Von Team Kunstverein am 31. März 2016 um 17:49

Die Kuenstlerinnen und Kuenstler des Kunstverein Wagenhalle e. V.
oeffnen Ateliertueren und Werkstatt-Tore und laden zum Kunst-Parcours
quer ueber ihre kreative Spielwiese im Stuttgarter Norden ein. Das
Programm folgt der „kurativen Reihenfolge“ eines Rundgangs. Herzlich
Willkommen!

Los geht es mit Skulptur vor den Toren der alten Halle: in Moritz
Junkermanns Stahlkaefig geht es ans Eingemachte: "$" heißt seine neueste
Arbeit neben Tor 9. Vor Tor 8 begegnet Kestutis Svirnelis einer absurden
Welt mit absurder Kunst. Aus Alltagsgegenstaenden baut er
dreidimensionale Collagen zusammen.

Weiter geht es zum nächsten Spot im Kunstlager: Boeller und Brot zeigen
Explosives. Man darf gespannt sein. Mehr wird nicht verraten.

Der Projektraum TAUT ist heute zweigeteilt: Anja Koch stellt ihr Werk
"Zentral Park" aus und die BesucherInnen der Wagenhalle finden dort
Informationstafeln des Kunstvereins vor.

Ein paar Schritte weiter trifft man auf Karin Sauerbiers Serie
„Nachtlichter – Stoerungen – Verstoerungen“: Die Stille der Nacht. Die
lautlose Dunkelheit. Ebenso wie die schrillen Stoerungen/Verstoerungen
dieser Ruhezeiten des Tages.

Gegenüber im Backsteinhaus Nr. 2 zeigen Eberwein/Ingefurth/Holl und
Bombaci (ETAGE) verschiedenste Werke ihres Schaffens. “2dimensionales
trifft 3dimensionales heißt es im gesamten Erdgeschoß.

Auf der Wiese neben den Backsteinhaeusern kann man die Werke zweier
Kunstschaffender betrachten. Da steht David Baurs Skulptur „M wie
Muttern“. Mit der Vermutung, es handele sich bei der Skulptur mit 38 m
Spannweite um Kapitalismus-Kritik, liegt man zwangslaeufig nicht ganz
falsch. Im Bauwagen Zezevision stellt Serife Zor Fotografien und
Kunstkarten aus.

Innerhalb des gemuetlichen Kunstpavillions „Gleis16“ vor Haus Nr. 3
zeigt der Stuttgarter Fotokuenstler Steffen Osvath neuste Fotomutationen
aus mehr als 100 Jahren Privatfotografie in passendem Ambiente. Eine Bar
gibt es dort noch obendrauf.

Im Haus Nr. 3 geht es weiter. Im Erdgeschoss heißt es dann "That womb
like embrace and waiting for the snow". Dort trifft man auf Rebecca
Hennel, die looperbasiertes Musizieren mit Stimme und Gegenstaenden
praktiziert. Situativ mit Hang zum Experiment. Das Kuenstlerpaar Winkler
und Koeperl zeigt im Flur eines ihrer Werke. Das ganze muendet im Keller
des Hauses, naemlich in der Galerie Hausgeburt mit Werken von vier
Kuenstlern aus Leipzig und Stuttgart.
http://kunstverein-wagenhalle.de/events/hausgeburt-sie-malen-immer-noch/

Auf dem Außengelaende wird auch einiges geboten. Unter der Weide gibt es
zwei Live-Sets von Harry Delgas (Les Six + Ping Loo) mit duesteren,
elegischen und doch tanzbaren Grooves. Auch auf Pies Gestalten wird man
dort entdecken können.

Es freut sich auf euch,
der Kunstverein Wagenhalle


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Kunstverein Wagenhalle e.V.
Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart
<mailto:>
http://www.kunstverein-wagenhalle.de <http://www.kunstverein-wagenhalle.de/>;








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