Von GEDOK am 03. Mai 2012 um 17:31

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HERZLICHE EINLADUNG: REMINDER

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Ausstellung

ANKE EILERGERHARD.KITCHENPLASTICS.

Freitag, 04.05.2012, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



SCHÖN GENUG. Skulptur. Plastik. Objekt.

Die Berliner Künstlerin Anke Eilergerhard versteht es mit ihren
Silikon-Skulpturen unser Interesse und Neugier zu wecken. Die perfekte
Ausführung mit unzähligen, akribisch aneinander und übereinander gesetzten
„Silikon-Sahnehauben“ verleiht den Objekten eine hochgradig assoziative
Oberfläche und ihr Wechselspiel mit Dimensionen gibt Ihren Werken einen
monumentalen Charakter. Anke Eilergerhard plastiziert seit 2004 mit Silikon
und nutzt zum Teil alltägliche Objekte aus Haushalt, Nahrungsmittelindustrie
oder entwickelt eigenständige plastische Formen, deren Herkunft sie selbst
als geistige Fundstücke unserer Zeit beschreibt.



Einführung: Vivien Moskaliuk

Ausstellungsdauer 05.05. – 26.05.2012

Öffnungszeiten Mo-Fr 16-19 Uhr / Sa 11-16 Uhr



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Forum für künstlerischen Austausch mit Ingrid Schütz

Dienstag, 08.05.2012, um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Das Forum für künstlerischen Austausch bietet eine Plattform für bildende
Künstlerinnen und Künstler, eigene Arbeiten, Mappen, Ideen und Konzepte
vorstellen zu können und Einblick in die Praxis anderer Künstler mit ihren
Arbeiten und Vorgehensweisen zu bekommen. So ergibt sich die Möglichkeit,
Rückmeldung über die eigene Arbeit zu erhalten, mit anderen in einen Dialog
zu treten und aktuelle Themen und Fragen rund ums Künstlertum zu
diskutieren. In kontinuierlichen Treffen kann die Entwicklung der jeweiligen
Projekte verfolgt werden, Interessierte können aber auch jederzeit
einsteigen. Das Forum wird von der Künstlerin Ingrid Schütz moderiert



Info: Ingrid Schütz, Tel 0711/674 98 04

oder



Nächster Termin: Dienstag, 10. 07. 2012, 19.30 Uhr





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HERZLICHE EINLADUNG ZUM THEATERWOCHENENDE:

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Theaterwochenende: Generalprobe

[`tse:fyr] – Augustus

Samstag, 19.05.2012, um 19 Uhr

GEDOK-Galerie


Augustus – die tragisch-schöne Geschichte eines verhängnisvollen Wunsches
musikalisch erzählt nach Hermann Hesse
Ein gut gemeintes Patengeschenk, das von der Mutter als Wunsch formuliert in
Erfüllung geht, wird dem Knaben Augustus zum Fluch. Von Hesse wunderschön
erzählt, zeichnet er eine tragische Lebensgeschichte, geprägt von
menschlichen Abgründen, Langeweile und Leere bis hin zu totaler Vereinsamung
des Protagonisten, der als einzigen Ausweg nur noch den Tod sieht. Doch sein
Pate rettet ihn in letzter Sekunde vor der Verzweiflungstat und ermöglicht
ihm durch die Aufhebung des Zaubers, die Welt aus einer ganz neuen
Perspektive zu erfahren.
Zusammen mit dem Schauspieler Christian Jungwirth macht das Ensemble
[`tse:fyr] die Gefühlswelten und tiefenpsychologischen Inhalte des
Hesse-Märchens auf ganz besondere Weise erlebbar. Die vier Musiker unter der
künstlerischen Leitung von Ilona Waidosch brechen die lyrische Erzählung
bewusst auf und setzen musikalische Akzente aus dem hochromantischen Genre
des ausgehenden 19. Jahrhunderts, verarbeiten aber auch Chansons und Lieder
aus den goldenen Zwanzigern, speziell für die Besetzung arrangiert von
Berthold Mai.

Bel Canto: Ilona Waidosch
Flauti Dolci: Agnes Radecker, Ina Sabatke
Piano Forte: Berthold Mai
Narratore: Christian Jungwirth



Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten



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Theaterwochenende: Vorpremiere

Musiktheater Polar

Sonntag, 20.05.2012, um 18 Uhr

GEDOK-Galerie



Polar – Musiktheater nach Gedichten von Albert Ostermaier
„Polar“ ist eine Hommage an das französische Kino der sechziger und
siebziger Jahre. In den Filmen von Alain Corneau, Jean-Luc Godard, Louis
Malle und Jean-Pierre Melville erscheint die Welt des Verbrechens in einem
kalten Licht. Albert Ostermaier verfolgt die Spuren des Verbrechens. Musik
der Filme ist zu vernehmen. In einer Gegenüberstellung überblenden sich
Film, Musik und Literatur.

Sprecherin: Marit Beyer
Jazz-Pianistin: Olivia Trummer
Regie, Bühne und Kostüme: Malte Prokopowitsch



Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten



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