Von WKV Wuertt. Kunstverein Stuttgart am 02. Januar 2017 um 16:02


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WKV STUTTGART: DAS FÃNGT JA GUT AN!
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DER JANUAR IM WKV

Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:30 Uhr
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KUNST MAL ANDERS VOL.1 (Zweiter Anlauf;·)*
zur Ausstellung
"Ines Doujak. Not Dressed For Conqueringâ
Thema: DAPPER DAN und die HIP HOP Szene der 1980er- und 1990er-Jahre
Mit Andreas Vogel und Sara Dame
(*Die Veranstaltung war im Dezember ausgefallen)

Donnerstag, 12. Januar 2017, 19.30 Uhr
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VORTRAG
"Wie die Kluft zwischen Arm und Reich den RECHTSPOPULISMUS befeuert"
von Prof. Dr. Michael Hartmann
Veranstalter: die AnStifter, Kontext Wochenzeitung, Württembergischer
Kunstverein & Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen

Samstag, 14. Januar 2017, 14 bis 21 Uhr
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TAGUNG
Die Geburt der TRANSMODERNE und die KREOLISIERUNG der Welt
Veranstalter: Merz Akademie und Württembergischer Kunstverein
Referent_innen:
KATJA DIEFENBACH (Merz Akademie, Stuttgart)
JAMILIA M.H. MASCAT (Paris 1, Sorbonne)
RAPHAEL HÃRMANN (Institute for Black Atlantic Research, UCLAN, Preston)
CHRISTIAN KRAVAGNA (Akademie der Bildenden Künste, Wien)
INES DOUJAK (Künstlerlin, Wien)
JOHN BARKER (Autor, London)

Sonntag, 15. Januar 2017
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FINISSAGE
der Ausstellung
INES DOUJAK. NOT DRESSED FOR CONQUERING
Mit John Barker, Hans D. Christ, Iris Dressler, Ines Doujak und anderen
15 Uhr
KOSTENLOSE FÃHRUNG
16:30 Uhr
KURATORENFÃHRUNG
18 Uhr
FILM SCREENING


UND WAS KOMMT DANN?

25. Februar - 7. Mai 2017
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POST-PEACE

Künstler_innen:
Lawrence Abu Hamdan, ASI, Sven Augustijnen, Ella de Búrca, Anna Dasovic,
Köken Ergun, Johan Grimonprez, Alevtina Kakhidze, Yazan Khalili, Jaha
Koo, Lyubov Matyunina, Adrian Melis, Pinar Ãgrenci, Dorian de Rijk, belit
sag, Alexei Taruts, Anika Schwarzlose, Radek Szlaga, Anastasia Yarovenko
Kuratorin
Katia Krupennikova
ERÃFFNUNG
Freitag, 24. Februar 2017, 19 Uhr

Die Ausstellung "Post-Peace", die Werke von rund zwanzig Künstler_innen
aus unterschiedlichen Kulturkreisen umfasst, geht den heutigen
Erscheinungsformen von und Beziehungen zwischen Krieg und Frieden nach.
Dabei beschäftigen sich die Künstler_innen insbesondere mit den durch
die Massenmedien verbreiteten Emotionen von Angst, Gefahr und
Desorientierung. Wie viel Krieg steckt in unserem gegenwärtigen Frieden?
â so die zentrale Frage.
"Post-Peace" wurde von der russischen, in Amsterdam lebenden Kuratorin
Katia Krupennikova konzipiert. Die Ausstellung war 2016 im Rahmen eines
durch das türkische Kreditinstitut Akbank ausgelobten Kurator_innenpreis
ursprünglich für Istanbul produziert worden, wurde jedoch kurz vor der
Eröffnung zensiert und abgesagt. In Stuttgart ist sie nun erstmals in
erweiterter Form zu sehen.


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Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2
D - 70173 Stuttgart
T: +49 (0)711 - 22 33 70
F: +49 (0)711 - 29 36 17

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