Von GEDOK am 07. Februar 2013 um 16:42

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REMINDER: HERZLICHE EINLADUNG

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Ausstellung

Renate Liebel: Neonbotanik

Freitag, 08.02.13, Eröffnung um 19.30 Uhr

GEDOK-Galerie



Pommesgabeln, Staubwedel, Topfuntersetzer, Sessel von Arne Jacobsen, Baustellenmaterial und Gegenstände, die vor Ort in der Galerie vorgefunden werden, dienen Renate Liebel als Ausgangsmaterial für ihre künstlerischen Installationen, Objekte und Videos. Sie untersucht diese Gegenstände auf Form und Funktion und ihren Einsatz vor Ort und transferiert sie. In Wäldern, auf Wiesen und Feldern und auf Bäumen finden sich die Dinge wieder und werden durch Umstellen, durch Umhertragen, -ziehen, - zerren und Verknoten zur Landschaftsmalerei. Die körperliche Anstrengung, mit der die Natur bearbeitet wird, in dem Versuch eine neue Botanik zu erschaffen, ist dabei ebenso ein Thema wie die temporären künstlerischen Ergebnisse, die in der GEDOK als Dokumentation zu sehen sind.



Renate Liebel hat bis 2005 Malerei und Intermediales Gestalten an der ABK Stuttgart und in Madrid studiert. Nach dem Studium hat sie mit ihrem experimentellen Trickfilmbüro âLiebidowâ Reisen unternommen und Filme geschaffen. Sie ist bis heute der Methode treu geblieben, Gegenstände als malerische Grundlage für bewegte und unbewegte Bilder zu benutzen.



Einführung: Vivien Sigmund M.A.



Zur Finissage am 2. März von 11 bis 14 Uhr ist das Publikum eingeladen, den Ausstellungsraum und seine Kunstwerke zu einem WeiÃwurstfrühstück umzugestalten.

Begleitet wird die Publikumsperformance von der Künstlergruppe (Eva Bredow Linda Eberle Anna Gohmert Justyna Koeke) am Flügel.



Dauer der Ausstellung: 09.02. â 02.03.13

Ãffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr / Sa 11-16 Uhr



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Kuratorenführung mit Rita E. Täuber

Gnadenlos. Künstlerinnen und das Komische.

Samstag, 09.02.13, um 11 Uhr

Städtische Museen Heilbronn, Kunsthalle Vogelmann, Allee 28
74072 Heilbronn



Warum zum Lachen nicht einfach ins Museum gehen? Die Ausstellung âGnadenlosâ bietet einen facettenreichen Streifzug durch die Erscheinungsformen des Komischen im Werk von Künstlerinnen. Ausgehend von den um 1900 entstandenen Slapstickfilmen von Alice Guy-Blaché bis zu Künstlerinnen der jüngeren Gegenwart werden Arbeiten gezeigt, in denen von absurder Komik, über feine Ironie, bis zum anarchischen Humor das Komische genutzt wird, um grundlegende Mechanismen der Gesellschaft zu entlarven und zu hinterfragen. Da treffen Küchenkoller (Anna und B.J. Blume) auf Küchenplastiken (Anke Eilergerhard), Schuhe (Birgit Jürgensen) auf nackte Hintern (Yoko Ono, Twin Gabriel) und so manches Klischee auf die Realität.

Gezeigt werden rund 90 Werke von namhaften Künstlerinnen der letzten 100 Jahre.

Die Kuratorin Rita E. Täuber wird in der Führung einen Ãberblick über die Ausstellung geben.



Eintritt: ⬠4,- p.P.



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