Von GEDOK am 20. September 2012 um 17:57

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HERZLICHE EINLADUNG:

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Konzert

Makiko Nishikaze – Begegnung

Freitag, 05. Oktober 2012, 20 Uhr

GEDOK-Galerie



Begegnung

Klaviermusik von Erik Satie, Michael Parsons und Makiko Nishikaze (plus J.S. Bach)



Seit 2005 arbeitet Makiko Nishikaze an einem kleinen Bach-Projekt für Tasteninstrumente.

Die Vorlage sind vierstimmige Choralgesänge von J.S. Bach. Doch ist ihre Bach-Annährung eher ein "Bach-erneut-Hören", mehr eine Neu-Komposition als eine Bearbeitung. Michael Parsons (geb. 1938) ist ein englischer Komponist, der in Deutschland wenig bekannt ist.

Seine Musik ist beeinflusst von Satie. „Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit habe, seine interessante musikalische Sprache vorzustellen“, so Nishikaze.



Werke:

Ein Stück für Kinder "L'Enfance de Ko-Quo" (1913) von Satie

Eine Auswahl von "Oblique Piece" von Michael Parsons und Choräle nach J.S. Bach

von Makiko Nishikaze.

Pianova I, II (2012), ein neues Werk von Makiko Nishikaze



Makiko Nishikaze (geb.1968) ist Komponistin und Pianistin und lebt in Berlin.

Sie wurde unter anderem mit folgenden Stipendien und Preisen ausgezeichnet:

Akademie Schloß Solitude, Villa Aurora, Los Angeles, Künstlerinnenförderung, Berlin, Förderungspreis von Kunstpreis Berlin, Deutsches Studien Zentrum in Venedig

http://www.makiko-nishikaze.de



UKB: 8,- / 5,-€



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IDENT.

EXP.41 kuratiert von Florian Härle

Interventionsraum zu Besuch in der GEDOK-Galerie

Mittwoch, 10.10.2012, 19:30 Uhr



Der Inhalt des Filmprogramms ist recht einfach, die Idee dahinter lässt sich nur schwer in Worte fassen. Im Programm sollen Kurzfilme gezeigt werden, welche um den Begriff „Identifikation“ kreisen. In weiten Bögen. Da gibt es beispielsweise die Stadt, als Ort wo man lebt, mit der man sich auf die eine oder andere Weise identifiziert, das Land oder die Nation, welche Gefühle von Zugehörigkeit entstehen lassen. Solche Momente der Zugehörigkeit findet man auch in religiösen Kontexten. Ebenso bieten Kleidung, Lebensstil und Interessensgebiete Möglichkeiten von Identifikation. Genauso verhält es sich bei sexuellen Neigungen oder Ausrichtungen. Auch stellen Medien, wie Fernsehen, Internet oder Druckmedien Plattformen dar auf denen Identifikationen stattfinden können.



Woraus ist Identität gemacht? Wer oder was konstruiert Momente von Identifikation? Und wo komme ich ins Spiel, ich bin es doch der sich identifiziert?



Durch Kurzfilme soll der Begriff „Identifikation“ umkreist werden. Jedoch nicht um eine befriedigende und vielleicht sogar klärende Antwort zu finden, welche „Identität“ und „Identifikation“ betreffen. „IDENT.“ soll vielmehr der Anlass sein um über eine Konstruktion zu sinnieren und über die Konstruiertheit von derartigen Konzepten. Im Fokus des Filmprogramms steht somit Konstruiertheit und die Struktur von Konzepten an sich – „Identität“ bzw. „Identifikation“ steht dabei exemplarisch zur Disposition.



Mit Filmen von Barbara Hammer, Stephan Köperl & Sylvia Winkler, Die Tödliche Doris, Kestutis Svirnelis, Björn Melhus, Kober/Döbele, Brynntrup, u.a.



und einem Kurzvortrag zum Thema von Cornelia Feige.





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REMINDER:

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„Kunst im Rathaus“

Künstlerischer Austausch Straßburg - Stuttgart

Solène Bouffard, Joséphine Kaeppelin, Claude Horstmann, Julia Wenz

Freitag, 21.09.2012, um 18 Uhr

Rathaus Stuttgart, 4. OG, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart



Die Ausstellung der GEDOK Stuttgart e.V. im Rathaus hat sich aus einem künstlerischen Austausch zwischen den Partnerstädten Stuttgart und Straßburg ergeben. Es entstand ein Dialog zwischen den Künstlerinnen Solène Bouffard und Joséphine Kaeppelin (Straßburg), und Claude Horstmann und Julia Wenz (Stuttgart), die alle ein dreimonatiges Arbeitsstipendium für die jeweilige Partnerstadt erhielten Allen vier Künstlerinnen gemein ist ein Interesse an abstrahierender Zeichnung, Edition (Buch- und Digitaldruck) und dem Umgang mit Bild-/Sprache und Text.

Mittels ihrer Werke führen die Stipendiatinnen diesen Dialog nun weiter: in einer Edition machen sie ihren künstlerischen Austausch mit dieser Ausstellung sichtbar.



Dauer der Ausstellung: 24.09. – 02.11.2012

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr



Begrüßung: Susanne Laugwitz-Aulbach

Leiterin des Kulturamts der Stadt Stuttgart



Einführung: Stéphane Lemercier





ACHTUNG: Leider hat sich in die gedruckte Einladungskarte ein Fehler eingeschlichen: Die Vernissage beginnt um 18 Uhr, nicht um 19.30 Uhr!



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Ausstellung

„Prozedere“ wieso?weshalb?warum?

Samstag, 22.9.2012., 11-19 Uhr

GEDOK-Galerie



Künstlerinnen aus den Bereichen Druck, Glas, Mode, Papier, Schmuck, Textil... laden Sie herzlich ein: Heide Baur, Susanne Dada, Monika Kurz-Werner, Simone Leister, Alkie Osterland, Cornelia Sautter präsentieren ihre Arbeiten, zeigen Entstehungsprozesse und gewähren einen Blick hinter die Kulissen.

Lernen Sie die Künstlerinnen und ihr Handwerk kennen. Die Ateliers und Werkstätten von Nicole Eitel, Anna Frohn, Renate Maucher, Ulrike Rinnert u.a. stehen Ihnen an diesem Tag ebenfalls für einen Besuch offen.

Christiane von Seebach bietet um 15 Uhr und 17 Uhr eine Hausführung an.



Im Rahmen der Schätze des Westens.



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