. v. Goethe und andere
Assistenz: Sabine Effmert
Regie: Marcel Keller

Gefälschte Briefe, ein Juwelencollier, gewaltige Summen wirklichen
Geldes und die Magie der Suggestion sind die Ingredienzien unserer
und der historischen »Halsbandaffäre«, die die Französische
Monarchie Ende des 18. Jahrhunderts erschütterte. Eine Affäre um
Geld- und Machtgier, in der "unverfrorene Betrüger und bereitwillige
Gutgläubige eine psychologisch spannende Symbiose" eingingen (EZ), in
Szene gesetzt vom Duo Oberhoff&Mousseka, unterstützt durch die
Figurenspielerin Sabine Effmert und Nils Bennett, den gekürten
„Deutscher Meister der Manipulation“.

Presse:

"Virtuos locken die Spieler hinter den Fratzengesichtern ihrer Puppen
eine hemmungslose Karrieristin wie die Gräfin de la Motte hervor.
Oder den schleimigen Lüstling Kardinal Rohan. Die umjubelte
Aufführung fasziniert mit vielen magischen Momenten. " (StN).

"Figurentheater mit Witz, Esprit und guten Ideen." (LKZ)

Diesen kunstvollen Theaterspaß sollte man sich nicht entgehen lassen!
(Stuttgarter Nachrichten)


Die Reise zum Mond

nach einem Text von Lambert Mousseka


Hommage an Gustav Mesmer, Georges Méliès und den Schwingflugverkehr
von Buttenhausen nach Langenenslingen

Oberhoff / Mousseka, Stuttgart/Kinshasa (DR Kongo) & Gütesiegel Kultur*

Text und Spiel: Lambert Mousseka
Ausstattung und Aninmation: Stefanie Oberhoff
Magische Beratung: Nils Bennett
Regie: Hendrik Mannes

„Vor langer Zeit kamen Worte zu mir, sie standen auf einmal da, mit
Tränen in den Augen und baten darum verwendet zu werden. 'Bitte!
Bitte! Benutze uns!' Einige wollten sogar die ersten sein. Ich fand
keinen Platz für sie - nicht einmal am Ende eines Satzes. 'Bitte!
Bitte!' flehten sie. Und ich bin vor ihnen geflohen über die vier
Berge, die unser Dorf umgeben, und ich habe nichts zurückgelassen,
nichts als meine tote Familie. Die winselnden Worte haben mich
verfolgt, und jetzt lebe ich mit ihnen zwischen den Dingen, und aus
den Dingen baue ich ein Gefährt, mit dem ich in andere Welten fliegen
kann um ihnen zu entkommen.“

„Die Reise zum Mond“ ist ein poetisches Spiel mit Sehgewohnheiten:
Alte afrikanische Mythen verbinden sich mit Statements aus modernster
Technik zu theatralen Rätseln. Ob nun zu Wasser, zu Land, in der Luft
oder gar unter der Erde, der luzide Erzähler und sein aufmüpfiges
Alter Ego - eine Figur, die besessen eine abenteuerliche Maschine
konstruiert, um dem Mond nahe zu kommen – scheuen keine
Konfrontationen: Nicht mit dem kraftlosen Löwen, nicht mit der
einsamen Frau, nicht mit dem Baum, der Goldbarren unter seinen
Wurzeln behütet, nicht mit dem Kreateur und schon gar nicht mit dem
Zuschauer. Mittels einer einzigartigen Mischung aus traditioneller
Erzählkunst, magischen Voodoo-Fakes und gewagter Neuberechnung der
Raumfahrt überwinden sie mit Leichtigkeit die Schwerkraft der Fantasie.

Dauer: ca 60 Minuten

Presse:
Die Texte stammen von Mousseka. Er spricht über einen Fisch, groß
wie ein Hausboot, über Musik und das Essen. Auch Momentaufnahmen
seiner Heimat, der demokratischen Republik Kongo, fließen ein. Das
alles hat poetische Kraft. Die Seele wird für einen Kurztrip in die
Galaxie der Visionen geschickt, so wie das winzige, silberne
Flugobjekt, das am Ende wie von Zauberhand gesteuert sirrend in der
Luft schwebt. (Esslinger Zeitung)







Mein schönster Liederabend

Eine szenisch-musikalische Reise in die 50er Jahre
Figurentheater PARADOX & Werkstattbühne & Stefanie Oberhoff, Stuttgart

Spiel: Stephanie Rinke, Ulrike Kirsten Hanne, Stefanie Oberhoff
Live-Musik: Michael Rüber, Philipp Tress
Musikalische Einrichtung: Winni Walgenbach
Regie: Astrid Griesbach


Jawohl, es ist der schönste, schön wie eine Perücke,
Käsehäppchen, ein Urlaub sowieso und die 50er Jahre des letzten
Jahrhunderts, da war`s schön, ach so richtig schön.
Irgendwo liegt vielleicht dort das Paradies, also blicken die drei
Damen aus den Schuhkartons zurück in Noten. In eine Zeit des neuen
Friedens mit dem Duft der großen weiten Welt. Sie verlieren sich im
Alltag, auf der Fahrt nach Italien, starren auf den Plattenspieler
und singen selbst, immer auf der Suche nach der Zeit, als die Zukunft
noch vorne war.

Ein wild-melodische Blick in das „sternenleere Überall“ voller
schrulliger Lebensansprüche, Träume und Gewohnheiten. Ganz schön,
richtig schön, halt der schönste Liederabend von Frau Hanne, Frau
Oberhoff und Frau Rinke.

Presse:

„Den Eierlikör mach i nemma selbsch!" Schön, wie dieser Abend
Kreuzbiederkeit und einen Aufbruch in etwas Lockeres mixt. So waren
die Fuffis. Stuttgarter Zeitung











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