Von Tina Barankay  am 10. Juni 2010 um 10:20

Öffentliche Ringvorlesung im Sommersemester 2010 an der Merz Akademie
"potentia passiva"

#5 Alexandra Pontzen, "Ich könnte jetzt nicht zeichnen... und bin nie ein größerer Maler gewesen" - Passivität und Schöpferkraft der "Künstler ohne Werk"

Dienstag, 15. Juni 2010, 19.30 Uhr, Aula der Merz Akademie

Unter dem Titel "Ich könnte jetzt nicht zeichnen... und bin nie ein größerer Maler gewesen" setzt sich Alexandra Pontzen, Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Liège, in ihrem Vortrag an der Merz Akademie am Dienstag, 15. Juni, mit der Passivität und Schöpferkraft der "Künstler ohne Werk" auseinander.

Alexandra Pontzen, geboren 1968, hat Germanistik, Romanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaft in Bonn und Toulouse studiert und war wissenschaftliche Assistentin in Marburg. Sie ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Université de Liège (Lüttich/Belgien). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Künstlerliteratur, Ästhetiktheorie, deutsch-jüdische und Gegenwartsliteratur und literarische Emotionspsychologie. Ausgewählte Publikationen: "Künstler ohne Werk. Modelle negativer Produktionsästhetik von Wackenroder bis Heiner Müller", Berlin 2000; mit Axel Stähler: "Das gelobte Land. Erez Israel von der Antike bis zur Gegenwart.", Reinbek bei Hamburg 2003; mit Heinz-Peter Preußer: "Schuld und Scham. Von Aias bis Abu Ghraib" (=Jahrbuch für Literatur und Politik 3), Heidelberg 2008.

Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung "potentia passiva" an der Merz Akademie beschäftigen sich insgesamt sieben Wissenschaftler und Kunsttheoretiker mit den vielfältigen Zuständen und Formen der Passivität.

Die kommenden Termine:

15. Juni
Alexandra Pontzen, Professorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Liège
"Ich könnte jetzt nicht zeichnen ... und bin nie ein größerer Maler gewesen" - Passivität und Schöpferkraft der "Künstler ohne Werk"

29. Juni
Erhard Schüttpelz, Professor für Medientheorie an der Universität Siegen
Mediumismus und moderne Medien

6. Juli
Oliver Marchart, Professor für Soziologie an der Universität Luzern
Minimale Politik

Die Veranstaltungen finden jeweils um 19.30 Uhr in der Aula der Merz Akademie statt. Weitere Informationen unter http://www.merz-akademie.de.



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Tina Barankay
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