Von Oberwelt am 12. Oktober 2015 um 11:10

Liebe betacity, lieber Verteiler,

wir laden herzlich ein zur Finissage mit Resumé der Gruppenausstellung
'Dann ist das Bauen eine wüste Sache' - Jeremias Gotthelfs 'Die schwarze
Spinne'

am S A M S T A G, den 17. Oktober, 19.00 Uhr

Oberwelt e.V. Reinsburgstr. 93 Stuttgart http://www.oberwelt.de

mit den Künstlerinnen und Künstlern:

Miriam Abdelmoula
Fatemeh Ahmadi
Sigrid Baumgärtner
U!!i Berg
Gabriele BeÃler
Robin Bischoff
Jörg Buchmann
Klaus Bushoff
Claudia Dietz
Heinrich Dosedla
Monika Drach
Karin Eizenhöfer
Karin Förster
Günter Guben
Markus Hallstein
Simone van gen Hassend
Barbara Karsch-Chaïeb
Anja Koch
Stephan Köperl
Birgit Krausenecker
Johanna Mangold
Brigitte Neufeldt
Wolfgang Neumann
Jan-Hendrik Pelz
Klaus Pinter
PLVS
Peter Prothmann
Susa Ramsthaler
Dirk Reimes
Ellen Rein
Marlene ReiÃle
Stefanie Reling
Gerlinde Röhm
Heike Sackmann
Klara Sax
Rüdiger Scheiffele
Carlo Schiuma
Katharina Schiuma
Johanna Smiatek
Michaela Sadlowski
Thomas Ulm
Manfred Unterweger
Sylvia Winkler
Ute Z. Würfel
Toni Andrea Zelter

Die dritte Ausstellung im Rahmen der Reihe Reflexe
<http://www.oberwelt.de/projects/2013/reflexe.htm>;, deren literarischen
Hintergrund Jeremias Gotthelfs Novelle âDie schwarze Spinneâ bildet,
zeigt Arbeiten von mehr als vierzig Künstlerinnen und Künstlern. Die
gestalterischen Deutungen reichen vom âBauenâ als âwüste Sacheâ, wie sie
der Ausstellungstitel zitiert, bis zur Visualisierung des bildgewaltigen
Textes in Details und insgesamt. Die Palette medialer Ausdrucksformen
reicht dabei von Objekt, Skulptur und Installation über Zeichnung und
Malerei bis zu Videoarbeiten und einem performativen Beitrag zur Eröffnung.

Dem Charakter der Reihe #Reflexe als Doppelveranstaltung gemäÃ
(Lesung/Vortrag einerseits, Ausstellung andererseits), hat Oberwelt e.V.
jetzt zur Teilnahme an der Gruppenausstellung Dann ist das Bauen eine
wüste Sache â Jeremias Gotthelfs âDie schwarze Spinneâ eingeladen. Sie
stand allen Künstler/innen offen, die sich von dieser schaurigen und
doch universellen Geschichte inspirieren lieÃen.

Zur Finissage am 17. Oktober 2015 ist ein Résumé in Form einer
Künstler/innen-Führung durch die Ausstellung geplant.

Im Mittelpunkt der Reihe #Reflexe standen bisher Werke der
deutschsprachigen Literatur, die es zu Weltruhm gebracht haben und damit
eine globale Rezeption anstifteten.
Diese Kriterien der Textauswahl möchten wir für die Fortsetzung der
Reihe #Reflexe öffnen. Das Wort Reflexe aber soll dabei weiter für einen
Vorgang der Widerspiegelung stehen, der weniger illustrativ als deutend
ist. Wenn Lesen generell imaginierende Arbeit am Text ist, so zeigt die
künstlerische Arbeit, die daraus entsteht, dies in besonderer Weise. In
ihrer Anschaulichkeit wird der Prozess der Durcharbeitung sichtbar, in
dem sich das literarische Werk gestalterisch individualisiert.

Die literarischen Texte für die Fortsetzung der #Reflexe ab 2016 werden
alsbald bekannt gegeben.







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