Von Kunstbüro Baden Wuerttemberg am 27. August 2010 um 18:56



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KUNSTBUERO: AKTUELLE AUSSCHREIBUNGEN 06/2010
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Ausschreibungen, Ausschreibungen, Ausschreibungen

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Talents 2011

Was ist Talents?
Talents ist ein internationaler Wettbewerb, der jährlich ausgeschrieben
wird. Aus den Bewerbungen wählt eine Fachjury vier Positionen aus. Die
vier Gewinner erhalten eine Einzelausstellung sowie eine Publikation.
Talents ist für viele junge Fotografen der Ausgangspunkt für weltweite
Ausstellungen, z.B. in den Goethe-Instituten Washington, Wellington oder
Santiago de Chile.

Aktuelle Ausschreibung Talents 2011
Im Jahr 2011 steht die Talents-Reihe unter dem Thema Cinematic Thinking.
Filmische Produktionsabläufe, Experimentieren mit narrativen Strukturen
sowie Zitieren filmischer Ästhetiken und Mythen – die
Auseinandersetzung mit dem Medium Film innerhalb der Fotografie hat in den
letzten Jahren immer mehr an Aktualität gewonnen. Wie kann Fotografie
filmische Strukturen adaptieren und diese gleichzeitig aufbrechen? Worin
liegt die Stärke des eingefrorenen Momentes im Vergleich zum bewegten
Bild? Die klassische Fotografie an der Wand als Präsentationsform kann um
Projektionen oder Installationen erweitert werden und ermöglicht dadurch
immer auch die Reflektion über das Medium Fotografie selbst.

Wer kann sich bewerben?
Angehende Fotografen sowie junge Kunstkritiker unter 35 Jahren.

Wie bewirbt man sich?
Fotografen können sich mit bis zu 15 Arbeitsproben in gedruckter Form
bewerben - maximale Größe DIN A4, keine Originale. Zu den Fotografien
sollte eine kurze Projektbeschreibung eingereicht sowie das Onlineformular
(Link:
http://www.co-berlin.info/programm/talents/bewerbungde/jetzt-bewerben.html )
ausgefüllt werden. Für die Bewerbung wird eine Anmeldegebühr von 20
Euro erhoben.

Bankverbindung
C/O's e. V.
Berliner Volksbank eG
BLZ 100 900 00
Konto 7214 040 004
Stichwort »Talents 2011«

IBAN: DE32 1009 0000 7214 0400 04
BIC: BEVODEBB

Besonderheit: Kunstkritiker können sich jederzeit kostenfrei bewerben,
hierzu reicht die Einsendung mehrerer Textproben aus den Bereichen
Kunstgeschichte, Fotografie, Design oder Architektur sowie eines kurzen
Lebenslaufs an:

C/O Berlin
Stichwort „Talents“
Auguststraße 5a
10117 Berlin
Deutschland

Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2010, es gilt der Poststempel.

http://www.co-berlin.info/programm/talents/bewerbungde.html

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Förderpreis "Kataloge für junge Künstler" - Alfried Krupp von Bohlen
und Halbach-Stiftung

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat 1982 das Programm
"Kataloge für junge Künstler" eingerichtet. Der jährlich vergebene
Preis zeichnete in den ersten Jahren jüngere Künstler auf dem Gebiet der
bildenden Kunst aus, indem er ihnen die Möglichkeit zu einer angemessenen
Selbstdarstellung ihrer Werke in einem eigenen Katalog gab. Zugleich
unterstützte das Programm hierdurch gemeinnützige Ausstellungsträger
bei der Aufgabe, junge Künstler der Öffentlichkeit vorzustellen.

Seit 2002 wird im Rahmen des Programms außer dem Katalog auch die
Ausstellung gefördert. Die Stiftung möchte damit sowohl die Förderung
von Künstlerkatalogen fortführen als auch die damit in Verbindung
stehende Ausstellung unterstützen. Vorgesehen ist die Förderung von
jährlich drei Ausstellungsvorhaben und den damit verbundenen Katalogen.

Mit diesem Programm möchte die Stiftung vielversprechenden
Nachwuchskünstlern einen eigenen Katalog ermöglichen.
Ausstellungsträger sollen ermutigt werden, neue und innovative
Ausstellungskonzepte zu entwickeln.


Antragsteller
Antragsteller kann jeder öffentliche oder kommunale Ausstellungsträger in
Deutschland sein. Eigenbewerbungen von Künstlern sind nicht möglich.
Private Einrichtungen können gefördert werden, soweit sie gemeinnützig
sind. Die Förderung kommerzieller Einrichtungen ist ausgeschlossen.


Antrag
Der Antrag muß mit einem geplanten Ausstellungsvorhaben verbunden sein.
Bei der Ausstellung sollte es sich um das erste größere Vorhaben eines
jungen Künstlers handeln. Gefördert werden Katalog und Ausstellung.
Bestandteil des Katalogs können auch andere Dokumentationsmedien, zum
Beispiel CD-ROM oder DVD/Video sein.

Der Künstler sollte nicht älter als 35 Jahre sein.

In Ausnahmefällen können auch Katalog und Ausstellung einer
Künstlergemeinschaft gefördert werden, wenn sich diese selbst seit
längerem als Gruppe definiert. Kataloge zu Sammelausstellungen oder zu
Ausstellungen studentischer Arbeiten werden nicht gefördert.


Förderumfang
Die Stiftung fördert Katalog und Ausstellung mit insgesamt bis zu 25.000
Euro. Sie erwartet eine Mitfinanzierung sowohl der Ausstellung als auch
des Katalogs durch den Antragsteller in Höhe von mindestens einem Viertel
der Gesamtkosten.
Die Überweisung der Mittel erfolgt nach Vorlage von
Verwendungsnachweisen.


Katalog
Die Fördersumme für den Katalog beträgt bis zu drei Viertel der
Herstellungskosten, maximal 12.500 Euro. Der Katalog soll in angemessener
Weise das Schaffen des Künstlers in einer zwischen ihm und dem
Antragsteller abgestimmten Form darstellen. Die Darstellung kann dabei
über die in der Ausstellung gezeigten Werke hinausgehen.
Der Künstler erhält 100, die Stiftung 60 Freiexemplare des Katalogs. Die
Stiftung bedient damit einen internationalen Verteiler.


Ausstellung
Die Fördersumme für die Ausstellung beträgt maximal 12.500 Euro. Die
Mittel können sowohl für Personalkosten, etwa für einen
Ausstellungskurator, oder für Sachkosten, die im Zusammenhang mit der
Ausstellung entstehen, verwendet werden.


Antragstellung
Es wird gebeten, für die Antragstellung das nachfolgende Formular zu
verwenden. Die darin unter Punkt 4 genannten zusätzlichen Unterlagen
müssen zusammen mit dem Antragsformular vollständig vorgelegt werden.

Antragsformular für "Kataloge für junge Künstler - Ausstellungs- und
Katalogförderpreis"
(Link:
http://www.krupp-stiftung.de/upload/Formular_KJK_2006.doc )(Download als
Word-Dokument)


Antragsbearbeitung
Die eingegangenen Anträge werden von der Krupp-Stiftung einer von ihr
berufenen Jury vorgelegt. Die Stiftung teilt dem Antragsteller die
Entscheidung der Jury mit. Ablehnungen werden nicht begründet. Eine
Behandlung der Anträge ist nur zu den Sitzungsterminen möglich.


Termine
Die Stiftung schreibt den Ausstellungs- und Katalogförderpreis jährlich
im Frühjahr aus. Einsendeschluß ist der 15. September des jeweiligen
Jahres.


Anschrift
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Hügel 15
45133 Essen
Postfach 23 02 45
45070 Essen
Tel.: 49 2 01/1 88-48 05
E-Mail: (Link: )

http://www.krupp-stiftung.de/default.php?PAGE=179

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Stipendium Junge Kunst Alte Hansestadt Lemgo

Seit 1989 wird jährlich das Stipendium Junge Kunst im Rahmen eines
Wettbewerbs an eine Bildende Künstlerin oder einen Bildenden Künstler
vergeben.

Das Stipendium wird von der Alten Hansestadt Lemgo und der STAFF STIFTUNG
(Link: http://www.staff-stiftung.de ) ausgeschrieben.

Einsendeschluss: 15. November

Anlass für das Stipendium

Die Auslober sehen es im Rahmen der kommunalen Kulturpolitik als ihre
Aufgabe an, junge Künstlerinnen und Künstler zu fördern und ihnen im
Rahmen eines Stipendiums eine künstlerische Weiterentwicklung zu
ermöglichen.

Die Lage junger Bildender Künstler ist unterstützungswürdig. Deshalb
möchten die Auslober talentierten und bereits qualifizierten
Absolventinnen und Absolventen von Kunstakademien und Kunsthochschulen
ihren Berufseinstieg erleichtern.

Anknüpfend an die Tradition einer Hansestadt, in der internationaler
Warenaustausch stattfand und damit auch Kulturaustausch einherging,
möchten die Auslober in eine Wechselbeziehung von historischer Stadt und
junger Kunst kommen.

Rege Ausstellungstätigkeit findet innerhalb der Stadtgrenzen insbesondere
in der Städtischen Galerie Eichenmüllerhaus statt. Hier wird vor allem
junger, zeitgenössischer Kunst ein Forum geboten.

Stipendien-Bedingungen (Link:
http://www.lemgo.de/stipendium/stipendien_bedingungen.htm )Formblätter
(Link:
http://www.lemgo.de/dokumente/pdf/formblaetter_bewerbung.pdf ) für die
Bewerbung (PDF-Datei 14 KB)

Teilnehmerkreis Eingeladen zur Bewerbung
um das Stipendium sind
Bildende Künstlerinnen und
Künstler der Bereiche Malerei,
Grafik, Skulptur und Fotografie. Sie sollen
ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik
Deutschland haben und nicht älter
als fünfunddreißig Jahre sein. Was wird geboten? Für die
Dauer eines Jahres steht
der Stipendiatin / dem Stipendiaten
ein Atelierhaus im Zentrum der Stadt kostenlos zur Verfügung. Darüber
hinaus wird ein monatlicher Unterhaltszuschuss von 770,00 EUR gezahlt.
Zum Ende des Aufenthalts findet eine Abschlussausstellung in der
Städtischen Galerie Eichmüllerhaus statt.

STAFF STIFTUNG

Im Februar 1987 begründeten die alleinigen Gesellschafter der Staff GmbH &
Co. KG, Alfred Staff und Werner Staff-Starke, die STAFF STIFTUNG als
selbständige Stiftung mit Sitz in Lemgo.

Ziele der STAFF STIFTUNG (Link: http://www.staff-stiftung.de
)sind:
- Förderung der Kunstwissenschaft und der Kunst
- Natur- und Landschaftsschutz und Landschaftspflege.

Räumlich ist die Arbeit der STAFF STIFTUNG auf Projekte in
Ostwestfalen-Lippe ausgerichtet.

Die Jury

Die Jury besteht aus Fach- und Sachpreisrichterinnen bzw. -richtern.

Als Fachpreisrichter gehören ihr Vertreterinnen bzw. Vertreter deutscher
Museen und Hochschulen und eine freischaffende Künstlerin bzw. ein
freischaffender Künstler an.

Sachpreisrichter sind Vertreterinnen bzw. Vertreter der Stadt und der STAFF
STIFTUNG.

Die Jury entscheidet mit einfacher Mehrheit. Sie ist beschlussfähig, wenn
mindestens vier Mitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit
entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, der aus dem Kreis der
Fachpreisrichter gewählt wird.

Weitere Informationen gibt Ihnen gern das Büro des Bürgermeisters.
Telefon 0 52 61 / 2 13 - 2 73
Telefax 0 52 61 / 2 13 - 52 73

http://www.lemgo.de/stipendium/stipendium.htm

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LICHTUNDVIDEOKUNSTFESTIVAL

22. und 23. Oktober 2010
in der Shedhalle im Alten Schlachthof Tübingen

Nach acht Jahren Tübinger Medienfestival im Leibnizhaus II und dreimaliger
Medienkunstausstellung in der Shedhalle Tübingen veranstaltet die
plattform:[no budget] diesen Herbst zum ersten Mal ein
LICHTUNDVIDEOKUNSTFESTIVAL an diesem faszinierenden wie herausfordernden
Ort, einer ausrangierten Viehhalle inmitten des ehemaligen
Schlachthofareals in Tübingen.

Aufgerufen werden zeitgenössische, kritische und experimentelle Beiträge,
die sich der Projektion und dem Licht als Medium der künstlerischen
Aussage bedienen, womit passende Beiträge aus weiteren Bereichen der
Darstellenden und Bildenden Künste ebenso willkommen sind. Gleichfalls
aufgerufen werden Musikbeiträge, die sich mit Klang und Akustik der Halle
auseinandersetzen möchten oder geeignet sind, die visuellen Künste zu
begleiten. Besonders freut sich die plattform über Beiträge, die sich
dem Environment der Halle und des Geländes annehmen wollen. Der Standort
und der offene Charakter der Halle ermöglicht flexible und improvisierte
Ausstellungskonzepte, was uns besonders gut gefällt.

Unsere Veranstaltungen sind von der Absicht getragen, zeitgenössischen
Künsten eine unabhängige Plattform zu bieten und nachhaltig die
kulturelle Belebung der Halle und des Areals zu fördern.

Die plattform:[no budget] agiert nicht-kommerziell und ist gewillt, sich
finanziell selbst zu tragen, wobei durch niedrige Eintrittspreise allen
der Zugang ermöglicht sein soll.

Die Auswahl und Programmzusammenstellung erfolgt durch eine offene Gruppe
des Unabhängigen Medienfestival plattform:[no budget] e.V. und des
Shedhalle Tübingen e.V.

Eingereicht werden sollte eine Beschreibung und ein Bild der eingereichten
Arbeit/des Konzepts sowie die Kontaktdaten. Zusätzliches
Dokumentationsmaterial nehmen wir in digitaler Form entgegen (zum
Runterladen, per mail max. 8MB).

Bitte nutzt unser Online-Formular (Link:
https://buero.plattform-nobudget.de/123-fertig-le/view?set_language=de )
(neues Fenster).

Veranstaltungstermin: Freitag, 22. und Samstag, 23.10.2010 jeweils ab 19
Uhr
Einsendeschluss: Freitag, 17.09.2010
Bekanntgabe der Teilnehmenden: Ende September
Aufbau der Veranstaltung: ab 15.10. Abbau: 24.10.

Ausstellungsbedingungen:

Vor Ort kann technisches Equipment nur im Umfang einer grundlegenden
Infrastruktur gestellt werdenAn- und Abtransport sowie Reisemittel
müssen von den Teilnehmenden selbst bestritten werdenVersicherung von
Exponaten, Technik und Transport ist von den Teilnehmenden selbst zu
übernehmenZu berücksichtigen sind die örtlichen und klimatischen
Bedingungen der nicht beheizbaren HalleFür die Beiträge kann bei
dringendem Bedarf ein Unkostenbeitrag nach Möglichkeit des eingenommenen
Eintrittsgeldes gezahlt werden

Die Shedhalle kann nach terminlicher Vereinbarung besichtigt werden. Sie
befindet sich unweit des Universitätszentrums Wilhelmstraße und ist von
der Tübinger Innenstadt leicht erreichbar.

Nach Absprache kümmern wir uns um einfache Schlafplätze.

Für weitere Fragen und Infos kontaktiert (Link:
http://www.plattform-nobudget.de/2010le/impressum/impressum ) uns gerne.

http://www.plattform-nobudget.de (Link:
http://www.plattform-nobudget.de ) | http://www.shedhalle.de (Link:
http://www.shedhalle.de )

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Künstlerstipendien Goethe-Institut Kyoto

1. Voraussetzung

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Sie Ihr Studium abgeschlossen
haben und als Künstler/in oder Autor/in freischaffend tätig sind. Sie
sollten bereits mit eigenen Publikationen und Werken an die
Öffentlichkeit getreten sein oder in Ihrer Kunstsparte öffentliche
Anerkennung gefunden haben.

Sie sollten entweder deutsche/r Staatsangehöriger sein oder zum Zeitpunkt
der Bewerbung seit mindestens fünf Jahren Ihren Lebens- und
Arbeitsmittelpunkt sowie Ihren ersten Wohnsitz in Deutschland haben.

Eine Altersbeschränkung gibt es nicht.

2. Umfang der Förderung

Das Stipendium beinhaltet:

einen Reisekostenzuschuss Deutschland-Japan in Höhe von EUR 1.200.-

freie Logis für drei Monate in einer der vier Wohnungen der Villa
Kamogawa

eine monatliche, finanzielle Zuwendung von EUR 2.500 (inkl. Materialkosten,
lokale Transport- und Reisekosten)

einen einwöchigen Japanisch-Orientierungskurs am Anfang des Aufenthalts

Kontaktvermittlung zu den japanischen Partnern der Kulturszene

logistische Unterstützung bei Einzelpräsentationen (Ausstellungen,
Lesungen, Konzerte, etc.) in Kyoto und/oder der Region Kansai

Anforderungen

Förderung (Link:
http://www.goethe.de/ins/jp/kam/frd/foe/deindex.htm )

Anforderungen

Auswahl (Link:
http://www.goethe.de/ins/jp/kam/frd/asw/deindex.htm )

Termine (Link:
http://www.goethe.de/ins/jp/kam/frd/trm/deindex.htm )

Um ein Stipendium des Goethe-Instituts in der Villa Kamogawa können Sie
sich nur online bewerben.

Dazu müssen Sie sich zunächst registrieren. Mit Ihren persönlichen
Zugangsdaten haben Sie dann jederzeit bis zum Ende des Bewerbungszeitraums
die Möglichkeit, Ihre Bewerbung zu bearbeiten.

Eine Bewerbung ist in einer der folgenden künstlerischen Rubriken
möglich:

Architektur Bildende Kunst Darstellende Kunst Design Literatur Musik Film
Kulturtheorie/ -kritik

Für eine Bewerbung benötigen wir von Ihnen:

Das ausgefüllte Bewerbungsformular "Meine Bewerbung". Werksbeispiele
entsprechend der gewählten Bewerbungsrubrik. Diese Materialien
können Sie unter "Meine Uploads" auf unseren Server laden.
Belegwerke müssen alle in der Zeit nach Ihrem Studium entstanden
sein.

Projektvorhaben

Im Bewerbungsformular bitten wir Sie u.a. um eine detaillierte
Projektbeschreibung des künstlerischen oder theoretischen/kritischen
Vorhabens, das Sie während Ihres Aufenthaltes in Kyoto durchführen
möchten.

Darin sollten Sie sowohl den Japanbezug Ihres Projektes eingehender
erläutern als auch die Realisierbarkeit Ihrer Idee innerhalb der
vorgegebenen Zeitspanne. Benennen Sie gegebenenfalls in Ihrem Konzept
bereits vorhandene lokale Partner, mit denen Sie kooperieren oder die Sie
bei der Umsetzung des Projekts mit einbeziehen möchten.

Besonderheiten - Sonderfälle

Möglich ist auch eine Bewerbung zweier Künstler/innen mit einem
gemeinsamen Projekt. Dazu bewerben Sie sich bitte mit zwei getrennten
Anträgen, die aufeinander Bezug nehmen.

Grundsätzlich ist auch die Vergabe eines sechsmonatigen Stipendiums
möglich, falls dies inhaltlich überzeugend begründet werden kann. Der
dafür vorgesehene Zeitraum beschränkt sich auf Januar bis Juli des
jeweiligen Jahres.

Sonderstipendien "150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan"
Im Jubiläumsjahr 2011 werden zwei Stipendien bevorzugt vergeben für
Projektvorschläge, die den Geist des Jubiläumsjahres künstlerisch oder
wissenschaftlich aufgreifen. Bitte weisen Sie in Ihrer Projektbeschreibung
ausdrücklich darauf hin.

Für eine Bewerbung müssen Sie sich zunächst registrieren
(Link:
https://http://www.goethe.de/cgi-bin/bewerbungsverfahren/register.asp ). Sie
erhalten dann eine Bestätigungsmail. Bitte klicken Sie in dieser E-Mail
auf den Aktivierungslink, um Ihr Bewerber-Konto freizuschalten.
Danach können Sie sich direkt online bewerben.
Während der Bewerbungsfrist können Sie sich jederzeit in Ihren
Bewerberbereich einloggen, um Ihre Bewerbung zu bearbeiten.
Das Bewerbungsverfahren für ein Stipendium in der Villa Kamogawa im Jahr
2011 findet vom 14. Juli bis 13. September 2010 statt.

http://www.goethe.de/ins/jp/kam/frd/deindex.htm

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Professionalisierungskurs für Bildende Künstlerinnen

Anliegen
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT ist ein umfassendes Programm
zur Professionalisierung für Bildende Künstlerinnen. In dem einjährigen
Postgraduiertenseminar werden berufsspezifische Kenntnisse vermittelt, die
für die komplexen Erfordernisse einer selbständigen künstlerischen
Tätigkeit notwendig sind. Ziel ist es, individuelle Handlungsperspektiven
für den beruflichen Werdegang zu entwickeln, um informiert und
selbstbewusst im Kunstfeld zu agieren.
Anliegen des Goldrausch Künstlerinnenprojektes ist es, die
Teilnehmerinnen in ihrer erfolgreichen Berufstätigkeit zu unterstützen.
Dies geht von der künstlerischen Arbeit der Teilnehmerinnen aus und
geschieht über eine Kombination aus Aneignung spezifischen Wissens, der
öffentlichkeitswirksamen Präsentation der künstlerischen Arbeiten, und
gezielter Debatte und Netzwerksbildung.
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT möchte über die Vermittlung
berufsnotwendigen Wissens Künstlerinnen Handlungsspielräume zu
eröffnen. Damit setzt es dort an, wo empfindliche Lücken existieren:
Künstlerinnen sind noch immer in der Öffentlichkeit unterrepräsentiert.
Trotz überproportionaler Präsenz in Ausbildungsgängen sind
Künstlerinnen in deutlicher Minderzahl in namhaften Ausstellungen, bei
Preisen und Berufungen. Zudem ist die kontinuierliche Weiterbildung in
einem sich erweiternden Berufsfeld unabdingbar, um von künstlerischer
Arbeit existieren zu können.

Unabhängiges Postgraduiertenprogramm
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT wendet sich an Bildende
Künstlerinnen, die ihre Ausbildung abgeschlossen und erste Berufspraxis
erworben haben. Die künstlerische Kompetenz und intensive Beschäftigung
mit einer selbstgesetzten Thematik sind Teilnahmevoraussetzung. Das
Professionalisierungsprogramm baut darauf auf, dass die Künstlerinnen
zusätzlich berufspraktische Fähigkeiten erwerben möchten: In der
Vermittlung der künstlerischen Arbeit, die mehr und mehr der Künstlerin
obliegt, und in der traditionellen Selbstverantwortung einer
Selbstständigen, wie Steuer- oder Urheberrecht und Versicherung, im
Zeitmanagement und Finanzplanung.
Das Goldrausch Künstlerinnenprojekt schafft zudem durch die
Zusammenarbeit der Kursteilnehmerinnen ein verlässliches Netzwerk, in dem
theoretische Debatten und praktische Unterstützung ermöglicht werden,
und das oft über den Kurs hinaus Bestand hat. Dieses gemeinsame,
selbstbestimmte Forum dient der strukturellen Erweiterung des
Arbeitsfeldes von Künstlerinnen.

Teilnehmerinnen
Es können jährlich 15 Künstlerinnen an dem
Professionalisierungsprogramm Goldrausch art IT teilnehmen. Eine
wechselnde Jury, die sich aus Kunsttheoretikerinnen, Kunstkritikerinnen
und Künstlerinnen zusammensetzt, wählt die Teilnehmerinnen aus.
Vorraussetzung ist Abschluss der künstlerischen Ausbildung, bei
Autodidaktinnen eine äquivalente Berufspraxis. Auswahlkriterien sind das
hohe Niveau der künstlerischen Arbeit, und die sinnvolle Ergänzung der
beruflichen Erfahrungen durch das Kursprogramm. (siehe Bewerbung
(Link:
http://www.goldrausch-kuenstlerinnen.de/2010/bewerbung.html ))

Modalitäten:
Bildende Künstlerinnen aus allen Sparten sind herzlich zur Bewerbung
eingeladen. Wir begrüßen Bewerbungen von Künstlerinnen internationaler
Herkunft. Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene
Hochschul-/Akademieausbildung als Bildende Künstlerin oder eine
vergleichbare Qualifikation, sowie erste Berufserfahrungen.
Autodidaktinnen bitten wir eine adäquate Berufspraxis darzustellen. Es
besteht keine Altersbegrenzung. Die ausgewählten Kursteilnehmerinnen
müssen einen Wohnsitz in Berlin nachweisen. Bei Zusage ist die
kontinuierliche Teilnahme am Kursprogramm verbindlich. Die Teilnahme ist
kostenfrei.

Neuer Bewerbungstermin für die Kursteilnahme 2011:
Dienstag, 31. August 2010, 18 Uhr

BEWERBUNGSABGABE
per Post (Poststempel 31.8.2010), in den Hausbriefkasten (bis DIN A4) oder
persönlich zu folgenden
ÖFFNUNGSZEITEN:
Donnerstag, den 26.8.2010: 10–16 Uhr
Freitag, den 27.8.2010: 10–16 Uhr
Montag, den 30.8.2010: 12–18 Uhr
Dienstag, den 31.8.2010: 12–18 Uhr

Kursdaten:
Für die Teilnahme am Kurs muss eine schriftliche Bewerbung erfolgen. Die
Bewerbung ist per Post oder persönlich einzureichen. Die Unterlagen
sollten nicht größer als DIN A3 sein. Bewerbungen werden vertraulich
behandelt.

Kursdauer: 01. Januar bis 31. Dezember 2011
Kurszeiten: Mittwoch und Donnerstag
von 10 Uhr bis 14 Uhr
Freitag von 10 Uhr bis 17 Uhr
Gruppen- und teilweise individuelle Termine

Bewerbungsunterlagen:
Für die Teilnahme am Kurs ist eine schriftliche Bewerbung erforderlich.
Die Bewerbung kann per Post oder persönlich eingereicht werden. Die
Unterlagen sollen maximal DIN A3 groß sein. Wir bitten um folgende
Angaben und Unterlagen: Persönliche Angaben:
– Vor- und Zuname/Anschrift/Telefon/Email/Geburtsdatum/Geburtsort
– Knappe Darstellung der Gründe für die gewünschte Teilnahme
– Lebenslauf/CV mit Ausbildungsweg und Auflistung der Ausstellungen,
– Projekte und Stipendien
– Kurzes Statement zur eigenen Arbeit
– Dokumentation der künstlerischen Arbeit in Form einer Mappe
(Portfolio)
– Kataloge (falls vorhanden), CD, DVD,
– VHS nur als eigenständige künstlerische Arbeiten

Frankierter Rückumschlag für die postalische Rücksendung. Nach der
Juryentscheidung können die eingereichten Unterlagen auch an den
angegebenen Terminen abgeholt werden.

Bewerbungstermin für die Kursteilnahme 2011:
Dienstag, 31. August 2010, 18 Uhr

Adresse:
Goldrausch Künstlerinnenprojekt art IT
Händelallee 1 (Pavillon), 10557 Berlin
(S-Bahn Tiergarten, U-Bahn Hansaplatz)

Tel.: +49 – 030 – 390 63863
(Link:
)

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Badisches Kunstforum - Bewerbungen

Die nächste Gruppenausstellung hat das Thema Abseits
Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 30.08.2010.

Die Ausstellung soll voraussichtlich im Zeitraum Oktober-Dezember 2010
stattfinden, genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Angesprochen sind alle Interessierten Künstlerinnen und Künstler ohne
Vorbedingung mit Arbeiten zu den obigen Ausstellungsvorhaben. auch
Vorschläge für weitere zeitkritische Ausstellungsthemen werden gerne
geprüft.
Zugelassen sind alle Techniken.
Nur schriftliche Bewerbungen, formlos und mit aussagekräftigem
Bildmaterial (CD-Rom, Fotos, Kataloge usw.) sowie Angaben zu: Größe,
Technik, Gewicht (bei Plastiken, Objekten, usw.), Entstehungsjahr, Titel,
Verkaufspreis, kurze Beschreibung der Arbeiten bezüglich des Themas (ca.
1/2 DIN a 4 Seite) und kurze Vita.

Bei fehlendem oder nicht ausreichend frankiertem Rückumschlag werden die
eingereichten Bewerbungsunterlagen nicht zurückgeschickt.
Die Bewerber werden stattdessen nur per e-mail benachrichtigt.

Bitte vergessen Sie nicht Name, Anschrift, Fax, Telefon und e-mail.
Über die Auswahl der Bewerbungen entscheidet das Kuratorium des Badischen
Kunstforums.
Alle ausgewählten Arbeiten müssen hänge- bzw. präsentationsfertig
eingereicht werden.
Für die Anlieferung und den Rücktransport ist der ausstellende Künstler
selbst verantwortlich. Kosten hierfür werden nicht erstattet. Alle
Arbeiten werden während der Ausstellung ersichert.
Beim Verkauf eines Kunstwerkes erhebt die Galerie eine Verkaufsprovision
in Höhe von 40%. Dieser Betrag wird ohne Abzug als Spende an den Verein
zur Förderung der Künste in Baden e.V. überwiesen.

Weitere Informationen und Bewerbungen an:
badisches kunstforum
Hans Benesch
Schönbergstr. 11
79285 Ebringen

fon 07664 - 60 04 66, fax 07664 - 60 04 60

(Link:
)

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VIDEONALE 13 - Call for entries

"Ein Ort für Entdeckungen", so das Magazin art über die VIDEONALE, das
deutsche Festival für zeitgenössische Videokunst. Vom 14. April bis zum
29. Mai 2011 findet die 13. VIDEONALE im Kunstmuseum Bonn statt. Ab sofort
sind wieder alle Künstler eingeladen, sich mit einer in den vergangenen
zwei Jahren entstandenen Videoarbeit für die VIDEONALE 13 zu bewerben.
Erstmalig werden dieses Jahr auch Mehrkanalarbeiten zugelassen.

Im Jahr 1984 gegründet, zählt die im zweijährigen Turnus stattfindende
VIDEONALE heute zu einem der ältesten Festivals für Videokunst in
Deutschland und Europa. Neben der Qualität der präsentierten Arbeiten
hat sich die VIDEONALE besonders durch die Entwicklung neuester Formen der
Präsentation von Videokunst einen Namen gemacht. Auch für die VIDEONALE
13 wird ein Team aus Architekten und Designern eine technisch wie
gestalterisch innovative Ausstellungsarchitektur entwickeln, um den
Bedürfnissen der Rezeption von Medienkunst Rechnung zu tragen.

Für die 13. VIDEONALE werden etwa 40 Arbeiten von einer international
besetzten Experten-Jury ausgewählt und in der sechswöchigen Ausstellung
in Bonn präsentiert. Eröffnet wird die VIDEONALE 13 mit einem
viertägigen Festival mit umfangreichem Rahmenprogramm. In der zweiten
Jahreshälfte werden die Arbeiten der VIDEONALE 13 als VIDEONALE ON TOUR
in weiteren internationalen Institutionen gezeigt. Arbeiten der VIDEONALE
12 waren auf der Videokunstmesse LOOP Barcelona/Spanien, im Museum of
Modern Art in Glasgow/Schottland, auf dem INVIDEO Festivals in
Mailand/Italien, im Bayerischen Haus in Odessa/Ukraine, an mehreren Orten
in Taipei/Taiwan und in der Nationalgalerie Bosnien Herzegowinas in
Sarajevo/Bosnien Herzegowina zu sehen.

Das einzusendende Material unterliegt keiner thematischen Beschränkung,
darf jedoch nicht älter als zwei Jahre sein (d.h. ab Januar 2008).

Die in der Ausstellung präsentierten Videos nehmen automatisch an dem
Wettbewerb um den VIDEONALE-PREIS teil, der von einer internationalen
Preis-Jury vergeben wird.

Bewerbungsschluss ist der 20. September 2010.

Alle Informationen und Anmeldeformulare unter http://www.videonale.org
(Link: http://www.videonale.org ) oder direkt hier: deutsch
(Link: http://konster.de/clients/vn/anmeldung.php )/english
(Link: http://konster.de/clients/vn/anmeldung_en.php ).

Kontakt:

VIDEONALE e.V. im Kunstmuseum Bonn

Friedrich-Ebert-Allee 2

53113 Bonn

0228-692818

http://www.videonale.org (Link:
http://typo3/http:/http://www.videonale.org/?id=28 )

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Galerie Kunststück Berlin startet Aufruf für eine
Weihnachts-Gruppenausstellung zum Thema "Türen" - Türen öffnen sich,
Türen schließen sich ...

Das Thema: Türen, Tore, Eingänge - Das Thema lässt viel Raum für
Interpretation und Umsetzung.
Türen - Wo sich eine Tür schließt, tut sich eine nächste auf. So
lautet ein Sprichwort.
Das Tor zur Hölle, das Tor zum Himmel, Türen, Tore, Eingänge,
Übergänge, der Übergang in ein neues Leben ... in eine andere Welt.
Türen als Lebensweg, viele Türen stehen einem offen, die Tür zum
Herzen, der Weg, das Tor zur Welt, verschlossene Türen, verbotene Türen
und Eingänge, unheimliche Türen - was ist hinter einer Tür, Fassaden
(auch menschliche Fassaden) ...
Türen sind auch Grenzen, Türen vor denen gewartet wird, Türen die
niemals mehr aufgehen - z.B. bei Inhaftierten ... Sie sehen, wie
umfangreich und spannend dieses Motto ist.

Für dieses Event werden bildende Künstler, Fotografen und Skulpteure
sowie Objektkünstler gesucht, die sich mit Ihren Werken zu diesem Thema
beteiligen möchten.

Das Kunstevent/Vernissage/Finissage mit Getränkeservice findet in
ausgesuchten exklusiven Ausstellungsräumlichkeiten in Berlin-Schöneberg
in Kooperation mit KUNSTLEBEN BERLIN (Link:
http://www.kunstleben-berlin.de ) statt und hat eine Dauer von zwei
Wochen.

Hier haben Sie die Möglichkeit schon einmal virtuell durch die
wunderschönen Räumlichkeiten zu wandern.

Das Event beginnt am 04.12.2010 mit einer Vernissage und endet am
18.12.2010 mit einer Finissage. Beginn ist jeweils 19:00 Uhr.
Galerie Kunststück Berlin sorgt für Organisation, Betreuung, Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, Werbung durch Flyer, Hängung, Kontakte,
Getränkeservice und Musiker ...

Nutzen Sie das kunstvolle Weihnachts-Event um neue Geschäftskontakte zu
knüpfen, Ihre Werke einem breiten auserlesenen Publikum vorzustellen und
zu verkaufen ...

Interessierte Künstler können sich bei Galerie Kunststück Berlin, Bianka
Ahlgrimm anmelden entweder per E-mail oder telefonisch ein erstes
Vorgespräch führen ...

Anmeldeschluss ist der 15.Oktober 2010

Hier erhalten Sie genaue Informationen ...

infoblatt (Link:
http://www.kunststueck-berlin.de/grafik/Infoblatt_Tuerenausstellung.pdf )

Vorgaben (Link:
http://www.kunststueck-berlin.de/grafik/Vorgaben_Tueren.pdf )

Bewerbungsbogen (Link:
http://www.kunststueck-berlin.de/grafik/Bewerbungsbogen.pdf )

http://www.kunststueck-berlin.de/Aufruf_Kunstevent_Tueren.html

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3. Internationales Bildhauersymposium

Linderner Kulturwochen 2011

Im Rahmen der VIII. Linderner Kulturwochen findet das 3. Internationale
Bildhauersymposium im Zeitraum vom 18.06. – 03.07.2011 statt. Vier
internationale Künstler/innen arbeiten in Stein, Holz oder Metall im
Ortskern der Gemeinde Lindern.

Die Anreise hat bis spätestens 18.06.2011 zu erfolgen. Die Künstler/innen
müssen während der Kulturwochen in Lindern anwesend sein, die am
03.07.2011 enden.

Reisekosten können nach Absprache von der Gemeinde Lindern übernommen
werden. Die Unterbringung erfolgt in einem Hotel vor Ort (Vollpension)
durch den Veranstalter. Die Abende stehen grundsätzlich zur freien
Verfügung, der Veranstalter arrangiert jedoch einige abendliche Treffen,
um die Begegnung von Künstlern/Künstlerinnen und Bürgern zu fördern.

Die benötigten Materialien werden nach Absprache mit der Gemeinde Lindern
zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Bewerbung sollen interessierte
Künstler/innen mitteilen, ob sie in Stein, Holz oder Metall arbeiten
möchten.

Für das Aufstellen schwerer Rohlinge vor Ort ist Hilfe vorhanden. Eigene
Werkzeuge sind von den Künstlern/Künstlerinnen mitzubringen. Strom,
Druckluft und Wasser stehen zur Verfügung.

Die Künstler/innen erhalten ein Honorar von 1.500 Euro. Während der
Kulturwochen besteht für die teilnehmenden Künstler/innen die
Möglichkeit, weitere eigene Werke auszustellen und auf eigene Rechnung zu
verkaufen.

Die während des Bildhauersymposiums geschaffenen Werke verbleiben als
Dauerleihgabe in der Gemeinde Lindern. Die Gemeinde Lindern wird für die
Kunstwerke nach Abschluss des Symposiums einen Platz im Rahmen eines
Skulpturenpfades innerhalb der Gemeinde festlegen.

Weitere Informationen über die Linderner Kulturwochen sowie das
Bildhauersymposium finden Sie unter http://www.lindern.de.

Bewerbungen mit Informationsmaterial über bisherige Arbeiten und
Ausstellungen

bis zum 31.08.2010 an die

Gemeinde Lindern
Stichwort: Bildhauersymposium 2011
Kirchstraße 1
49699 Lindern
oder per Email:

Für telefonische Rückfragen steht der künstlerische Leiter der
Kulturwoche, Herr Volkmar Grigull (Tel. 05957/1619,
) zur Verfügung.

Märkisches Stipendium für bildende Kunst 2011- Bereich: Plastik im
kleinen Format und OfficeXperts Kunstaward 2011

Das Stidendium
Stipendiumsinhalt
Es wird erwartet, das die Stipendiaten an der Verleihung der Märkischen
Stipendien teilnehmen und sich zu öffentlichen Veranstaltungen wie z.B.
Ausstellungen, Atelierabenden und Diskussionen im Gebiet des Märkischen
Kreises von der MKK vermitteln lassen und das MKK-Stipendium 10 Jahre in
ihre Vita aufnehmen. Darüber hinaus erklären sie sich zur Beteiligung an
gemeinsamen Projekten mit den Stipendiaten für Literatur und/oder Musik
im Kreisgebiet bereit. Die Stadt Iserlohn stellt ein Atelier (ca. 80 m²)
mit einfacher Wohnmöglichkeit im Künstlerdorf Maste-Barendorf in
Iserlohn kostenlos zur Verfügung, das auf Wunsch genutzt werden kann. Es
besteht keine Residenzpflicht.

Stipendiumsdauer:
01.01. bis 31.12.2011

Stipendiumshöhe:
12.000 ¤, die in monatlichen Teilbeträgen ausgezahlt werden.

officeXperts Kunstaward 2011

Neben dem Märkischen Stipendium wird an eine/n der Teilnehmer/innen der
Ausstellung der mit 2500 ¤ dotierte officeXperts Kunstaward vergeben.
officeXperts sind ein Zusammenschluss von neun innovativen Dienstleistern
aus dem Märkischen Kreis und der Stadt Hagen, Ansprechpartner für Büro,
Werbung, Kommunikation, Technik und Organisation. Über die Vergabe des
Award entscheiden die Auslober. Der Rechtsweg ist auch hier
ausgeschlossen.

Die feierliche Vergabe der Märkischen Stipendien 2011 und des
officeXperts Kunstaward erfolgt am Sonntag, 21. November 2010 in
Lüdenscheid.

EINZUREICHENDE UNTERLAGEN

Anschrift, Tel.- und Fax-Nr., e-mail-Adresse Tabellarischer Lebenslauf
mit künstlerischer Ausbildung und Tätigkeit sowie ein Farbfoto
Bisherige Ausstellungen, Preise, Stipendien usw., Internetseiten,
Kataloge oder andere Publikationen Eine beschriftete CD-ROM mit
bis zu 10 Abbildungen für Datenprojektion / Auflösung 13x18cm, 180
dpi, jpg-Format einschließlich Titel und Größenangaben. Bitte auf
gute Qualität achten! Auflösung und Dateiformat sind vorgeschrieben.
Davon abweichende Formate finden keine Berücksichtigung.

Versicherungskosten tragen die Bewerber.
Die MKK übernimmt keine Haftung.

Bewerbungsschluß: 17. September 2010 (Eingang bei der MKK)

http://www.maerkischer-kreis.de/kultur/MKK/Ausschreibung_Kunst.php

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Franz-Hecker Stipendium

Die Sparkasse Bersenbrück lobt alle zwei Jahre ein
"Franz-Hecker-Stipendium" aus, welches jungen Künstlern die Möglichkeit
eröffnet, ihr künstlerisches Wirken innerhalb eines produktiven
Arbeitsaufenthaltes in einer regionalen Künstlerstätte weiter zu
entwickeln.

Die Kreissparkasse Bersenbrück lobt in einem zweijährigen Rhythmus ein
"Franz-Hecker-Stipendium" aus, welches jungen Künstlern die Möglichkeit
eröffnet, ihr künstlerisches Wirken innerhalb eines zeitlich befristeten
produktiven Arbeitsaufenthaltes in einer regionalen Künstlerstätte
weiter zu entwickeln.

Unsere Sparkasse hat sich damit zum Ziel gesetzt, mit dem im Jahr 2004
erstmals ausgeschriebenenStipendium junge KünstlerInnen zu fördern, die
im Bereich der darstellenden zeitgenössischen Bildenden Kunst (Malerei,
Bildhauerei, Graphik und Fotografie) innovative Positionen beziehen.

Das Stipendium ist nach dem in Bersenbrück geborenen Maler und Graphiker
Franz Hecker

(1870 - 1944) benannt, der bekanntlich Zeit seines Lebens in Osnabrück und
im Osnabrücker Land künstlerisch tätig war.

Bedingungen für die Erlangung des Stipendiums

Die Bewerberinnen und Bewerber sollten bei Abgabe ihrer Bewerbung unter 35
Jahre alt sein und ihren Wohnsitz oder eine Aufenthaltsgenehmigung in der
Bundesrepublik Deutschland haben. Der Stipendiatin/dem Stipendiaten werden
insgesamt 5.000 EURO in drei monatlichen Teilbeträgen zur Kostendeckung
zur Verfügung gestellt. Sie/er soll sich während des dreimonatigen
Stipendiums überwiegend im Stift Börstel aufhalten und künstlerisch
tätig sein.

Die Stipendiatin/der Stipendiat verpflichtet sich, die während des
Studienaufenthaltes entstandenen künstlerischen Werke zum Abschluss des
Stipendiums oder zu einem abzustimmenden Zeitpunkt in den
sstellungsräumen der Kreissparkasse Bersenbrück zu präsentieren.

Eine vorzeitige Beendigung des Stipendiums führt zur anteiligen Kürzung
der Leistungen.

Reise-, Material- und Transportkostenzuschüsse werden nicht gewährt. Sich
mit dem Aufenthalt verbindende sonstige Kosten trägt die Stipendiatin/der
Stipendiat.

Bewerbung

Die Bewerber für das Franz-Hecker-Stipendium müssen folgende Unterlagen
einreichen:

- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben über die bisherige
künstlerische Ausbildung und Tätigkeit

- eine Auflistung von bisherigen Stipendien, Preisen und Ausstellungen
(auch Teilnahmen)

- eventuelle Publikationen oder Zeitungskritiken.

- Zur Beurteilung der künstlerischen Qualifikation sind Arbeiten in
Reproduktionen (Fotos, Dias, Katalog) nach Rücksprache auch im Original
vorzulegen.

- Wünschenswert ist ein Konzept für die künstlerische Tätigkeit
während des Stipendiums.

Bewerbungsschluss: 30. September 2010

Bewerbungen an: Vorstand der Kreissparkasse Bersenbrück
Lindenstr. 4, 49593 Bersenbrück

Weitere Informationen: Vorstandssekretariat der Kreissparkasse
Bersenbrück

Tel.: 05439/63-212 (Herr Staas)
email:

https://http://www.ksk-bersenbrueck.de/ueber_uns/aktionsflaechen/franz_hecker_stipendium/index/index.php

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Alle Angaben sind ohne Gewähr. Sie wurden von den jeweiligen
Institutionen unverändert übernommen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte
an die jeweiligen Ansprechpartner der Ausschreibungen.





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Kunstbuero Baden-Wuerttemberg
Gerokstrasse 37
70184 Stuttgart

Tel. 0711 / 51 88 56 28
Fax 0711 / 2 36 10 49

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U15 Haltestelle: Stafflenbergstrasse

Eine Initiative der Kunststiftung Baden Württemberg







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